Rösler: "Ich bin Dr. Jekyll und Mr. Hyde"

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Sascha Rösler von A bis Z.

Arona - Im Training auf Teneriffa zeigt er täglich, was er drauf hat. Sascha Rösler fightet um jeden Ball, zieht zum Tor, trifft wuchtig per Kopf in den Winkel.

Der Zugang aus Gladbach soll die Löwen mitreißen, im oft zu brav wirkenden Team mit seiner aggressiven Spielweise „Dynamik erzeugen“, wie es Stefan Reuter formuliert. Doch wie tickt dieser Rösler privat? Die tz fühlte ihm auf den Zahn. Von A bis Z.

A wie Aggressiv-Leader: „Die Bezeichnung trifft schon auf mich zu. Ich bin einer, der über die Aggessivität in Spiel kommt. Zu einem Leader musst du dich natürlich in jeder neuen Mannschaft wieder entwickeln. Durch Leistung.

B wie die Benders:Zu den Gerüchten um Lars will ich nichts sagen, aber klar ist, dass beide es sehr weit bringen können. Ich kann sie noch gar nicht richtig unterscheiden, zum Glück haben sie Nummern auf den Trainingsklamotten.

C wie Charakter:Privat bin ich das Gegenteil zu der Person auf dem Platz. Ein ruhiger, besonnener Typ. Auf dem Rasen gehen dann die Lampen an. Dr. Jeckyll und Mr. Hyde sozusagen (lacht).

Sascha Rösler: Wirbelwind, Führungsspieler und Aufstiegsspezialist

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Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft bis 30. Juni 2010. © dpa
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Der offensive Mittelfeldmann ist Führungsspieler ... © dpa
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... und hat Kapitänserfahrung in der Bundesliga. © dpa
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Sascha Rösler wurde am 28. Oktober 1977 in Tettnang am Bodensee geboren und begann als Bub beim TSV Meckenbeuren mit dem Kicken. © dpa
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Über den VfB Friedrichshafen landete er im Jahr 1995 beim SSV Ulm 1846, wo er zum Profispieler reifte. © dpa
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Im Alter von 20 Jahren stieg er mit den Ulmern von der Regionalliga in die zweite Bundesliga auf und schaffte mit den Schwaben den Durchmarsch in die Bundesliga, wo er sich plötzlich Teams wie dem FC Schalke 04 gegenüber sah. © dpa
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Schon damals kämpfte er um jeden Ball und jeden Meter. © dpa
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Rösler machte auch die DFB-Trainer auf sich aufmerksam. © dpa
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Er kam achtmal in der deutschen U21 zum Einsatz. © dpa
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Dort erzielte er zwei Tore. © dpa
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Gegen den Türken Erkan Örbey zog er in diesem Zweikampf den Kürzeren. © dpa
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Aber nicht mal einen Bernd Schneider ließ er im DFB-Trikot widerstandslos ziehen. © dpa
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Sein Bundesliga-Gastspiel mit Ulm war leider nur von kurzer Dauer. Er kam zwar 26 Mal zum Einsatz, doch die Ulmer stiegen gleich wieder aus der Bundesliga ab. © dpa
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Er blieb noch bis 2001 und wechselte dann zum damaligen Bundesligisten TSV 1860 München. Dort wurde er ganz und gar nicht glücklich: Er kam zu keinem einzigen Einsatz und wurde nach vier Monaten auf Leihnasis an Rot-Weiß Oberhausen abgeschoben. © dpa
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Nachdem er dort mit 5 Toren in 21 Spielen glänzte, hat sich die SpVgg Greuther Fürth im Jahr 2002 seine Dienste gesichert. © dpa
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Dort hatte Rösler (r.) des öfteren Grund zum Jubeln. © dpa
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Er war eine wichtige Stütze der Mannschaft. © dpa
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Rösler schoss für Fürth in 74 Zweitliga-Spielen 29 Tore. © dpa
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Eine starke Quote für einen Mittelfeldspieler. © dpa
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Sascha Rösler steigt höher als die Sechziger Rodrigo Costa und Roman Tyce. © dpa
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Die nächste Herausforderung suchte Rösler bei Alemannia Aachen. © dpa
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Gleich in der ersten Saison stiegen die Aachener von der zweiten in die erste Liga auf. © dpa
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Auch dank Sascha Rösler, der mächtig zupackte ... © dpa
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.. und es auch mal mit zwei Gegenspielern gleichzeitig aufnahm. © dpa
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Ob Sascha Rösler noch irgendwo einen Kahn-Abdruck hat? © dpa
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Bei der Alemannia steuerte Rösler in 62 Ligaspielen immerhin 13 Tore bei. © dpa
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Dennoch klappte es nicht mit der Etablierung in der Bundesliga. © dpa
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Obwohl Rösler Stamm- und Führungsspieler war, stiegen die Aachener wieder ins Unterhaus ab. © dpa
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Rösler war nach dem Wiederabstieg am Boden. © dpa
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Doch er wusste sich zu trösten. Und zwar ... © dpa
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... mit einer neuen Herausforderung bei Borussia Mönchengladbach! © dpa
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Die waren gerade aus der Bundesliga abgestiegen und konnten seine Führungs- und Offensivqualitäten gut gebrauchen. © dpa
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Rösler versteckte sich nur selten, sondern war Leistungsträger und Stammspieler. Außerdem vertrat er oft Oliver Neuville als Kapitän. © dpa
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In seiner ersten Saison bei Gladbach schoss Rösler in 30 Spielen satte 9 Tore. © dpa
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So jubelt ein echter Goalgetter. © dpa
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Am Ende der Saison war der Jubel noch größer. Denn: Rösler ist zum dritten Mal in seiner Karriere ... © dpa
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... in die Bundesliga aufgestiegen. © dpa
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Die Aufstiegsfeiern kosteten Sascha Rösler sogar seine schöne Haarpracht. © dpa
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Doch nach dem Aufstieg und holprigem Bundesliga-Start kam Hans Meyer zu den Gladbachern. © dpa
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Vorbei war die glückliche Gladbach-Zeit von Sascha Rösler. Nachdem er unlängst zum Aufstieg von seinen Mannschaftskollegen rasiert wurde, übernahm das jetzt der Trainer: Rösler wurde auf die Bank, die Tribüne oder in die Regionalliga-Mannschaft verbannt. © dpa
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Rösler ist der Typ Michael Ballack: Kampfstark, schussstark, kopfballstark. Kurzum: eine Führungsfigur, wie ihn die Löwen sich wünschen. © dpa
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Bei den Löwen kam er zuerst nicht auf die Beine, aber die Hoffnung ist berechtigt, dass er dem Team bald sehr weiterhelfen kann. Es wäre doch schön, wenn er bald mit einem Weißbierglas in der Hand seinen vierten Bundesliga-Aufstieg feiern könnte, oder? © dpa

