Löwen-Pleite: Jetzt geht es gegen den Abstieg!

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So fiel das 0:1: Kouemaha darf einköpfen, Mate Ghvinianidze lässt ihn gewähren.

Duisburg - Manfred Stoffers hatte den Mund ganz schön voll genommen.

„In der nach oben offenen Chili-Skala werden wir sicher Stufe 12 erreichen, das wird extrem scharf heute“, versprach der 1860-Geschäftsführer kurz vor 14 Uhr am Premiere-Mikrofon. Ob sich der ausgewiesene PR-Experte („Ich hab’ vom Fußball keine Ahnung“) zwei Stunden später auf die Zunge biss?

1:4 (0:2) hieß es am Ende dieses eisigen Sonntagnachmittags aus Löwen-Sicht. Eine deftige – und überaus verdiente – Niederlage. Auf der nach unten offenen Kraut&Rüben-Skala sind die Löwen weiterhin gut dabei. Und während sich die Profis des MSV Duisburg nun über zwei freie Karnevalstage freuen dürfen, wird rund ums Löwenstüberl wieder die T-Frage gestellt werden. Ist Marco Kurz, der „kühle Analytiker“ (Prädikat Stoffers) noch der Richtige für die aufbruchswilligen Löwen?

Uwe Wolf bleibt bis Saisonende 1860-Coach - und dann? 41 Trainer-Kandidaten

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Die Ära Marco Kurz beim TSV 1860 München ist seit 24. Februar beendet. © dpa
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UWE WOLF: Der bisherige "Assi" übernahm zunächst als Interims-Trainer und wurde am 2. März zum Cheftrainer befördert - bis mindestens zum Saisonende. Doch was dann? Nach den schwachen Leistungen der Löwen in den vergangenen Wochen ist davon auszugehen, dass sich die Löwen einen neuen Coach suchen. © Sampics
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Wer ist auf dem Markt, wer würde sich anbieten? tz-online stellt Ihnen mögliche Kandidaten vor, von Top-Favoriten bis hin zu eher unwahrscheinlichen Namen - Gedankenspiele sind aber zumindest alle wert. Ob sich die Löwen einen davon auf den Trainerstuhl holen? Wer wäre Ihr Favorit? Klicken Sie sich durch! © dpa
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EWALD LIENEN: "Zettel-Ewald" Lienen scheint ein ernsthafter Kandidat. Auf Nachfrage der tz vor dem Spiel der Löwen gegen Rostock sagte Lienen: „Das wird seit Wochen spekuliert, aber ich sage dazu nichts. 1860 hat am Freitag ein sehr wichtiges Spiel, und da wäre ein Kommentar von mir respektlos gegenüber allen Beschäftigten.“ © dpa
Milan Sasic: Nach seiner überraschenden Entlassung beim 1. FC Kaiserslautern wäre Sasic für die Löwen zu haben. Prominente Fürsprecher hat der Kroate allemal: Löwen-Urgestein Fredi Heiß: "Die Lösung mit Sasic wäre gar nicht mal so falsch", so Fredi Heiß. © dpa
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MARTIN ANDERMATT: Den Sprung zum "großen" Trainer hat Martin Andermatt hierzulande noch nicht geschafft, dennoch schätzen viele Experten seinen Sachverstand und die Balance aus Disziplin und Fingerspitzengefühl, die ihm gelingt. Andermatt war zuletzt Trainer des BSC Young Boys in der Schweiz. Er führte aber unter anderem auch den SSV Ulm in die Bundesliga und versuchte sich bei Eintracht Frankfurt. Er wäre bezahlbar und passt ins Anforderungsprofil. Einer für die Löwen also? © dpa
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KLAUS AUGENTHALER: Seit seiner Vertragsauflösung in Wolfsburg am 19. Mai 2007 hat der ehemalige Bayern-Kapitän keinen Verein mehr trainiert. Fraglich allerdings, wie eine Verpflichtung bei den Löwenfans ankommen würde. Gegen Ex-Rote gibt es zumindest gefühlsmäßige Vorbehalte. Und: Miroslav Stevic hat eigentlich kategorisch ausgeschlossen, dass jemand mit FCB-Vergangenheit die Löwen trainiert. © dpa
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VOLKER FINKE: Der Ex-Lehrer gilt unter vielen Fans als Wunschkandidat. Schließlich steht er für Fachkenntnis und Kontinuität - beides hätten die Löwen derzeit bitter nötig. Nachdem er über 15 Jahre den SC Freiburg trainiert hat, soll er nun bei den Urawa Red Diamonds in Japan einen neuen Posten antreten. Insofern wäre eine Verpflichtung kaum zu realisieren. © dpa
