Beda: Mit zwei Vereinen ist es konkret

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Beim Wasserskifahren der Profis war Mathieu Béda Ende Juli noch dabei - danach ging's ab zu den Amateuren

München - Die 1860-Verantwortlichen arbeiten im Hintergrund daran, mit Mathieu Béda eine sinnvolle Lösung zu finden und ihn noch im Winter abzugeben. Mit zwei Vereinen sind die Verhandlungen aktuell konkret.

Mathieu Béda spielt beim TSV 1860 keine Rolle mehr. Nachdem sich ein Wechsel im Sommer zerschlagen hatte, wurde er zum U-23-Training degradiert. Es gab zwar Gedanken über eine Begnadigung, jedoch haben sich die Verantwortlichen festgelegt, dass das Thema durch ist und Béda keine Chance mehr in der ersten Mannschaft bekommt. Deswegen soll nun schon im Winter die Trennung vom Großverdiener vollzogen werden. 

Wo soll's denn hingehen?

Löwen beim Wasserskifahren: Aigner und Co. gehen baden

TSV 1860 München Wasserski Kiefersfelden
Nach dem 1:1 gegen Antalyaspor ging es für die Löwen am Samstagnachmittag zu einer ganz besonderen Trainingseinheit: Wasserskifahren in Kiefersfelden. © Sampics
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Nach dem 1:1 gegen Antalyaspor ging es für die Löwen am Samstagnachmittag zu einer ganz besonderen Trainingseinheit: Wasserskifahren in Kiefersfelden. © Sampics
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Nach dem 1:1 gegen Antalyaspor ging es für die Löwen am Samstagnachmittag zu einer ganz besonderen Trainingseinheit: Wasserskifahren in Kiefersfelden. © Sampics

Rumänien wird nicht die neue Heimat des Franzosen. Sportdirektor Miki Stevic hatte zwar im tz-Gespräch eine Anfrage von dort bestätigt - doch Béda reizt diese Aufgabe nicht. An den Gerüchten, er würde zu Gloria Bistrița wechseln, ist also nichts dran.

Auch ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt hat sich zerschlagen. Stevic hat zwar mittlerweile den tz-online-Bericht über ein Interesse der Hessen bestätigt. Doch bei der Eintracht entschied man sich am Wochenende, dem vorhandenen Personal zu vertrauen. Eine Anfrage für Béda liegt auch noch von einem anderen Bundesliga-Verein vor. Diese ist nicht sehr konkret, könnte es aber noch werden.

Fortgeschritten sind hingegen die Verhandlungen mit zwei anderen Vereinen: Zum einen ertönt der Lockruf des FC Zürich, der den 29-Jährigen gerne in die Axpo Super League holen würde. Zum anderen laufen nach tz-online-Informationen Verhandlungen mit einem Top-Verein aus Dänemark.

An den Löwen soll ein Abschied nicht scheitern: An der Grünwalder Straße würde man sogar auf eine Ablösesumme verzichten, um eine Trennung zu erleichtern.

al.