D wie Dummheiten:Hab ich einige gemacht. Im Fußball war die größte sicher, dass ich damals 2001 bei Sechzig zu schnell aufgegeben habe.

E wie Eitelkeit:Ich geb’ zu, dass ich eitel bin. Aber im Bad braucht meine Freundin trotzdem länger als ich.

F wie Frauen:Ich bin mit Annika jetzt drei Jahre zusammen. Rekord! Es passt einfach mit uns. Hochzeit und Kinder sind aber noch nicht geplant. Annika ist ja auch erst 24.

G wie Geldanlage:Konservativ, 20 Prozent Aktienanteil. Lieber kleine Zinsen und große Sicherheit. Da kommt der Schwabe in mir durch.

H wie Haarband:In Gladbach hab ich mir nach dem Aufstieg den Kopf rasiert, jetzt sind die Haare schon wieder ganz schön lang. Das Band werd’ ich bald wieder brauchen. Noch eine Rasur ist nicht geplant. Auch nicht beim Aufstieg mit 1860.

I wie I-pod:Brauch ich keinen. Ich hör nicht viel Musik, außer beim Autofahren. Alles querbeet.

J wie Ja-Sager:Bin ich keiner. Ich vertrete meine Meinung. Es gibt Situationen, in denen man als Jas-Sager besser fährt. Aber im Endeffekt fällst du damit eher durch im Leben – und im Fußball.

K wie Kumpel:Hab ich auch im Fußball einige. Marko Marin, Nico Frommer, Sven Neuhaus, Thomas Stehle. Aber es ist schwer, das über die Distanz aufrechtzuerhalten.

L wie Lagerkoller:Ich fahr’ gern ins Trainingslager, speziell im Winter, wenn’s daheim so eisig ist. Eine Woche ist okay, sonst besteht wirklich Kollergefahr.

M wie Meyerhans:Der hat mich rasiert in Gladbach. „Du bist ein guter Zweitligafußballer, nein: ein sehr guter. Du kannst auch in der Ersten Liga spielen. Aber nicht bei mir“, hat er gesagt. Klar, dass ich ihm nicht alles Gute wünsche für die Zukunft.

N wie (Fußball)-Noten:Lese ich natürlich – wie alle Spieler. Als junger Profi nimmst du die Noten ernster, mit 31 kann ich meine Leistungen selbst sehr gut einschätzen. Man wird gelassener.

O wie Operationen:Beide Sprunggelenke, Hand, Jochbein, Kreuzband. Ich bin quasi totaloperiert (lacht).

P wie Polizei:Dort wär’ ich wohl hin, wenn es mit dem Fußball nicht geklappt hätte. Darum hab ich auch Abi gemacht - für den gehobenen Dienst.

Q wie Quälen:Muss sein, gehört dazu. Ich bin sicher kein Typ, der gerne Laufen geht, aber mit Ball quäl’ ich mich gerne.

R wie Rangnick:Mein erster Profitrainer damals in Ulm. Ein super Fachmann und Mensch. Ich hab ihm wahnsinnig viel zu verdanken und würd’ mich riesig für ihn freuen, wenn er mit Hoffenheim Meister wird.