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RSYZARD KOMORNICKI: Ebenfalls auf der Kandidatenliste steht der Pole Rsyzard Komornicki. Der trainiert derzeit den Schweizer Erstligisten FC Aarau. © FC Aarau
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ALFONS HIGL: Als Co-Trainer des VfB Stuttgart wurde Higl Deutscher Fußball-Meister. Und: Der gebürtige Bayer hat bereits Löwen-Erfahrung, er coachte vor seinem VfB-Engagement die zweite Mannschaft der Sechziger. © dpa
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KLAUS TOPPMÖLLER: Der Mann aus Rivenich an der Mosel, ein Löwenfan seit Kindheitstagen, trainierte zuletzt die Nationalmannschaft Georgiens. Am 2. April 2008 wurde sein Vertrag wegen „extrem mittelmäßigen Ergebnissen" (Verbandssprecher Nodar Akhalkatsi) aufgelöst. Vor zwei Jahren empfahl Toppmöller den Löwen Abwehrspieler Mate Ghvinianidze. Gibt’s bald ein Wiedersehen? © dpa
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MIRKO SLOMKA: Den ehemaligen Schalke-Trainer brachte Ex-Vizepräsident Josef Hilz ins Gespräch: „Ich könnte mir Slomka als Trainer bei 1860 vorstellen." Fraglich allerdings, ob die Löwen die Gehaltsforderungen Slomkas erfüllen könnten. © dpa
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ARMIN VEH: Einen krassen Sprung nach unten hat Armin Veh schon einmal vollführt. 2003 vom Bundesligisten Hansa Rostock zum Drittligisten FC Augsburg. Ob der gebürtige Augsburger noch einmal Lust auf Unterhaus-Luft hat? © dpa
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PETER NOWAK: Die ehemalige Mittelfeld-Granate spielte mit Micky Stevic von 1994 bis 1997 bei 1860. Nowak wurde in den USA Meister mit Chicago und Washington. Seit Januar 2007 ist er Assistenztrainer des US-Nationalteams und Trainer der U 23. Ob er für die Löwen den Weg über den großen Teich machen würde? © dpa
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WERNER LORANT: Der 60-jährige Ex-Löwen-Trainer überwintert mit seinem Klub DAC Dunajska Streda auf Platz fünf in der ersten slowakischen Liga. Am 28. Februar beginnt die Rückrunde. Mit Lorant? „Micky Stevic kann mich anrufen", sagte Lorant der tz. Werner Beinhart – immer noch eine Option für die Blauen? © dpa
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BERNHARD TRARES: Der ehemalige Löwen-Kapitän war von Dezember 2004 bis April 2006 Co-Trainer unter Reiner Maurer. Derzeit ist er Chefcoach bei Wormatia Worms in der vierten Liga. Als harter Hund, der das blaue Umfeld kennt, nicht die schlechteste Lösung. © dpa
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THOMAS DOLL: In der Vita des sympathischen Ex-Nationalspielers stehen bislang zwei Trainerstationen - bei beiden ist er gescheitert. Beim Hamburger SV ging es nach zwischenzeitlichem Erfolg rapide bergab, der Club geriet sogar in Abstiegsnöte. Bei Borussia Dortmund kam es gleich gar nicht zu Erfolg. Fraglich, ob der Trainer nicht zu lieb für ein Zweitliga-Kellerkind wäre. Aber immerhin ist er auf dem Markt. © dpa
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RALF LOOSE: Nur von September 2007 bis April 2008 dauerte sein Engagement beim FC Augsburg - von einem "Erfolgstrainer" kann man also nicht gerade sprechen. Außerdem läuft sein Vertrag beim FCA noch bis 2010, er bekommt also bequem monatlich sein Gehalt überwiesen und kann sich zurücklehnen. Fraglich, ob er unter diesen Umständen wirklich ein aussichtsreicher Kandidat für die Kurz-Nachfolge ist. © dpa
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WOLFGANG WOLF: Der Pfälzer wurde am 11. April 2007 in Kaiserslautern entlassen, bei 1860 würde er ein ähnlich emotionales Umfeld vorfinden. Wie man in die Erste Liga aufsteigt, weiß Wolf. 2004 führte er den 1. FC Nürnberg wieder nach oben. © dpa
