Marco Kurz: Kleine Serie?

Aktuelle Kurz-Meldungen rund um den TSV 1860 München.

Ghvinianidze: Sonntag fit

Abwehrchef Mate Ghvinianidze (Fußprellung) konnte auch am Mittwoch nur leicht joggen. Trotzdem soll der Georgier in Duisburg spielen. „Mates Einsatz ist nicht gefährdet“, sagt Trainer Marco Kurz. Auch die Mittelfeld-Zwillinge Lars und Sven Bender werden nach überstandenen Blessuren wieder im Kader stehen. Genauso wie Routinier Michael Hofmann. Der Keeper stieg nach seiner schmerzhaften Begegnung mit dem Torpfosten vom vergangenen Donnerstag wieder ins Teamtraining ein.

Die wertvollsten 1860-Spieler

Die wertvollsten 1860-Spieler © 
Transfermarkt.de ist die renommierteste deutsche Webseite für Spieler-Transfers. Zum Rückrundenstart haben die Experten wieder die Marktwerte der Löwen-Spieler beziffert. Diese berücksichtigen u.a. Leistungsvermögen, Alter und Entwicklungsfähigkeit. Demnach hat der Löwen-Kader insgesamt einen Marktwert (Stand: 15.02.2009) von 18.600.000 Euro. Sehen Sie hier die Rangliste der Löwen. Platz 27 (geteilt): Markus Krauss (Marktwert 100.000 €) © sampics
Platz 27 (geteilt): Christoph Burkhard (Marktwert 100.000 €) © sampics
Platz 25 (geteilt): Michael Hofmann (Marktwert 200.000 €) © sampics
Platz 25 (geteilt): Marvin Pourie (Marktwert 200.000 €) © sampics
Platz 24: Julian Baumgartlinger (Marktwert 250.000 €) © sampics
Platz 20 (geteilt): José Holebas (Marktwert 300.000 €) © sampics
Platz 20 (geteilt): Florian Jungwirth (Marktwert 300.000 €) © sampics
Platz 20 (geteilt): Nicolas Ledgerwood (Marktwert 300.000 €) © sampics
Platz 20 (geteilt): Antonio di Salvo (Marktwert 300.000 €) © sampics
Platz 17 (geteilt): Gregg Berhalter (Marktwert 350.000 €) © sampics
Platz 17 (geteilt): Manuel Schäffler (Marktwert 350.000 €) © sampics
Platz 17 (geteilt): Stefan Aigner (Marktwert 350.000 €) © sampics
Platz 15 (geteilt): Markus Schroth (Marktwert 400.000 €) © sampics
Platz 15 (geteilt): Torben Hoffmann (Marktwert 400.000 €) © sampics
Platz 13 (geteilt): Benjamin Schwarz (Marktwert 500.000 €) © Fishing4
Platz 13 (geteilt): Markus Thorandt (Marktwert 500.000 €) © Fishing4
Platz 12: Danny Schwarz (Marktwert 600.000 €) © sampics
Platz 9 (geteilt): Fabian Johnson (Marktwert 800.000 €) © Fishing4
Platz 9 (geteilt): Mate Ghvinianidze (Marktwert 800.000 €) © sampics
Platz 9 (geteilt): Mathieu Béda (Marktwert 800.000 €) © sampics
Platz 8: Nikola Gulan (Marktwert 900.000 €) © sampics
Platz 7: Sven Bender (Marktwert 1.000.000 €) © Fishing4
Platz 4 (geteilt): Benjamin Lauth (Marktwert 1.200.000 €) © sampics
Platz 4 (geteilt): Philipp Tschauner (Marktwert 1.200.000 €) © sampics
Platz 4 (geteilt): Sascha Rösler (Marktwert 1.200.000 €) © Fishing4
Platz 3: Lars Bender (Marktwert 1.500.000 €) © sampics
Platz 2: Daniel Bierofka (Marktwert 1.700.000 €) © sampics
Platz 1: Antonio Rukavina (Marktwert 2.000.000 €) © sampics

Marco Kurz: Kleine Serie?

