"Hier hat ein Spieler ein Lokal? Cool!"

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Collin Benjamin fühlt sich wohl bei den Löwen

München - Neu-Löwe Collin Benjamin wurde von seinen Kollegen prächtig aufgenommen. Er spricht über seine Führungsrolle - und seine Überraschung, als er erfuhr, dass ein Teamkollege Gastronom ist.

Als Collin Benjamin vor knapp einer Woche seinen neuen Präsidenten Dieter Schneider kennenlernte, war er wie vom Donner gerührt. „Ich dachte, mir steht Hacki gegenüber“, sagte der Neuzugang der Löwen. „Hacki“ ist der mittlerweile verstorbene HSV-Boss Werner Hackmann, mit dem Benjamin viele Jahre zu tun hatte und der eine große Ähnlichkeit mit Schneider aufweist. Vielleicht macht diese Tatsache dem Neulöwen die Eingewöhnung ja auch etwas leichter, denn er gibt offen zu: „Irgendwie habe ich bisher noch nicht so richtig realisiert, dass ich jetzt in München bin.“ Zehn Jahre Hamburg sind nicht so einfach wegzuschütteln. Auch für seine Kinder nicht. Benjamin: „Immer, wenn ich mit meiner sechsjährigen Tochter telefoniere, sagt sie: Bis dann Papi, wir sehen uns ja gleich, wenn du vom Training nach Hause kommst.“

Das wird noch eine Weile dauern. Vorläufig bleibt Benjamins Familie – er hat auch noch einen vierjährigen Sohn – in Hamburg wohnen. Bevor aber jemand Gefahr liefe, in zu großem Mitleid zu versinken, beeilte sich der 32-Jährige schon klarzustellen: „Leute, es tut nicht weh, dass ich nicht mehr in Hamburg bin.“

Warum auch? Benjamin ist Fußballprofi, „und ich sage, das ist der geilste Beruf der Welt“. Den Entschluss dazu, fasste der Namibier, der in Windhoek geboren und aufgewachsen ist, mit 19 Jahren. Benjamin: „Nach Namibia kommen ja keine Scouts oder Berater und schauen sich nach Spielern um. Bei mir war ein anderer Punkt ausschlaggebend. 1996 erfuhr ich, dass Eric Cantona von Frankreich nach England gewechselt ist. Erst wunderte ich mich, warum er das macht, dann dachte ich mir, das kannst du auch. Dann gehe ich eben von Namibia nach Deutschland.“ Die Wahl fiel auf Hamburg, weil dort ein Bekannter von ihm lebte.

Die ersten Jahre waren nicht einfach. Ein Probetraining beim FC St. Pauli endete erfolglos, „weil ich dort“, so Benjamin, „nie das Tor getroffen, sondern lediglich ein paar Vögel abgeschossen habe“. Erst zwei Jahre später erhielt er einen Profivertrag beim HSV.

Die große Erfahrung, die er seitdem gesammelt hat, soll er nun an die jungen Spieler bei 1860 weitergeben. So wünscht man es sich bei den Löwen. Benjamin aber schränkt gleich ein: „Klar werde ich auf dem Platz gern helfen, aber außerhalb des Fußballfeldes ist Schluss. Ich sage doch nicht: Hey, ich bin der Papst und ich weiß alles. Das hätte ich mir in Hamburg von einem Zé Roberto oder Frank Rost auch verbeten.“

Spaßvogel Collin Benjamin: Die lustigsten Fotos aus seiner HSV-Zeit

Zehn Jahre spielte Collin Benjamin beim Hamburger SV. Nun beginnt für den Namibier beim TSV 1860 ein neues Kapitel. In Hamburg war er selten Stammspieler, aber immer Publikumsliebling und Stimmungskanone. Im HSV-Training war er immer wieder am Feixen (vor allem mit Kumpel Mladen Petric) und zeigte dennoch vollen Einsatz. Hier sehen Sie seine ungewöhnlichsten Bilder aus zehn Jahren HSV. © Getty
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Und zunächst muss er sich ohnehin erst mal selbst zurechtfinden. Mit seinem ersten Auftritt im Löwen-Dress (75 Minuten gegen Sparta Prag) war er einigermaßen zufrieden: „Je länger ich spielte, umso besser lief es.“ Aber nicht nur Sportchef Florian Hinterberger war der Ansicht: „Das geht noch besser.“ Gut aufgenommen von seinen Kollegen wurde Benjamin jedenfalls: „Arne Feick und Daniel Halfar haben gleich am ersten Tag zu mir gesagt: Komm mit, wir gehen ins Lokal von Necat Aygün zum Essen. Ich war verdutzt: Wie Lokal? Hier hat ein Spieler ein Lokal? Cool! Dann kamen noch ein paar Kollegen rein, Rakic und Rukavina – da war gleich gute Stimmung. Und das Wichtigste: Das Essen war sehr gut.“

Claudius Mayer

Quelle: tz

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