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RAINER MAURER: Rainer Maurer ist in Punkten pro Spiel gemessen der erfolgreichste Löwen-Trainer seit 1994. Er trainiert derzeit in Griechenland den AO Kavala, verfolgt aber die Löwen aus der Ferne genauestens. "Den Löwen steht wieder ein unbefriedigendes Jahr bevor", sagte er im tz-Interview. Wäre er bereit, als neuer Trainer etwas daran zu ändern? © dpa
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THOMAS VON HEESEN: Er gilt als ein hoffnungsvoller Trainer der "neuen" Generation, auch wenn er beim 1. FC Nürnberg gescheitert ist. Ob Apollon Limassol in Zypern die Erfüllung seiner Träume ist? Diesen Club trainiert er nämlich im Moment. © dpa
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ANDREAS BREHME: Noch ein "Ex-Roter", wie er bei den Löwen eigentlich unerwünscht ist. Zudem stand Brehme beim 1. FC Kaiserslautern und der SpVgg Unterhaching in seiner Trainerlaufbahn bislang nicht gerade für überschäumenden Erfolg. © dpa
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LOTHAR MATTHÄUS: Er wird fast immer, wenn in Deutschland ein Trainerposten frei ist, ins Gespräch gebracht. Was wäre, wenn die Löwen ihn anrufen würden? "Ich höre mir alles an", so Matthäus. Doch er sagt auch: "Die Frage stellt sich für mich nicht. Ich habe meinen Vertrag in Israel und fühle mich dort wohl." Und: Stevic hat einen "roten" Trainer eigentlich ausgeschlossen. © dpa
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KARLHEINZ PFLIPSEN: Wenn's keiner mit roter Vergangenheit sein darf, wieso dann nicht ein unerfahrener Trainer mit blauer Vergangenheit? Der Ex-Löwe coachte zuletzt die U23 von Rot-Weiß Essen. "Kalla" wäre sicher nicht die erfahrene Lösung - aber er wäre Löwen-Trainer mit Leidenschaft. © dpa
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MARIO BASLER: "Super-Mario" hat natürlich auch "FC Bayern München" in seiner Vita stehen und kommt damit nicht in Frage. Oder doch? Momentan ist Basler Coach und Sportlicher Leiter bei Eintracht Trier - die zweite Liga wäre für ihn womöglich eine reizvolle Herausfordernung. © dpa
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EDUARD GEYER: Harter Hund gefällig? Bitte, hier ist er! Neben Werner Lorant wäre "Ede" wohl der größte Disziplinfanatiker auf der Kandidatenliste. Vielleicht könnte er den Löwen ja Beine machen. Zuletzt war Geyer bei Dynamo Dresden unter Vertrag. © dpa
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RAINER HÖRGL: Er führte den FC Augsburg in die zweite Liga. Aus persönlichen Gründen trat er jedoch im September 2007 zurück. Sucht er nun eine neue Herausforderung? © dpa
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BERND KRAUSS: An Erfahrung mangelt's dem gebürtigen Dortmunder nun wirklich nicht. Sein letztes Engagement in Deutschland war allerdings im Jahr 2000 (BVB). Vielleicht reizt ihn ja eine neue Herausforderung in der Heimatland? Krauss wäre auf dem Markt. © dpa
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KURT JARA: Der Österreicher ist seit rund zwei Jahren arbeitslos und wartet auf ein neues Engagement. Möglicherweise könnte er den Löwen wieder den nötigen Biss verleihen. © dpa
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HERMANN GERLAND: Er könnte mit seiner ganzen Erfahrung für den Löwen-Aufschwung sorgen. Doch holt sich der TSV 1860 ausgerechnet einen Bayern-Trainer - und würde er es ernsthaft in Erwägung ziehen? © dpa
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UWE RAPOLDER: Er ist seit langem ein großer Löwen-Sympathisant. Deshalb taucht auch der ehemalige Köln-Coach in dieser Liste auf. Rapolder coacht derzeit die TuS Koblenz, und Miki Stevic hat sein Engagement bereits ausgeschlossen. Oder war das ein Täuschungsmanöver? © dpa
