Bierofka: "Ich zittere nicht vor Braunschweig"

München - Im Großen und Ganzen sind die Löwen mit dem Auftaktprogramm zur neuen Saison zufrieden, wie die gesammelten Reaktionen zeigen. Für Robert Schäfer gibt's vielleicht Fischtoast.

Eintracht Braunschweig also. Traditionsklub, Drittliga-Meister mit 85 Punkten und 81:22 Toren (in 38 Spielen). Das hätte durchaus leichter kommen können für die Löwen zum Zweitliga-Auftakt vom 15. bis 18. Juli. Und entsprechend begeistert sah Reiner Maurer am Dienstagmittag auch aus, als er die Kunde vom ersten Gegner erhielt. „Braunschweig ist sicher kein Wunschgegner auswärts“, sagte der Löwen-Trainer. „Volles Stadion, Aufstiegseuphorie, fanatisches Publikum. Da spielen Löwen gegen Löwen. Das wird ein schwieriges Spiel.“

Der Löwen-Spielplan für die neue Saison

Jetzt können Reiner Maurer & Co. planen: Die Paarungen für die neue Saison stehen fest. © sampics
1. Spieltag: Eintracht Braunschweig - TSV 1860 München © Getty
2. Spieltag: TSV 1860 München - Karlsruher SC © Getty
3. Spieltag: FC Energie Cottbus - TSV 1860 München © Getty
4. Spieltag: TSV 1860 München - FC Erzgebirge Aue © Getty
5. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - TSV 1860 München © Getty
6. Spieltag: TSV 1860 München - 1. FC Union Berlin © Getty
7. Spieltag: FC St. Pauli - TSV 1860 München © Getty
8. Spieltag: TSV 1860 München - FSV Frankfurt 1899 © Getty
9. Spieltag: SpVgg Greuther Fürth - TSV 1860 München © Getty
10. Spieltag: TSV 1860 München - SG Dynamo Dresden © Getty
11. Spieltag: F.C. Hansa Rostock - TSV 1860 München © Getty
12. Spieltag: TSV 1860 München - SC Paderborn 07 © Getty
13. Spieltag: MSV Duisburg - TSV 1860 München © Getty
14. Spieltag: TSV 1860 München - VfL Bochum 1848 © Getty
15. Spieltag: FC Ingolstadt 04 - TSV 1860 München © Getty
16. Spieltag: TSV 1860 München - Eintracht Frankfurt © Getty
17. Spieltag: Alemannia Aachen - TSV 1860 München © Getty
Die Rückrundenspiele sind natürlich die gleichen wie in der Vorrunde - mit umgekehrtem Heimrecht © sampics

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Spielplan: Löwen starten beim Aufsteiger

Klar wäre Maurer ein Heimspiel lieber gewesen, am liebsten gegen einen attraktiven und doch nicht allzu stark besetzten Gegner wie Dynamo Dresden. „Aber ich war am Spielplan nicht beteiligt“, meinte der Coach mit hochgezogenen Schultern. „Ich muss es nehmen, wie’s kommt. Nach Braunschweig kommt der Karlsruher SC als erster Heimgegner in die Arena, dann geht’s nach Cottbus und zu Hause gegen Aue.

Robert Schäfer wird’s gerne lesen. Für den Geschäftsführer ist Braunschweig der Heimatklub, der Klub seines Herzens. „Das sind auch die Löwen“, verweist er auf das Wappentier. „Und die Fans haben eine ähnliche Nibelungentreue wie unsere von Sechzig. Wenn wir gewinnen, bin ich sicher nicht traurig.“ Und hungrig sowieso nicht. „Ich werde auf der Pokalreise sicher meine Mutter (Gisela, d. Red.) in Braunschweig besuchen. Vielleicht ist ja auch Schäfers Leibspeise Fischtoast drin.

lk

Quelle: tz

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