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TSV 1860: Köllner dementiert Fürth-Gerüchte - Gorenzel plant „gemeinsam die Zukunft“

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Michael Köllner hat keinen Kontakt zu Erstliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth.
Michael Köllner hat keinen Kontakt zu Erstliga-Absteiger SpVgg Greuther Fürth. © Sven Leifer

Die SpVgg Greuther Fürth sucht einen neuen Trainer. Löwen-Dompteur Michael Köllner wurde als Nachfolger gehandelt. Jetzt hat der 52-Jährige reagiert.

München - 1860 Münchens Trainer Michael Köllner hat Spekulationen über einen möglichen Abschied zur SpVgg Greuther Fürth zurückgewiesen. „Es gab in den letzten Tagen, Wochen nicht ein Gespräch mit einem sportlich Verantwortlichen von Greuther Fürth“, sagte Köllner am Freitag. Der Vertrag des 52-Jährigen beim Drittligisten aus München läuft im Sommer 2023 aus.

TSV 1860 München: Günther Gorenzel plant „gemeinsam die Zukunft“ mit Michael Köllner

Köllner fühlt sich bei den Löwen wohl, will aber auch in der kommenden Saison wieder eine leistungsstarke Mannschaft aufbieten können. In Fürth war Köllner früher Nachwuchstrainer und fiebert mit dem fränkischen Bundesliga-Absteiger immer noch mit. Die Franken brauchen nach dem angekündigten Abschied von Stefan Leitl ab Sommer einen neuen Trainer.

An Löwen-Sportdirektor Günther Gorenzel sind nach eigener Aussage keine Berater und keine anderen Vereine wegen Köllner herangetreten. „Wir planen gemeinsam die Zukunft“, betonte Gorenzel vor dem Heimspiel am Samstag (14.00 Uhr) gegen Kellerverein TSV Havelse. „Für mich gibt es da überhaupt keinen Zweifel.“ (dpa)

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