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ANDREAS MÖLLER: Er ist als Persönlichkeit bei den Fans ähnlich umstritten wie Lothar Matthäus, versucht derzeit aber auch, als Fußball-Funktionär Fuß zu fassen. Nach seinem Trainerengagement bei Viktoria Aschaffenburg ist er nun Manager bei Kickers Offenbach. Ein Trainerjob in der zweiten Liga würde ihn bestimmt reizen. Aber würde die Löwen auch "Andy" reizen? © AP
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FRANK NEUBARTH: Der Ex-Profi durfte immerhin schon einmal den FC Schalke 04 trainieren, kam aber dort mit dem schwierigen Umfeld nicht klar. Anschließend versuchte er sich bei Carl Zeiss Jena und Holstein Kiel. Geben die Löwen dem 27-Jährigen eine neue Chance? © dpa
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ALEKSANDAR RISTIC: Erfahrung, Disziplin, Sympathie, Unterhaltungswert - der bosnische Trainer-Routinier steht für vieles. Seine letzte Station KFC Uerdingen ist schon rund ein Jahr her - ein neues Engagement könnte Ristic womöglich reizen. © dpa
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WOLFGANG ROLFF: Der Ex-Profi ist als "Schatten" von Thomas Schaaf bei Werder Bremen bekannt. Wer weiß, ob der Co-Trainer aber nicht in Wirklichkeit eine verantwortliche Tätigkeit anstrebt? Zumal der vermeintlich bequeme Job bei Werder Bremen derzeit etwas ungemütlich wird. © dpa
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JÖRG SCHMADTKE: Der Ex-Keeper sprang schon einmal bei Alemannia Aachen als Interimstrainer ein, war dort aber eigentlich Sportlicher Leiter. Im Oktober trennten sich die Aachener von ihm - ob Schmadtke ein neues Engagement an der Seitenlinie reizen würde? © dpa
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CIRIACO SFORZA: Pro: Der Schweizer sammelte beim FC Luzern bereits Cheftrainer-Erfahrung und könnte frischen Wind an die Grünwalder Straße bringen. Contra: Er war mal Bayern-Spieler. © dpa
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WINFRIED SCHÄFER: Um "Winnie" ist es lange ruhig geworden. Nachdem er erst über ein Jahrzehnt den Karlsruher SC trainiert hatte, zog es ihn zum VfB Stuttgart und zu Tennis Borussia Berlin. Danach waren wärmere Gefilde angesagt: Er trainierte Kamerun und steht heute bei Al Ain Club in den Vereinigten Arabischen Emiraten an der Seitenlinie. Ob ihn eine Rückkehr nach Deutschland reizen würde? © dpa
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DRAGOSLAV STEPANOVIC: Mit "Stepi" würden sich die Löwen ein echtes Original auf den Trainerstuhl holen - fraglich nur, ob der Routinier noch zeitgemäß arbeitet. Derzeit coacht er in Serbien den Verein mit dem unaussprechlichen Namen Cukaricki Stankom. © dpa
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MICHAEL SKIBBE: Er wurde jüngst bei Galatasaray Istanbul entlassen. Der ehemalige Leverkusen-Coach trainierte den Traditionsklub nur sieben Monate, dann war Schluss. In der türkischen Fußball-Liga geht es mitunter etwas chaotisch zu, deshalb wäre Skibbe für ein Engagement bei den Löwen bestens gerüstet. © dpa
THORSTEN FINK
THORSTEN FINK: Im April wurde er beim FC Ingolstadt beurlaubt, sagte danach über seine Zukunftspläne: "Ich will bei einem richtig großen Trainer hospitieren." Aber möglicherweise würde ihn ja auch ein neuer Cheftrainer-Job reizen. © dpa
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HOLGER FACH: Noch einer, der bei der bayerischen Zweitliga-Konkurrenz erfolglos blieb. Fraglich, ob 1860 eine Verpflichtung nach Fachs Scheitern beim FCA wirklich in Erwägung zieht. © sampics
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MIROSLAV STEVIC: Eine Doppelfunktion nach dem Wolfsburger "Magath-Modell" für Miki Stevic? Nichts scheint unmöglich bei den Löwen. Stevic hat eine Trainerlizenz. Aber dass ein Mann ohne Trainererfahrung Uwe Wolf ablöst, scheint unwahrscheinlich. © dpa

