Michael Hofmann: Chiropraktiker half

Aktuelle Kurz-Meldungen rund um den TSV 1860 München

Michael Hofmann: Chiropraktiker half

Michael Hofmann musste sich bei einem Chiropraktiker in Behandlung begeben. Nachdem der Löwen-Torhüter im Training mit dem Kopf gegen einen Torpfosten geprallt war, strahlten die Beschwerden jetzt in den Rücken aus. Am Mittwoch will der 36-Jährige allerdings wieder ins Training einsteigen und am Sonntag in Duisburg steht er auch zur Verfügung.

Training: Am Mittwoch zwei Einheiten

Am Mittwoch müssen die Löwen zweimal ran. Trainer Marco Kurz hat für 10 und 15 Uhr Training angesetzt.

Die besten aktiven Ex-Löwen der Welt

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Was machen eigentlich die noch aktiven Ex-Sechziger? Marcel Schäfer etwa hat sich auf neuem Terrain in den Kreis der Nationalelf gespielt, Martin Stranzl wechselte für viel, viel Geld nach Russland. tz-online.de hat eine Top-Elf der noch aktiven ehemaligen Löwen-Spieler zusammengestellt. Ob diese stärker wäre als die aktuelle 1860-Elf? Entscheiden Sie selbst! © dpa
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TOR - Simon Jentzsch: Der Keeper wechselte für fast drei Millionen Euro zum VfL Wolfsburg und wurde dort eine feste Größe. Zeitweise wurde er sogar als Nachfolger von Oliver Kahn bzw. Jens Lehmann im Kasten der Nationalelf gehandelt. Unter Trainer Felix Magath ging es dann aber rapide bergab - aus dem Torsteher ist ein Tribünenhocker geworden. © dpa
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ABWEHR - Marcel Schäfer: Der Linksverteidiger (auf dem Foto links) spülte den Löwen rund 1,2 Millionen Euro in die Kasse, als er zur Saison 2007/2008 zum VfL Wolfsburg wechselte. Dort überstand er erfolgreich die große Magath-Fluktuation und feierte am 19. November 2008 sein Debüt in der deutschen A-Nationalmannschaft © dpa
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Martin Stranzl: Der beinharte Österreicher (links) wechselte 2004/2005 zum VfB Stuttgart und reifte dort zum Führungsspieler. Spartak Moskau wedelte später mit den ganz großen Geldscheinen - bei einem Angebot von rund 5 Mio. Euro konnte der VfB nicht Nein sagen. Seit März 2006 stehen Piroschki auf seinem Speiseplan - ob er dem Schweinsbraten nachtrauert? © dpa
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Rémo Meyer: Der Defensiv-Allrounder (links), der sich im Mittelfeld am wohlsten fühlt, aber auch in der Innenverteidigung spielen kann, brach im Juli 2006 seine Zelte an der Isar ab. Er wechselte zu Red Bull Salzburg in die erste österreichische Liga, wo ihn Verletzungen immer wieder zurückwarfen. Immerhin freute er sich 2007 über den Meistertitel. © dpa
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Andreas Görlitz: Der Rechtsverteidiger (rechts) wechselte für den stolzen Betrag von 2,5 Millionen Euro zum Lokalrivalen FC Bayern. Ein Kreuzbandriss zwang ihn zu einer über zwei Jahre langen Pause, danach wurde er zum Karlsruher SC verliehen. Dort will der zweimalige deutsche Nationalspieler an seine alten Zeiten anknüpfen. © dpa
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MITTELFELD - Roman Tyce: Der einstige Publikumsliebling würde im Ex-Löwen-All-Star-Team die Sechser-Position bekleiden. Satte 137 Ligaspiele bestritt er für den TSV 1860. Derzeit lässt der Tscheche seine Karriere in der 3. Liga bei der SpVgg Unterhaching ausklingen © sampics
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Daniel Baier: Der Mittelfeldmann (Mitte) zog das Sechziger-Trikot im Juli 2007 aus, um beim VfL Wolfsburg eine neue Herausforderung zu suchen. Was er bei den Niedersachsen fand, war jedoch hauptsächlich die Ersatzbank. Auf Leihbasis ging er zum FC Augsburg - und ist dort im Mittelfeld ein Leistungsträger. © dpa