Ordentliche Auftritte beim 2:2 in Mainz und beim 2:1 gegen RW Ahlen – jetzt wittern die Löwen wieder Morgenluft. Coach Marco Kurz versprach am Mittwoch Mittag nach dem Training (und einer vorausgegangenen halbstündigen Videoanalyse): „Wir wollen und werden in Duisburg nachlegen, um in den Rhythmus zu kommen und einen kleinen Lauf zu kriegen!“

Die elf letzten Löwen-Trainer - und was sie heute machen

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39 Trainer waren beim TSV 1860 seit der Bundesliga-Gründung im Amt. Wir zeigen Ihnen die letzten elf - und was aus ihnen geworden ist. Karsten Wettberg (im Amt von 21.2.1990 - 31.5.1992): Der "König von Giesing" blieb mit den Löwen 54 Spiele in Folge ungeschlagen und führte 1860 in die zweite Liga. Eine Spielzeit später wurde er entlassen, weil der Abstieg drohte. Doch er ist dem Verein treu geblieben (Foto von 2006). © sampics
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Im April 2009 hat er überraschend einen Trainerposten beim Bayernligisten SV Seligenporten übernommen. © sampics
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Edmund Stöhr (1.6.1992 - 30.6.1992): Co-Trainer "Edi" Stöhr übernahm das Zepter von Wettberg - blieb aber nur einen Monat hauptverantwortlich im Amt. © tz-Archiv
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Er arbeitete danach weiter als Trainer - bei den Stuttgarter Kickers, Austria Lustenau (Österreich), Sachsen Leipzig sowie als Assistenzcoach im Katar. Zudem war er als Scout für Hertha BSC und den VfL Wolfsburg tätig. Seit Dezember 2007 coacht Stöhr den Landesligisten Berliner SC und betreut neben der ersten Herren-Mannschaft auch den Nachwuchsbereich. © tz-Archiv
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Werner Lorant (1.7.1992 - 17.10.2001): Bei den Löwen prägte "Werner Beinhart" (Foto von 1996) eine ganze Ära, führte 1860 von der Bayernliga ins Oberhaus. Unter Lorant schafften es die Löwen in den UEFA-Cup und durften an der Champions-League-Qualifikation teilnehmen. Die Ära Lorant endete erst nach über neun Jahren. © dpa
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Nach Stationen in unter anderem Zypern, der Türkei, Unterhaching und beim Münchner Bezirksligisten Ata Spor war der Wandervogel zuletzt in der Slowakei. Vom Erstligisten Dunajská Streda hat er sich im April "in beiderseitigem Einvernehmen" getrennt. © Kruse
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Peter Pacult (18.10.2001 - 12.03.2003): Der Österreicher spielte von 1993 bis 1995 bei den Löwen, assistierte nach seinem Karriereende Werner Lorant und stieg nach dessen Abschied zum Cheftrainer auf. Trotz Stars wie Martin Max oder Thomas Häßler konnte er nicht an die Erfolge der Lorant-Amtszeit anknüpfen. © dpa
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2005 feierte er eine triumphale Rückkehr nach München: Bei der Generalprobe vor der Eröffnung erzielte Pacult das erste Tor überhaupt in der Allianz Arena. Heute trainiert er Rapid Wien, den Rekordmeister seiner Heimatnation Österreich. © dpa
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Falko Götz (12.03.2003 - 17.04.2004): Der in Berlin aufgewachsene Ex-Fußballer startete gut in sein Traineramt, dann gerieten die Löwen jedoch in den Abstiegsstrudel. Nach einem Jahr Amtszeit wurde Falko Götz vor die Tür gesetzt. © dpa
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Heute coacht Götz den Regionalligisten Holstein Kiel. © dpa
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Gerald Vanenburg (18.04.2004 - 30.06.2004): Der Niederländer übernahm die Zügel von Falko Götz, konnte jedoch den Abstieg in die 2. Bundesliga auch nicht mehr verhindern. Nach gut zwei Monaten räumte er wieder seinen Stuhl. © dpa
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Bis März 2008 coachte Vanenburg den niederländischen Zweitligisten FC Eindhoven. © dpa
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Rudi Bommer (01.07.2004 - 05.12.2004): Der gebürtige Aschaffenburger feierte ein kurzes Intermezzo bei den Löwen: Nach nicht mal einem halben Jahr lautete die Diagnose der Löwen-Ärzte "Chronische Erfolglosigkeit" - sie wiesen ihm die Tür. © dpa
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Nach einem rund zweieinhalbjährigen Trainer-Intermezzo beim MSV Duisburg ist Bommer seit dem 9. November 2008 auf Jobsuche. © dpa
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Reiner Maurer (06.12.2004 - 23.01.2006): Legt man Punkte pro Spiel als Maßstab an, war Maurer sogar erfolgreicher als Lorant. Dennoch musste Maurer gehen, als Viertplatzierter in der 2. Bundesliga. © dpa
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Heute trainiert Maurer den griechischen Zweitliga-Aufsteiger AO Kavala © dpa
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Walter Schachner (24.01.2006 - 18.03.2007): An "Schoko" verschluckten sich die Löwen. Der renommierte Österreicher konnte nie umsetzen, was sich die Sechzger von ihm versprochen hatten. © dpa
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Heute arbeitet Schachner wieder in seiner Heimat und trainiert den österreichischen Zweitligisten Admira Wacker. © dpa
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Marco Kurz war bis zum 24. Februar 2009 Trainer des TSV 1860 München. © dpa
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Ab der Saison 2009/2010 coacht Kurz den Ligakonkurrenten 1. FC Kaiserslautern. © sampics
Der zweite Löwen-Coach der Saison 2008/2009 musste bereits nach knapp drei Monaten wieder gehen: Uwe Wolf wurde am 13. Mai 2009 entlassen. © Sampics
Bitter für ihn, hatte er doch knapp eine Woche zuvor seine Katja geheiratet. Wenigstens hatte Wolf so Zeit für Flitterwochen. © Sampics