„Man kann von einem schlechten Tag sprechen, aber auch von einer sehr guten Duisburger Mannschaft“, bilanzierte der 1860-Coach. „Es war eine verdiente Niederlage. Man hat gesehen, dass der MSV in einigen Bereichen eine höhere Qualität hat als wir. Wir haben sie in der ersten Halbzeit ins Spiel kommen lassen, danach haben sie sich immer weiter gesteigert.“ Ganz im Gegensatz zu den Löwen.

Nach dem Achtungserfolg in Mainz (2:2 nach 0:2) und dem passablen Auftritt gegen grottenschlechte Ahlener (2:1) am vergangenen Sonntag war nun wieder Normalform angesagt – ohne Biss in den Zweikämpfen, ohne Zug zum Tor. Startelf-Debütant Marvin Pourie war mit einigen gelungenen Aktionen noch der Einäugige unter Blinden.

„Wir haben viel Platz gehabt, konnten vorne in Ruhe den freien Mann suchen“, resümierte Duisburgs Offensivmann Christian Tiffert. Ein Satz wie ein Keulenschlag für jeden Löwen.

Die besten aktiven Ex-Löwen der Welt

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Was machen eigentlich die noch aktiven Ex-Sechziger? Marcel Schäfer etwa hat sich auf neuem Terrain in den Kreis der Nationalelf gespielt, Martin Stranzl wechselte für viel, viel Geld nach Russland. tz-online.de hat eine Top-Elf der noch aktiven ehemaligen Löwen-Spieler zusammengestellt. Ob diese stärker wäre als die aktuelle 1860-Elf? Entscheiden Sie selbst! © dpa
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TOR - Simon Jentzsch: Der Keeper wechselte für fast drei Millionen Euro zum VfL Wolfsburg und wurde dort eine feste Größe. Zeitweise wurde er sogar als Nachfolger von Oliver Kahn bzw. Jens Lehmann im Kasten der Nationalelf gehandelt. Unter Trainer Felix Magath ging es dann aber rapide bergab - aus dem Torsteher ist ein Tribünenhocker geworden. © dpa
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ABWEHR - Marcel Schäfer: Der Linksverteidiger (auf dem Foto links) spülte den Löwen rund 1,2 Millionen Euro in die Kasse, als er zur Saison 2007/2008 zum VfL Wolfsburg wechselte. Dort überstand er erfolgreich die große Magath-Fluktuation und feierte am 19. November 2008 sein Debüt in der deutschen A-Nationalmannschaft © dpa
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Martin Stranzl: Der beinharte Österreicher (links) wechselte 2004/2005 zum VfB Stuttgart und reifte dort zum Führungsspieler. Spartak Moskau wedelte später mit den ganz großen Geldscheinen - bei einem Angebot von rund 5 Mio. Euro konnte der VfB nicht Nein sagen. Seit März 2006 stehen Piroschki auf seinem Speiseplan - ob er dem Schweinsbraten nachtrauert? © dpa
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Rémo Meyer: Der Defensiv-Allrounder (links), der sich im Mittelfeld am wohlsten fühlt, aber auch in der Innenverteidigung spielen kann, brach im Juli 2006 seine Zelte an der Isar ab. Er wechselte zu Red Bull Salzburg in die erste österreichische Liga, wo ihn Verletzungen immer wieder zurückwarfen. Immerhin freute er sich 2007 über den Meistertitel. © dpa
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Andreas Görlitz: Der Rechtsverteidiger (rechts) wechselte für den stolzen Betrag von 2,5 Millionen Euro zum Lokalrivalen FC Bayern. Ein Kreuzbandriss zwang ihn zu einer über zwei Jahre langen Pause, danach wurde er zum Karlsruher SC verliehen. Dort will der zweimalige deutsche Nationalspieler an seine alten Zeiten anknüpfen. © dpa
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MITTELFELD - Roman Tyce: Der einstige Publikumsliebling würde im Ex-Löwen-All-Star-Team die Sechser-Position bekleiden. Satte 137 Ligaspiele bestritt er für den TSV 1860. Derzeit lässt der Tscheche seine Karriere in der 3. Liga bei der SpVgg Unterhaching ausklingen © sampics
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Daniel Baier: Der Mittelfeldmann (Mitte) zog das Sechziger-Trikot im Juli 2007 aus, um beim VfL Wolfsburg eine neue Herausforderung zu suchen. Was er bei den Niedersachsen fand, war jedoch hauptsächlich die Ersatzbank. Auf Leihbasis ging er zum FC Augsburg - und ist dort im Mittelfeld ein Leistungsträger. © dpa
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Timo Gebhart: Die halbe Liga jagte das Löwen-Super-Talent. Den Zuschlag bekam zur Winterpause schließlich der VfB Stuttgart für rund drei Millionen Euro. Dort will der U19-Nationalspieler sich in der ersten Liga etablieren. © dpa
