Kiralys Abrechnung

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Gabor Kiraly (l.) trottet sichtlich angefressen vom Platz

Fürth - Finanziell am Boden, sportlich nur noch Mittelmaß - nach dem Ende der Erfolgsserie kommen auf den TSV 1860 düstere Zeiten zu. Gabor Kiraly rechnet mit der kämpferischen Einstellung seiner Mitspieler ab.

Die wirtschaftlich überlebenswichtige Rückkehr in die Bundesliga ist nach der 0:1-Derbyniederlage am Montagabend bei der SpVgg Greuther Fürth in weite Ferne gerückt, die Löwen liegen acht Punkte hinter dem Aufstiegs-Relegationsplatz. In Fürth herrscht nach dem erfolgreichen “Schneewalzer“ hingegen euphorische Stimmung, doch Coach Mike Büskens will vom Aufstieg noch nichts wissen: “Heute können wir mit dem Tabellenplatz gut leben“.

Die “Kleeblätter“ machten im Rennen um die Aufstiegsplätze Boden gut und kamen dank des Siegtreffers von Kingsley Onuegbu (27. Minute) bis auf drei Punkte an den Tabellendritten Hertha BSC heran. “Das war ein Spiel mit Herz. Die Jungs haben einen fantastischen Job gemacht. Was die Mannschaft läuferisch, kämpferisch und spielerisch gezeigt hat, war perfekt“, schwärmte Büskens nach dem verdienten Sieg.

Vor allem Keeper Gabor Kiraly war die erste Niederlage seit dem 3. Spieltag (1:2 in Duisburg) schwer auf den Magen geschlagen. “Einige Spieler bei uns verstehen nicht, was es heißt, für seinen Verein zu kämpfen“, schimpfte der Torhüter, “man muss nicht schön aussehen auf dem Platz, wir müssen dreckig arbeiten“.

Kiraly kocht!

Király kocht Gulaschsuppe mit Jung-Löwen

Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
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Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
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Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
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Nicht nur im Tor ist Gabor Kiraly ein Klassemann: Auch am Herd hat es der Ungar drauf. Vor 20 Mini-Löwen aus dem Internat gab er erst eine exklusive Pressekonferenz und kredenzte mit dem Nachwuchs anschließend eine feine Gulaschsuppe. Lecker! © TSV 1860
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Genau das taten die Sechziger gegen aggressive Fürther nicht, wie Trainer Reiner Maurer monierte: “Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen“.

Den Frust über ihren schwachen Auftritt auf schneeglattem Boden ließen die Löwen andersweitig ab. Trainer Maurer stempelte Schiedsrichter Tobias Stieler zum Sündenbock, Stürmer Daniel Bierofka trat nach seiner Auswechslung (59.) wütend gegen die Ersatzbank. “Ich kann mich an keine echte Torchance erinnern. Das sagt eigentlich alles“, sagte der 1860-Kapitän.

Bei der Sanierung kann der hoch verschuldete Club, der laut Vize- Präsident Dieter Schneider eine “furchtbare Bilanz“ aufweist, nicht mehr mit dem Aufstieg kalkulieren. Spielerverkäufe schon in der Winterpause sind so gut wie sicher, bis zur Gesundung steht dem Traditionsclub aber noch ein langer Weg bevor. “Die Sanierung ist eine Drecksarbeit, die mindestens drei Jahre dauern wird“, sagt Schneider. Ob die Kabarettshow des Clubs am Dienstagabend (“Lachen mit den Löwen“) mit Otti Fischer (“Der Bulle von Tölz“) zur Aufheiterung beitragen konnte, war angesichts der sportlichen Situation fraglich.