Ttrainingsplan: Donnerstag 10 Uhr

Die Trainingstermine der Löwen bis zum Duisburg-Spiel am Sonntag um 14 Uhr (live bei Premiere) stehen fest: Donnerstag, 10 Uhr – Freitag: 10 Uhr – Samstag: 11 Uhr (Abschlusstraining).

Die besten aktiven Ex-Löwen der Welt

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Was machen eigentlich die noch aktiven Ex-Sechziger? Marcel Schäfer etwa hat sich auf neuem Terrain in den Kreis der Nationalelf gespielt, Martin Stranzl wechselte für viel, viel Geld nach Russland. tz-online.de hat eine Top-Elf der noch aktiven ehemaligen Löwen-Spieler zusammengestellt. Ob diese stärker wäre als die aktuelle 1860-Elf? Entscheiden Sie selbst! © dpa
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TOR - Simon Jentzsch: Der Keeper wechselte für fast drei Millionen Euro zum VfL Wolfsburg und wurde dort eine feste Größe. Zeitweise wurde er sogar als Nachfolger von Oliver Kahn bzw. Jens Lehmann im Kasten der Nationalelf gehandelt. Unter Trainer Felix Magath ging es dann aber rapide bergab - aus dem Torsteher ist ein Tribünenhocker geworden. © dpa
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ABWEHR - Marcel Schäfer: Der Linksverteidiger (auf dem Foto links) spülte den Löwen rund 1,2 Millionen Euro in die Kasse, als er zur Saison 2007/2008 zum VfL Wolfsburg wechselte. Dort überstand er erfolgreich die große Magath-Fluktuation und feierte am 19. November 2008 sein Debüt in der deutschen A-Nationalmannschaft © dpa
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Martin Stranzl: Der beinharte Österreicher (links) wechselte 2004/2005 zum VfB Stuttgart und reifte dort zum Führungsspieler. Spartak Moskau wedelte später mit den ganz großen Geldscheinen - bei einem Angebot von rund 5 Mio. Euro konnte der VfB nicht Nein sagen. Seit März 2006 stehen Piroschki auf seinem Speiseplan - ob er dem Schweinsbraten nachtrauert? © dpa
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Rémo Meyer: Der Defensiv-Allrounder (links), der sich im Mittelfeld am wohlsten fühlt, aber auch in der Innenverteidigung spielen kann, brach im Juli 2006 seine Zelte an der Isar ab. Er wechselte zu Red Bull Salzburg in die erste österreichische Liga, wo ihn Verletzungen immer wieder zurückwarfen. Immerhin freute er sich 2007 über den Meistertitel. © dpa
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Andreas Görlitz: Der Rechtsverteidiger (rechts) wechselte für den stolzen Betrag von 2,5 Millionen Euro zum Lokalrivalen FC Bayern. Ein Kreuzbandriss zwang ihn zu einer über zwei Jahre langen Pause, danach wurde er zum Karlsruher SC verliehen. Dort will der zweimalige deutsche Nationalspieler an seine alten Zeiten anknüpfen. © dpa
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MITTELFELD - Roman Tyce: Der einstige Publikumsliebling würde im Ex-Löwen-All-Star-Team die Sechser-Position bekleiden. Satte 137 Ligaspiele bestritt er für den TSV 1860. Derzeit lässt der Tscheche seine Karriere in der 3. Liga bei der SpVgg Unterhaching ausklingen © sampics
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Daniel Baier: Der Mittelfeldmann (Mitte) zog das Sechziger-Trikot im Juli 2007 aus, um beim VfL Wolfsburg eine neue Herausforderung zu suchen. Was er bei den Niedersachsen fand, war jedoch hauptsächlich die Ersatzbank. Auf Leihbasis ging er zum FC Augsburg - und ist dort im Mittelfeld ein Leistungsträger. © dpa
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Timo Gebhart: Die halbe Liga jagte das Löwen-Super-Talent. Den Zuschlag bekam zur Winterpause schließlich der VfB Stuttgart für rund drei Millionen Euro. Dort will der U19-Nationalspieler sich in der ersten Liga etablieren. © dpa