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Steffen Hofmann: Der Deutsche (links) ist in Österreichs erster Liga ein Star. Sein Gastspiel in der Heimatnation hingegen war von wenig Erfolg gekrönt. Nach einem knappen halben Jahr bei 1860 München ergriff er wieder die Flucht - zurück zu Rapid Wien, wo er noch heute im offensiven Mittelfeld wirbelt. © dpa
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STURM - Berkant Göktan: Der Offensivmann dribbelte sich durch den Kokain-Skandal ins Abseits und wurde von den Löwen fristlos entlassen. In der Top-Elf der aktiven Ex-Löwen darf der einstige Tor-Garant natürlich trotzdem nicht fehlen, auch wenn er sich erst wieder an den Profifußball herankämpfen muss. © dpa
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Stefan Reisinger: Einer wie er würde den Löwen gut tun. Der jetztige Fürther (vorn) taucht weit vorne in der Zweitliga-Torjägerliste auf. Die Löwen ließen ihn im Juli 2006 für gerade mal 200.000 Euro zu den Franken ziehen. © dpa
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ERSATZBANK - Auch auf der Bank der Ex-Löwen-All-Stars würden noch einige prominente Namen auftauchen. Etwa Timo Ochs. Er stand in 47 Ligaspielen im Tor der Löwen und ist nun bei Red Bull Salzburg in Österreich unter Vertrag. © dpa
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Ivica Grlic: Der Duisburger ist nur ein halber Ex-Löwe, schließlich kam er nie in der 1860-Profimannschaft zum Einsatz. Er verließ die Löwen schon zur Saison 1997/1998 und führt den MSV Duisburg inzwischen als Leader aufs Feld. © dpa
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Patrick Milchraum: Er sicherte 2007 den Löwen mit seinem Tor am vorletzten Spieltag (1:0 gegen Saarbrücken) den Klassenerhalt. Nach getaner Arbeit zog er weiter zu Alemannia Aachen. Den Beweis, dass er mehr ist als ein "ewiges Talent", bleibt der ehemalige Junioren-Nationalspieler bisweilen noch schuldig. © dpa
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Matthias Lehmann: Auch "Matze" wirkt bei Alemannia Aachen. In der Hoffnung auf dauerhafte Erstliga-Zugehörigkeit wechselte der Ex-Kapitän 2006 an den Tivoli, spielt jetzt aber doch in der selben Liga wie der TSV 1860. © dpa
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Lukasz Skulala: Und noch einer aus der "Außenstelle Aachen". Der eisenharte Verteidiger (links) hatte bei den Löwen immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen. Bei Alemannia Aachen wagte er im Sommer 2008 ablösefrei einen Neuanfang. © dpa
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Markus Weissenberger: Der kleine Österreicher hält einen Rekord - er ist der Spieler, für den die Löwen die höchste Ablöse der Geschichte hinblätterten (2,25 Mio. Euro). Bei seinem Weggang kassierten die Löwen keinen Pfennig. Ab der Saison 2004/2005 spielte er zunächst in Frankfurt, inzwischen ist der Oldie in seiner österreichischen Heimat bei LASK Linz unter Vertrag. © dpa
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Nicky Adler: Dem quirligen Stürmer haben viele eine große Zukunft prophezeit, doch nach seinem Abschied von den Löwen wurde er beim 1. FC Nürnberg nicht glücklich. Inzwischen versucht er beim MSV Duisburg sein Glück. © dpa
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Nemanja Vucicevic: Der Stürmer ist den Löwen-Fans nicht nur wegen seines Lapsus mit dem Haarwuchsmittel (sechs Monate Sperre) in bester Erinnerung: Er schoss auch stattliche zwölf Ligatore. Inzwischen ist er beim 1. FC Köln unter Vertrag und hält die Planstelle im Angriff der Geißböcke für Lukas Podolski warm. © dpa

Tiffert war es auch, der mit zwei Torvorbereitungen entscheidend zum 1860-Untergang in der MSV-Arena beigetragen hatte. Seine Flanke von rechts in der 7. Minute köpfte Kouemaha am kurzen Pfosten unbehelligt von Ghvinianidze zum 0:1 ein, in der 70. Minute war es Makiadi vorbehalten, eine Tiffert-Flanke volley am langen Pfosten zum 0:3 zu vollenden. Ganz schlecht sahen die Löwen auch beim 0:2 (35.) aus. Weit aufgerückt, leichter Ballverlust, Pass von der Mittellinie auf Heller, Querpass auf Kouemaha, drin. Ausgekontert im fremden Stadion. Die Höchststrafe.