Gerd Münster, dpa

Bilder & Einzelkritik - fünfmal Note 5

1860 verliert Derby in Fürth: Bilder & Einzelkritik - fünfmal Note 5

Der TSV 1860 hat das Derby in Fürth bei eisigen Temperaturen mit 0:1 verloren. Die Bilder. © Getty
Reiner Maurer kommt ohne Mütze aus. © Getty
Sein Gegenüber Mike Büskens hat sich warm eingepackt. © dpa
Hoffentlich gibt das hier keinen Ärger © Getty
Kim Falkenberg (r) grätscht gegen Antonio Rukavina © dpa
Moritz Leitner (r.) darf von Beginn an ran - doch sein Arbeitstag dauert nur bis zur Halbzeitpause. © dpa
AntonioRukavina und Nicola Müller im Zweikampf © Getty
Alexander Ludwig versucht, sich zu behaupten. © sampics
27. Minute: Tor für Fürth! Onuegbu trifft. Erst kriegt Lauth vorne einen Freistoß nicht. Dann wird ein langer Falkenberg-Ball durch Haas auf Onuegbu verlängert. Die 1860-Verteidiger sind zu weit weg, der Fürther Stürmer lässt Kiraly keine Chance. © dpa
Fürth jubelt. © dpa
Die Löwen sind geschockt. © Getty
Florin Lovin kann's nicht fassen. © sampics
Reiner Maurer dürfte nicht gefallen, was er da sieht. © Getty
Mike Büskens treibt sein Team an © Getty
Es bleibt zur Halbzeit bei der Fürther 1:0-Führung. © Getty
Rakic kommt zu den zweiten 45 Minuten ins Spiel. © sampics
Onuegbu erkundigt sich nach Lovins Befinden - doch der Rumäne kann weitermachen. © Getty
Das Spiel bleibt in Halbzeit 2 hart umkämpft - doch richtiger Spielfluss will auf diesem Rasen nicht aufkommen. © Getty
Reiner Maurer setzt noch mehr auf die Offensive. © sampics
Halfar und Volland kommen für Bierofka und Lovin. Aleksandar Ignjovski (Foto) schmeißt danach alleine das defensive Mittelfeld. © sampics
Doch auch die frischen Leute konnten kein Tor mehr erzielen - Endstand: 0:1 gegen die Löwen. Die 1860-Serie ist damit gerissen. Lesen Sie nun die Einzelkritik. © sampics
Király: Musste bei seiner Rettungstat gegen Müller in der 18. Minute alles aufbieten. An ihm lag’s nicht, dass die Löwen den Kürzeren zogen. Note: 3 © Getty
Rukavina: Der Harakiri-Pass des Serben von der Torauslinie hätte in der 18. Minute fast das 0:1 eingeleitet. Vor dem 0:1 ließ er Onuegbu gewähren. Note: 5 © Getty
Bell: Frühe gelbe Karte, danach einige Male nicht auf dem Posten, wie schon zuletzt gegen Frankfurt. Nach der Pause stabiler. Note: 4 © sampics
Bülow: Wurde in der 52. Minute von Müller getunnelt und hatte Glück, dass der pfeilschnelle Stürmer seine Chance nicht nutzte. Ansonsten passabel. Note: 4 © Getty
Buck: Nicht immer stellungssicher. Steigerte sich im zweiten Durchgang. Note: 4 © Getty
Ignjovski: Engagiert wie immer, aber für eine gute Zensur erlaubte er sich zu viele Ballverluste. Note: 3 © Getty
Lovin: Für den schlaksigen Rumänen war der seifige Boden in Fürth definitiv das falsche Geläuf. Aber das reicht nicht als Ausrede für den fahrigen Auftritt. Note:5 © Getty
ab 75.: Volland: o.B. © Getty
Bierofka: Fand nie richtig rein ins Spiel. Ein rabenschwarzer Abend. Note: 5 © Getty
ab 58.: Halfar: Sorgte für mehr Betrieb, schloss den besten Konter aber mit einem ganz schwachen Pass auf Rakic ab. Note: 4 © Getty
Leitner: Siehe Bierofka. Note: 5 © dpa
ab 46.: Rakic: Großer Kampfgeist, mangelnde Handlungsschnelligkeit. Das reicht derzeit nicht für mehr. Note: 4 © Getty
Ludwig: Wie schon gegen Frankfurt auffälligster Offensivspieler. Aber nicht effektiv genug. Note: 3 © Getty
Lauth: Bekam wenig brauchbare Bälle, sein Laufpensum war allerdings auch nicht das größte. Note: 5 © Getty

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