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Steffen Hofmann: Der Deutsche (links) ist in Österreichs erster Liga ein Star. Sein Gastspiel in der Heimatnation hingegen war von wenig Erfolg gekrönt. Nach einem knappen halben Jahr bei 1860 München ergriff er wieder die Flucht - zurück zu Rapid Wien, wo er noch heute im offensiven Mittelfeld wirbelt. © dpa
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STURM - Berkant Göktan: Der Offensivmann dribbelte sich durch den Kokain-Skandal ins Abseits und wurde von den Löwen fristlos entlassen. In der Top-Elf der aktiven Ex-Löwen darf der einstige Tor-Garant natürlich trotzdem nicht fehlen, auch wenn er sich erst wieder an den Profifußball herankämpfen muss. © dpa
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Stefan Reisinger: Einer wie er würde den Löwen gut tun. Der jetztige Fürther (vorn) taucht weit vorne in der Zweitliga-Torjägerliste auf. Die Löwen ließen ihn im Juli 2006 für gerade mal 200.000 Euro zu den Franken ziehen. © dpa
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ERSATZBANK - Auch auf der Bank der Ex-Löwen-All-Stars würden noch einige prominente Namen auftauchen. Etwa Timo Ochs. Er stand in 47 Ligaspielen im Tor der Löwen und ist nun bei Red Bull Salzburg in Österreich unter Vertrag. © dpa
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Ivica Grlic: Der Duisburger ist nur ein halber Ex-Löwe, schließlich kam er nie in der 1860-Profimannschaft zum Einsatz. Er verließ die Löwen schon zur Saison 1997/1998 und führt den MSV Duisburg inzwischen als Leader aufs Feld. © dpa
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Patrick Milchraum: Er sicherte 2007 den Löwen mit seinem Tor am vorletzten Spieltag (1:0 gegen Saarbrücken) den Klassenerhalt. Nach getaner Arbeit zog er weiter zu Alemannia Aachen. Den Beweis, dass er mehr ist als ein "ewiges Talent", bleibt der ehemalige Junioren-Nationalspieler bisweilen noch schuldig. © dpa
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Matthias Lehmann: Auch "Matze" wirkt bei Alemannia Aachen. In der Hoffnung auf dauerhafte Erstliga-Zugehörigkeit wechselte der Ex-Kapitän 2006 an den Tivoli, spielt jetzt aber doch in der selben Liga wie der TSV 1860. © dpa
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Lukasz Skulala: Und noch einer aus der "Außenstelle Aachen". Der eisenharte Verteidiger (links) hatte bei den Löwen immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen. Bei Alemannia Aachen wagte er im Sommer 2008 ablösefrei einen Neuanfang. © dpa
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Markus Weissenberger: Der kleine Österreicher hält einen Rekord - er ist der Spieler, für den die Löwen die höchste Ablöse der Geschichte hinblätterten (2,25 Mio. Euro). Bei seinem Weggang kassierten die Löwen keinen Pfennig. Ab der Saison 2004/2005 spielte er zunächst in Frankfurt, inzwischen ist der Oldie in seiner österreichischen Heimat bei LASK Linz unter Vertrag. © dpa
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Nicky Adler: Dem quirligen Stürmer haben viele eine große Zukunft prophezeit, doch nach seinem Abschied von den Löwen wurde er beim 1. FC Nürnberg nicht glücklich. Inzwischen versucht er beim MSV Duisburg sein Glück. © dpa
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Nemanja Vucicevic: Der Stürmer ist den Löwen-Fans nicht nur wegen seines Lapsus mit dem Haarwuchsmittel (sechs Monate Sperre) in bester Erinnerung: Er schoss auch stattliche zwölf Ligatore. Inzwischen ist er beim 1. FC Köln unter Vertrag und hält die Planstelle im Angriff der Geißböcke für Lukas Podolski warm. © dpa

Quelle: tz

Quelle: tz

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