Das Sparbuch des TSV 1860

Geschäftsführer Robert Schäfer hat eine denkbar schwere Aufgabe zu lösen: Er muss die Löwen möglichst schnell gesundsparen, ehe ihnen von der DFL weitere Punkte oder gar die Lizenz entzogen wird. © sampics
Schäfer ging zum Amtsantritt gleich mit gutem Beispiel voran und kürzte das eigene Gehalt um 20 Prozent. Wir zeigen, wo die Löwen im vergangenen Jahr den Rotstift ansetzten. Sogar mit Schampus wird gespart ... © sampics
Schäfers Vor-Vorgänger Manfred Stoffers (l.) hatte es mit einem Finanzkonstrukt, der Löwen-Anleihe, versucht. Mehrere Millionen Euro sollten die Fans dem Verein für fünf Jahre zur Verfügung stellen, dafür sechs Prozent Zinsen pro Jahr kassieren und sich derweil eine Schmuckurkunde an die Wand hängen können. Stand Mitte Dezember wurde laut "Bild" nicht mal eine Million Euro erzielt. © sampics
In der vergangenen Saison wurden unter Stoffers die Dauerkarten zwar teurer, aber dafür mit Geld-zurück-Garantie ausgegeben. Sollten die Löwen am Saisonende auf Platz zehn oder darunter landen, erhalten Jahreskarten-Käufer fünf Prozent des Ticketpreises zurück. Die Löwen wurden Achter und sparten sich eine Stange Geld. © sampics
Kommen wir zum personellen Aderlass: Teammanager und Pressesprecher Robert Hettich musste im Dezember 2010 seine Sachen packen. Der Posten des Teammanagers wurde nicht nachbesetzt, die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt. Lil Zercher, die als Praktikantin bei den Löwen begann, stieg zur Pressesprecherin auf. © sampics
Finanz-Controller Wolfgang Blumenröder, der von Ex-Geschäftsführer Robert Niemann engagiert worden war, erhielt während der Probezeit die Kündigung. „Das stimmt“, sagte Blumenröder, „ich bin jetzt Ex-Controller…“ © dpa
Ewald Lienen und Co-Trainer Abder Ramdane verließen die Löwen im Sommer 2010, um Olympiakos Piräus trainieren zu dürfen. Zähneknirschend erteilten die Löwen dem Trainer die Freigabe. Ob und wieviel Geld dabei als Entschädigung geflossen ist, bleibt unklar.  © dpa
Sicher ist: Mit Reiner Maurer kam ein vergleichsweise preiswerter Ersatz. © sampics
Lienen lotste auch José Holebas zu Piräus. "Für uns ist der Transfer wirtschaftlich sinnvoll", erklärte Löwen-Sportdirektor Miki Stevic damals. © sampics
Lienens Griechenland-Intermezzo endete zwar schon nach zwei Monaten, er heuerte danach aber bei Arminia Bielefeld an. Dorthin holte er für die Rückrunde zwei weitere Löwen: Sandro Kaiser ... © sampics
... und Eke Uzoma. Beide sind somit bis auf Weiteres von der Löwen-Gehaltsliste. © sampics
Auf der schlug auch Savio Nsereko Anfang der Saison voll zu Buche. Doch Savio glänzte mehr mit Abwesenheit, denn mit tollen Aktionen. Nachdem er sich wochenlang nicht gemeldet hat, wurde ihm gekündigt. © dpa
Aleks Ignjovski ist noch da, hat aber einen Vorvertrag beim AC Florenz unterschrieben, der allerdings nichtig wird, sofern ein anderer Verein mehr bietet. © sampics
Moritz Leitner wurde für eine Million Euro an Borussia Dortmund verkauft, sollte aber ursprünglich auf Leihbasis bis zum Start der Saison 2010/11 bei den Löwen bleiben. Nur sparen sich die Löwen auch das Rückrundengehalt des Youngsters, der lieber für den FC Augsburg spielt. © sampics
Juan Barros (l.) wurde in der Winterpause wieder weggeschickt, weil er sich nicht durchsetzen konnte. Gehalt gespart! © sampics
Peniel Mlapa wurde im vergangenen Sommer für kolportierte 1,3 Millionen Euro zur TSG Hoffenheim geschickt. Wieder war ein Stück Tafelsilber futsch. © Getty