S wie Sonnencreme:(lacht) Ohne Faktor 50 wär ich mit meinem Hauttyp wahrscheinlich nicht mehr auf der Welt.

T wie Tattoos:Zwei Stück hab ich. Auf dem linken Oberarm ein Tribal und rechts auf der Innenseite des Oberarms mein Sternzeichen Skorpion in chinesischer Schrift. Weitere Tattoos sind nicht geplant.

U wie Uni:Ein Studium hab ich nicht vor. Nach der Profikarriere zieht’s mich eher in den Trainerberuf. Ich glaub, ich bring einiges dafür mit, mal ein guter Trainer zu werden. Ich hab mir von einigen ja was abschauen können.

V wie Verlieren:Konnte ich noch nie! Schon als Kind flog das Mensch-ärgere-dich-nicht-Brett durch die Gegend, wenn ich verloren hab. Auch heute bin ich nach Niederlagen nur bedingt ansprechbar. Zu Hause geht’s dann.

W wie Weltpolitik:Ich informiere mich schon, was los ist in der Welt, aber ich kann jetzt nicht behaupten, dass Politik mein Hauptinteresse ist.

X wie X-Box:Ich hab eine Playstation daheim, aber die wird nur eingeschaltet, wenn Freunde kommen. Dann zocken wir. Überwiegend natürlich Fußball.

Y wie Yps-Hefte:Was? Die kenne ich gar nicht. Ach, lassen wir Y weg, ist eh ein blöder Buchstabe.

Z wie Zehn:Meine Rückennummer. Ich war immer fasziniert von den Spielmachern. In Gladbach war’s natürlich was Besonderes, die Nummer von Günter Netzer tragen zu dürfen, der Marko (Marin) hat mich deswegen immer Günter gerufen. Auch bei Sechzig gab’s ja prominente Zehner. Mit Icke Häßler hab ich traininert, zuletzt hatte die Nummer Berkant Göktan. Es ist schade, was mit Berki passiert ist.

Ludwig Krammer

Die Löwen auf Teneriffa - Sonne und dunkle Wolken

Die Löwen auf Teneriffa - Sonne und dunkle Wolken © 
Die Löwen im Trainingslager auf Teneriffa. Das bedeutet: Schwitzen und Dehnen satt. © Sampics
Alt-Löwe Michael Hofmann mit Neuzugang Marvin Pourie. © Sampics
Auf die Knie! © Sampics
Marco Kurz dribbelstark. © Sampics
Die Spieler fröhlich, der Trainer ernst. © Sampics
Kommen und Gehen: Marco Kurz und Mate Ghviniandze. © Sampics
Neuzugang Marvin Pourie führt die Truppe an. © Sampics
Marvin Pourie scheint von der Mannschaft gut angenommen worden zu sein: Hier scherzt der Neue mit Manuel Schäffler. © Sampics
Sonne und Regen wechselten sich in den ersten Tagen auf Teneriffa ab. © Sampics
Sascha Rösler akrobatisch. © Sampics
Uwe Wolf gibt Anweisungen. © Sampics
Wie auch Pourie, so scheint auch Sascha Rösler gut ins Team integriert worden zu sein. Hier mit Lars Bender. © Sampics
Hinter Gittern: Keeper Philipp Tschauner. © Sampics
Stefan Aigner und Gregg Berhalter beim Zweikampf. © Sampics
Düsteres Ambiente beim Training. © Sampics
Markus Thorandt und Julian Baumgartlinger. © Sampics
Gelenkig: Benjamin Schwarz. © Sampics
Dunkle Wolken über Markus Schroth - hoffentlich kein schlechtes Omen. © Sampics
Im Blickpunkt: Sascha Rösler. © Sampics
Der Neu-Löwe kann's auch mit dem Kopf... © Sampics
... und wie! © Sampics
Hoffmann, Pourie und Johnson im Trainingsspiel. © Sampics
Marvin Pourie energisch am Ball. © Sampics
Schattenmann, Teil 1: Michael Hofmann. © Sampics
Schattenmann, Teil 2: Torben Hoffmann. © Sampics
Sven Bender und der grüne Rasen. © Sampics
Gute Miene auch bei Neuzugang Stefan Aigner. © Sampics
Marco Kurz mit Pourie und Holebas. © Sampics
Schlechtes Versteck: Torben Hoffmann. © Sampics
Torben Hoffmann verletzte sich beim Training. © Sampics
"Püppchen" Mate Ghvinianidze. © Sampics
Stretchen oder ausruhen? Das ist hier bei Benny Lauth die Frage. © Sampics
Bitte lächeln, Marvin Pourie. © Sampics
Bei all dem harten Training muss auch mal eine Pause drin sein: Marvin Pourie am Strand. © Sampics
Der obligatorische Händedruck zwischen Geschäftsführer Stefan Reuter und Neuzugang Marvin Pourie. © Sampics

Quelle: tz

Quelle: tz

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