Benjamins Charme-Offensive: Video und Bilder

München - "Habe die Ehre!" Eine Charmeoffensive wie Collin "Collo" Benjamin bei seinem Dienstantritt hat in der jüngeren Geschichte noch keiner hingelegt: Bilder und Video vom Neu-Löwen.

Es hat in den letzten Jahren ja viele Zugänge beim TSV 1860 gegeben, und auch viele sympathische. Aber eine solche Charmeoffensive wie Collin „Collo“ Benjamin bei seinem Dienstantritt hat in der jüngeren Geschichte noch keiner hingelegt. Da waren sich Reporter und altgediente Trainingskiebitze am Montag ausnahmsweise mal komplett einig. Das Highlight des Vormittags: Als Benjamin den Reportern nach seiner ersten Einheit gerade versichert hatte, „ein offener, positiver Mensch“ zu sein, kam’s spontan zum Beweis. Ein Trainings-Stammgast begrüßte den 32-jährigen Namibier von hinten durch den Zaun mit „Servus Collin!“ Benjamins Antwort in akzentfreiem Bairisch: „Habe die Ehre!“ „Das ist ein Hund. Bairisch konn er a scho. Ja mi leckst!“, berichtete der Kiebitz hinterher, als er sich von dem Erlebnis wieder erholt hatte. Ein größeres Kompliment – Herr Benjamin, wenn sie das hier lesen – kann man einem Mann hierzulande nicht machen.

Collin Benjamin ist da! Seine ersten Bilder als Löwe

Hier tritt Collin Benjamin seinen Dienst bei den Löwen an: Der Neu-Sechziger betritt am Montagvormittag das Gelände an der Grünwalder Straße © Fishing4
Hier tritt Collin Benjamin seinen Dienst bei den Löwen an: Der Neu-Sechziger betritt am Montagvormittag das Gelände an der Grünwalder Straße © Fishing4
Hier tritt Collin Benjamin seinen Dienst bei den Löwen an: Der Neu-Sechziger betritt am Montagvormittag das Gelände an der Grünwalder Straße © Fishing4
Hier tritt Collin Benjamin seinen Dienst bei den Löwen an: Der Neu-Sechziger betritt am Montagvormittag das Gelände an der Grünwalder Straße © Fishing4
Hier tritt Collin Benjamin seinen Dienst bei den Löwen an: Der Neu-Sechziger betritt am Montagvormittag das Gelände an der Grünwalder Straße © Fishing4
Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © Fishing4
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Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © Fishing4
Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © Fishing4
Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © Fishing4
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Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © sampics
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Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © sampics
Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © sampics
Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © sampics
Die Bilder von Benjamins erstem Training bei den Löwen © sampics

Und genau so einen Hund brauchen sie ja bei den Löwen. „Wir haben eine sehr disziplinierte, junge Mannschaft“, sagt Sportkoordinator Florian Hinterberger. „Benjamin ist ein Mann mit Erfahrung und ein offener Charakter. Das ist immer gut.“

Integrationsprobleme sind also nicht zu befürchten beim ehemaligen HSV-Spieler. Die große Frage ist, wie es sportlich noch hinhaut; Spielpraxis konnte Benjamin in Hamburg zuletzt ja kaum noch sammeln. „Wir haben nur noch vier Wochen bis zum Zweitliga-Start und müssen schauen, dass wir ihn schnell hinbekommen“, sagt Trainer Reiner Maurer, der den Routinier im defensiven Mittelfeld einplant. „Ich kann mir gut vorstellen, dass er vor der Abwehr spielt, wir werden aber sicher das eine oder andere austesten.“

In der Defensive soll Benjamin bekanntlich jede Position spielen können. „Er ist ein Spieler, der vieles abdeckt“, sagt Maurer. Die Stärken des 146-maligen Bundesligaspielers (13 Tore) beschreibt der Coach wie folgt: „Collin ist ziemlich komplett, relativ beidfüßig, hat einen ordentlichen Kopfball, ist torgefährlich und laufstark.“

Günstig nicht zu vergessen. „Wir haben uns zuerst gedacht, dass das vom Finanziellen her gar nicht machbar für uns ist“, sagt Manager Hinterberger. „Dann haben wir uns mit ihm unterhalten und gemerkt, was er für einen Charakter hat. Dass er heiß ist, dass er Fußball spielen will und dass es am Geld nicht scheitern wird.“ Ein Glücksfall, dieser Collin Benjamin?

Spaßvogel Collin Benjamin: Die lustigsten Fotos aus seiner HSV-Zeit

Zehn Jahre spielte Collin Benjamin beim Hamburger SV. Nun beginnt für den Namibier beim TSV 1860 ein neues Kapitel. In Hamburg war er selten Stammspieler, aber immer Publikumsliebling und Stimmungskanone. Im HSV-Training war er immer wieder am Feixen (vor allem mit Kumpel Mladen Petric) und zeigte dennoch vollen Einsatz. Hier sehen Sie seine ungewöhnlichsten Bilder aus zehn Jahren HSV. © Getty
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Eine Bereicherung ist die künftige Nummer 30 auf alle Fälle schon jetzt. „Das Wichtigste ist mir, zu zeigen, dass ich noch kann, dass ich Hunger hab. Ich will nur spielen. Und 1860 ist eine geile Aufgabe.“

Für eine Saison hat Benjamin am Montag bei den Löwen unterschrieben, bei 20 Einsätzen soll sich sein Vertrag automatisch um ein Jahr verlängern. Bis auf weiteres wohnt er im Hotel „Wetterstein“ unweit des Trainingsgeländes, am Montag nahm ihn sein HSV-Kumpel Benny Lauth mit dem Auto mit an die Grünwalder Straße 114a. Ob seine Familie, Ehefrau Zunaid, Tochter Zunaid und Sohn Zurique aus Hamburg nachziehen, ist noch nicht geklärt. „Es ist alles so schnell gegangen mit dem Transfer, da sind wir noch zu keiner Entscheidung gekommen.“

Jetzt heißt es erst Mal anpacken für den selbsternannten „Beißer“. „Ich werde zwei, drei Wochen intensiv an meiner Fitness arbeiten“, kündigt Benjamin an. „Und wenn ich richtig im Saft stehe, kann’s losgehen.“

Verbal ist es schon jetzt höchst unterhaltsam, was der Neu-Löwe zu bieten hat. Auf die Standardfrage, was er denn schon alles über München wisse, sagte er am Montag lässig lächelnd: „Ich habe in den letzten Tagen viele SMS bekommen – mit dem Inhalt: Wir kommen im Oktober – zum Oktoberfest. Und ich weiß, dass sie in dieser Region viel Weißbier trinken.“

Na dann: Habe die Ehre!

lk

Quelle: tz

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