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Timo Gebhart: Die halbe Liga jagte das Löwen-Super-Talent. Den Zuschlag bekam zur Winterpause schließlich der VfB Stuttgart für rund drei Millionen Euro. Dort will der U19-Nationalspieler sich in der ersten Liga etablieren. © dpa
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Steffen Hofmann: Der Deutsche (links) ist in Österreichs erster Liga ein Star. Sein Gastspiel in der Heimatnation hingegen war von wenig Erfolg gekrönt. Nach einem knappen halben Jahr bei 1860 München ergriff er wieder die Flucht - zurück zu Rapid Wien, wo er noch heute im offensiven Mittelfeld wirbelt. © dpa
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STURM - Berkant Göktan: Der Offensivmann dribbelte sich durch den Kokain-Skandal ins Abseits und wurde von den Löwen fristlos entlassen. In der Top-Elf der aktiven Ex-Löwen darf der einstige Tor-Garant natürlich trotzdem nicht fehlen, auch wenn er sich erst wieder an den Profifußball herankämpfen muss. © dpa
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Stefan Reisinger: Einer wie er würde den Löwen gut tun. Der jetztige Fürther (vorn) taucht weit vorne in der Zweitliga-Torjägerliste auf. Die Löwen ließen ihn im Juli 2006 für gerade mal 200.000 Euro zu den Franken ziehen. © dpa
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ERSATZBANK - Auch auf der Bank der Ex-Löwen-All-Stars würden noch einige prominente Namen auftauchen. Etwa Timo Ochs. Er stand in 47 Ligaspielen im Tor der Löwen und ist nun bei Red Bull Salzburg in Österreich unter Vertrag. © dpa
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Ivica Grlic: Der Duisburger ist nur ein halber Ex-Löwe, schließlich kam er nie in der 1860-Profimannschaft zum Einsatz. Er verließ die Löwen schon zur Saison 1997/1998 und führt den MSV Duisburg inzwischen als Leader aufs Feld. © dpa
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Patrick Milchraum: Er sicherte 2007 den Löwen mit seinem Tor am vorletzten Spieltag (1:0 gegen Saarbrücken) den Klassenerhalt. Nach getaner Arbeit zog er weiter zu Alemannia Aachen. Den Beweis, dass er mehr ist als ein "ewiges Talent", bleibt der ehemalige Junioren-Nationalspieler bisweilen noch schuldig. © dpa
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Matthias Lehmann: Auch "Matze" wirkt bei Alemannia Aachen. In der Hoffnung auf dauerhafte Erstliga-Zugehörigkeit wechselte der Ex-Kapitän 2006 an den Tivoli, spielt jetzt aber doch in der selben Liga wie der TSV 1860. © dpa
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Lukasz Skulala: Und noch einer aus der "Außenstelle Aachen". Der eisenharte Verteidiger (links) hatte bei den Löwen immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen. Bei Alemannia Aachen wagte er im Sommer 2008 ablösefrei einen Neuanfang. © dpa
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Markus Weissenberger: Der kleine Österreicher hält einen Rekord - er ist der Spieler, für den die Löwen die höchste Ablöse der Geschichte hinblätterten (2,25 Mio. Euro). Bei seinem Weggang kassierten die Löwen keinen Pfennig. Ab der Saison 2004/2005 spielte er zunächst in Frankfurt, inzwischen ist der Oldie in seiner österreichischen Heimat bei LASK Linz unter Vertrag. © dpa
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Nicky Adler: Dem quirligen Stürmer haben viele eine große Zukunft prophezeit, doch nach seinem Abschied von den Löwen wurde er beim 1. FC Nürnberg nicht glücklich. Inzwischen versucht er beim MSV Duisburg sein Glück. © dpa
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Nemanja Vucicevic: Der Stürmer ist den Löwen-Fans nicht nur wegen seines Lapsus mit dem Haarwuchsmittel (sechs Monate Sperre) in bester Erinnerung: Er schoss auch stattliche zwölf Ligatore. Inzwischen ist er beim 1. FC Köln unter Vertrag und hält die Planstelle im Angriff der Geißböcke für Lukas Podolski warm. © dpa

Quelle: tz

Quelle: tz

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