Löwen bekommen Besuch aus Kenia

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München - Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesliga-Stiftung.

Eine Gruppe von 14 Mädchen aus Kenia besuchte am Dienstagvormittag das Training der Löwen. Nach einem Teamfoto mit den 1860-Profis stand für die sportbegeisterten Afrikanerinnen eine Mini-Übungseinheit mit Torwart Timo Ochs auf dem Programm. Collin Benjamin und Stefan Aigner beantworteten geduldig alle Fragen der neugierigen Gäste.

Die jungen Nachwuchsspielerinnen sind während der Fußball.Weltmeisterschaft der Frauen auf Einladung der Hilfsorganisation CARE e.V. und u.a. unterstützt durch die Bundesliga-Stiftung in Deutschland. Die Initiative engagiert sich im afrikanischen Kenia mit dem Programm „Sport for Social Change“. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche durch Sport, Aufklärung und Bildung in ihren sozialen und geistigen Kompetenzen zu fördern.

„Die Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren wurden aus einer Vielzahl von Bewerberinnen ausgewählt, um ihren besonderen Einsatz, ihren sportlichen Ehrgeiz und Teamgeist zu stärken“, erklärte Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer CARE Deutschland-Luxemburg e. V.

Löwen bekommen Besuch aus Kenia

Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics
Der TSV 1860 hat am Dienstag Gäste aus Afrika begrüßt: 14 Mädchen aus Kenia kamen an die Grünwalder Straße. Es handelt sich um eine Aktion der Bundesligastiftung. © sampics

Die Sportlerinnen, die in Kenia in armen Verhältnissen leben, wurden in ihrer Heimat in Workshops, Ausflügen und beim Zusammentreffen mit deutschen Jugendlichen auf die Reise vorbereitet. Sie sind das erste Mal im Ausland. „Während ihres Aufenthalts treffen sie fußballbegeisterte Jugendliche, tragen Freundschaftsspiele aus und nehmen an verschiedenen Kultur- und Sportevents teil“, so Dr. Markmiller weiter. Am Dienstag waren die Mädels, die ihre Gruppe auf Suaheli „Sise Nyota – Wir sind Stars“ getauft haben, an der Grünwalder Straße zu Gast. Dort hatten sie die Gelegenheit, die 1860-Profis persönlich kennenzulernen.

CARE und Dr. Auma Obama, Halbschwester des US-Präsidenten Barack Obama, die das Projekt koordiniert, wissen, wie wichtig solche Aktivitäten sind: „Durch die Begegnung der Kulturen sollen Solidarität, Verständnis und Freundschaft auf- sowie Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit abgebaut werden.

Löwen-Geschäftsführer Robert Schäfer, der die Kenianerinnen persönlich begrüßte, zeigte sich begeistert von der Idee der „Interkulturellen Jugendbegegnung 2011“: „Mannschaftssport ist in jeder Hinsicht eine gute Ausbildung. Das Projekt von CARE ist eine tolle Aktion. Ich hoffe, dass die Mädchen unvergessliche Eindrücke sammeln können und aus den WMSpielen viel Motivation mit in die Heimat nehmen.“

pm/verein

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