Der Spieler des TSV 1860 München brennt auf einen Startelfeinsatz

Timo Gebhart empfiehlt sich für das Spiel gegen Kaiserslautern

„Auf gutem Weg“: Timo Gebhart hat Löwen-Coach Daniel Bierofka im Training überzeugt. 
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„Auf gutem Weg“: Timo Gebhart hat Löwen-Coach Daniel Bierofka im Training überzeugt. 

Die verdiente 1:2-Niederlage in Duisburg ist analysiert, am Samstag (14.00 Uhr) steht für den TSV 1860 das Wiesn-Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Terminplan.

München– Ein Dreier gegen die kriselnden Pfälzer wäre hilfreich, um den knappen Vorsprung auf die Abstiegszone der 3. Liga nicht schrumpfen zu lassen. Die Brisanz der Partie lässt sich auch an der Art der Vorbereitung erkennen. Seit gestern, also einen Tag früher als üblich, schwört Trainer Daniel Bierofka seine Mannschaft unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf das ausverkaufte Spiel ein. Fehlen wird ihm weiterhin Efkan Bekiroglu (Faserriss), der schon in Duisburg schmerzlich vermisst wurde. „Er ist ein Spieler, den wir nicht eins zu eins ersetzen können“, sagt Bierofka. „Er kommt ja von der Zehn, hat sich aber auf der Sechs ganz gut zurechtgefunden. Für den Übergang ist er ganz wichtig für uns, damit wir gut von hinten nach vorne kommen. Gegen Lautern fällt er auf jeden Fall noch aus und auch für Würzburg (7. Oktober, 19 Uhr) dürfte es eng werden. Wir werden schauen, wie wir ihn ersetzen.“

Eine Option ist Timo Gebhart. Den Rückkehrer ließ Bierofka in Duisburg 65 Minuten lang auf der Bank sitzen. Seine Einwechslung für Sascha Mölders hatte dann keinen Effekt mehr. „Timo ist jetzt auf einem guten Weg. Auch von den Fitnesswerten ist er viel weiter“, sagte der Coach auf Nachfrage unserer Zeitung. „Es war klar, dass er nach seinem Wechsel aus Berlin ein bisschen Zeit braucht. Für Samstag ist er aber auf jeden Fall ein Kandidat.“  ulk, lk

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