Dass die mitgereisten Fans kurzzeitig sogar ein paar Glückshormone begrüßen durften, hatten sie Manuel Schäffler zu vedanken. In der 71. Minute für Stefan Aigner eingewechselt, wuchtete der Angreifer schon eine Minute später einen astreinen Drehschuss aus elf Metern zum 1:3 in die Maschen. Hoffnung? Von wegen! Vier Minuten später machte Kouemaha auf Pass von Tararache Berhalter nass und seinen Dreierpack perfekt. Das war’s.

Das Personenkarussell des TSV 1860: Wie viele Köpfe aus den letzten fünf Jahren kennen Sie?

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Die Geschäftsstelle des TSV 1860 München hat viele Mitarbeiter kommen und gehen sehen. tz-online.de hat 30 der ehemaligen und heutigen Funktionäre aus den letzten fünf Jahre zusammengestellt. Raten Sie mit beim Personenkarussell der Löwen: Wie viele der Köpfe kennen Sie? © sampics
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Auflösung: Karl Auer (Präsident) © Haag
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Auflösung: Rainer Beeck (Präsident) © Haag
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Auflösung: Ralph Burkei (Vize) © Haag
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Auflösung: Wolfgang Hauner (Vize) © Haag
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Auflösung: Heinz Wildmoser jr. (Geschäftsführer) © Haag
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Auflösung: Alfred Lehner (Präsident) © Haag
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Auflösung: Franz Maget (Vize) © Haag
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Auflösung: Stefan Reuter (Manager) © Haag
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Auflösung: Leonhard Roßmann (Vize) © Haag
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Auflösung: Walter Schachner (Cheftrainer) © Haag
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Auflösung: Otto Steiner (Vize) © Haag
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Auflösung: Albrecht von Linde (Präsident) © Haag
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Auflösung: Karl-Heinz Wildmoser (Präsident) © Haag
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Auflösung: Hans Zehetmair (Vize) © Haag
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Auflösung: Stefan Ziffzer (Geschäftsführer) © Haag
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Auflösung: Dirk Dufner (Sportdirektor) © Haag
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Auflösung: Roland Kneißl (Manager) © Haag
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Auflösung: Reiner Maurer (Cheftrainer und Co-Trainer) © Haag
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Auflösung: Detlef Romeiko (Geschäftsführer) © Haag
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Auflösung: Karsten Wettberg (Vize) © Haag
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Auflösung: Gerald Vanenburg (Cheftrainer) © Haag
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Auflösung: Falko Götz (Cheftrainer) © Haag
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Auflösung: Marco Kurz (Cheftrainer) © Haag
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Auflösung: Rudi Bommer (Cheftrainer) © Haag
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Auflösung: Michael Dämgen (Co-Trainer) © Haag
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Auflösung: Bernhard Trares (Co-Trainer) © Haag
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Auflösung: Günther Gorenzel (Co-Trainer) © Haag
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Auflösung: Uwe Wolf (Co-Trainer) © Haag
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Auflösung: Olaf Janßen (Co-Trainer) © Haag
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Wie heißt dieser Herr? © Bongarts/Getty Images
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Auflösung: Michael Hasenstab (Vize) © Haag

Bitter für die Löwen: Abwehrchef Ghvinianidze musste bereits nach 19 Minuten mit einer Knöchelverletzung runter, Kapitän Bierofka hielt mit seiner Oberschenkelprellung aus dem Ahlen-Spiel nur 28 Minuten durch. Ob’s für einen Einsatz beim Heimspiel gegen St. Pauli am Sonntag reicht?

Sechs Punkte beträgt der Abstand auf Relegationsrang 16. Fraglich, ob die Aussicht auf einen spannenden Abstiegskampf mehr Zuschauer nach Fröttmaning lockt als zuletzt…

tat, lk

1860-Pleite in Duisburg: Die Bilder des Spiels und die Einzelkritik

1860-Pleite in Duisburg: Die Bilder des Spiels und die Einzelkritik © 
Schon vor dem Spiel wirkte Marco Kurz nachdenklich. Ahnte er schon, dass das Gastspiel in Duisburg schief gehen würde? © Fishing4
Da war's passiert: Schon in der 7. Minute köpft Duisburgs Dorge Rostand Kouemaha ein. Mate Ghvinianidze ist zu weit weg. © dpa
Marco Kurz gefällt nicht, was er da sieht. Daraufhin muss er auch noch zweimal personell reagieren. © Fishing4
Mate Ghvinianidze verletzt sich in diesem Zweikampf mit Makiadi © Fishing4
Der Verteidiger humpelt vom Platz. Für ihn kommt Gregg Berhalter zurück ins Team, der zuletzt vom Abwehrchef zum Bankdrücker degradiert worden ist. © Fishing4
Bitter: Danach trifft's auch noch den Käptn. © Fishing4
Bierofka muss vom Platz, für ihn kommt José Holebas ins Spiel. © Fishing4
Der Ordnung tut so ein Doppelwechsel natürlich nicht gut. Prompt schlägt es erneut ein: Dorge Rostand Kouemaha trifft zum 2:0 - der Pausenstand. © Fishing4
Nach der Halbzeit versuchen die Löwen, sich gegen die Niederlage zu stemmen, doch die Duisburger bleiben gefährlich. Schließlich erhöht sogar noch Cedrick Makiadi auf 3:0. © dpa
Der Duisburger Jubel ist groß. © dpa
Auch Marco Kurz' Anweisungen und Manuel Schäfflers Treffer zum 1:3 konnte die Niederlage nicht ändern. Kouemaha besorgt mit seinem dritten Treffer den 4:1-Entstand. © Fishing4
Miroslav Stevic ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. © Fishing4
Auch Stefan Aigner ist bedient. © Fishing4
Sehen Sie hier die Einzelkritik der Löwen-Spieler. © Fishing4
Tschauner: Der Mann konnte einem nur noch leid tun, war hinter einer vogel­wilden Abwehr ohne Chance bei den vier Gegentoren. Note: 3 © Fishing4
Rukavina: So schnell kann’s gehen. Nach nur drei Wochen in München hat sich der Rechtsverteidiger an das schwache Niveau seiner neuen Mannschaft nahtlos angepasst. Schwerer Stellungsfehler beim 0:3. Note: 5 © sampics
Ghvinianidze: Sah beim 0:1 ununglücklich aus. Musste dann bald verletzt raus. Ohne Bewertung © Fishing4
Ab 19. Berhalter: Schwamm gleich fleißig mit in der desolaten Löwen-Abwehr. Pennte beim 1:4. Note: 5 © Fishing4
Beda: Wurde im vergangenen Sommer geholt, um die Löwen-Abwehr zu verstärken. Warum hat ihm das nur keiner gesagt? Hatte vor dem 0:2 überhaupt kein Interesse, den Torschützen Kouemaha zu stören. Note: 5 © Fishing4
Johnson: Es gibt viele gute Linksverteidiger auf dieser Welt. Johnson gehört mit Sicherheit nicht dazu. Es ist auch überhaupt nicht seine Position. Viele, viele Fehler. Note: 6 © Fishing4
Ledgerwood: Hofft darauf, dass sein Vertrag verlängert wird. Warum, das konnte er in Duisburg nie unter Beweis stellen. Note: 5 © Fishing4
Lars Bender: Wo ist nur all sein Talent geblieben? Defensiv wie offensiv ohne Inspiration. Lief im (wilden) Haufen mit. Note: 5 © Fishing4
Aigner: DFB-Trainer Horst Hrubesch saß im Stadion, um ihn für die U-21-Nationalmannschaft unter die Lupe zu nehmen. Aigner wird auf eine Einladung noch warten müssen. Ohne Pep. Note: 5 © Fishing4
Ab 71. Schäffler: War nur ein paar Sekunden auf dem Platz, schon traf er ins Tor. Ohne Bewertung © Fishing4
Bierofka: Musste bereits nach 28 Minuten verletzt den Platz verlassen. Ohne Bewertung © Fishing4
Ab 28. Holebas: Sorgte dafür, dass die Löwen weiterhin zu elft spielten. Mehr aber auch nicht. Note: 5 © Fishing4
Lauth: Ihm gelang so gut wie gar nichts. Vergab kurz vor Schluss dann noch eine hundertprozentige Chance. Note: 5 © Fishing4
Pourie: In seinem allerersten Zweitligaspiel ackerte und mühte sich der 18-Jährige, als wäre es sein letztes. Der einzige bei den Löwen, der Zug zum Tor erkennen ließ. Wurde aber die meiste Zeit allein gelassen. Note: 4 © sampics

Quelle: tz

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