Alle verbliebenen Spieler sollten eine zehnprozentige Kürzung ihres Gehalts hinnehmen. Daniel Bierofka (links) ging mit gutem Beispiel voran und akzeptierte die Sparmaßnahme als einer der Ersten. © sampics
Wie die tz herausfand, sollte es für Spieler, deren Vertrag am Saisonende ausläuft, noch dicker kommen. Unter anderem haben Gabor Kiraly, Benjamin Lauth (r.) und Daniel Bierofka (M.) eine Verlängerung zur Hälfte der bisherigen Bezüge angeboten bekommen. Haken daran: Die neuen Verträge sollten bereits ab Januar gelten. Diese Idee wurde von der Vereinsführung aber wieder verworfen. © Getty
Insgesamt rund zwei Millionen Euro hat Immobilienhändler Nicolai Schwarzer aus Berlin seit Anfang 2009 in die Löwen gesteckt – als Darlehen und als Investment in die Löwen Sportrechte Vermarktungs GmbH (LSV). Zuletzt überwies er Ende Oktober einen sechsstelligen Betrag nach München, um die Löwen und seine Einlage vor dem Insolvenzverwalter zu retten. „Ich habe 'ne Menge Kapital drin bei 1860 und bin daran interessiert, dass ich das Geld möglichst mit Rendite zurückbekomme“, sagte Schwarzer zur tz. © fkn
Zu den Auswärtsspielen geht's bei weiten Strecken fortan mit dem Bus statt mit dem Flugzeug. © sampics
Auch das Wintertrainingslager musste leider ausfallen. Reiner Maurer sagte in der "Sport Bild", dass die Planungen für ein Trainingslager in der Türkei bereits weit fortgeschritten waren und das Hotel günstig gewesen wäre. Trotzdem: gestrichen! © sampics
Am 30. November richteten die Löwen einen Comedyabend in der Muffathalle aus. Die nicht ganz billigen Karten dafür gingen weg wie die warmen Semmeln. Präsident Rainer Beeck scherzte bereits, dass die Löwen künftig öfter kulturelle Veranstaltungen bieten sollten ... © al.
Die teuren Mietpflanzen an der Grünwalder Straße wurden abbestellt. Kostenpunkt laut "Kicker": 50.000 Euro. © sampics
Vor den Auswärtsspielen wie gegen Ingolstadt wird, sofern möglich, kein Teamhotel mehr bezogen. © sampics
Auch die Weihnachtsfeier im großen Kreis fiel diesmal aus. © sampics
Mate Ghvinianidze (r.) spülte mit seinem Schampus-Umtrunk am Tag vor dem Laktattest Geld in die Kassen der Löwen. Miki Stevic sagte dazu süffisant: „Eine kleine Flasche hätte nicht so viel gekostet, aber auf den Fotos habe ich Mate mit einer Magnumflasche gesehen – und Magnum ist halt immer teurer. Mal ganz abgesehen von Mates Dekoration…“ © Partygaenger.de
Auch Emanuel Biancucchi muss für seine eigenmächtige Urlaubsverlängerung einen Obulus in die Löwen-Kasse entrichten. © sampics
Nicht zu vergessen ist der Mietnachlass, den der FC Bayern den Löwen gibt. Um welche Summen es sich dabei exakt handelt, bleibt wohl ein rot-blaues Betriebsgeheimnis. © Getty
Daniel Bierofka (r.) bleibt den Löwen zu verringerten Bezügen treu. Er verlängerte bis 2013. „Daniel hat mit seiner Vertragsverlängerung einen substantiellen Beitrag für die Sanierung geleistet und damit große Solidarität gezeigt", dankt Robert Schäfer. © sampics
Kevin Volland wechselt zu 1899 Hoffenheim, bleibt den Löwen aber auf Leihbasis eineinhab Jahre treu. Nach tz-Informationen bringt der Deal den Löwen 700.000 Euro Ablöse. © sampics
Kenny Cooper geht zurück in die USA, spielt zukünftig für Portland. Die Löwen sparen eine Menge Gehalt. © sampics
Ende Januar drückte Trainer Reiner Maurer allen Spielern eine Schneeschaufel in die Hand - Räumdienst gespart! „Das ist doch eine ­gute Teambuildungsmaßnahme, die noch dazu nichts kostet“, sagte Maurer. © TSV 1860
Mathieu Béda
Mathieu Béda stand schon seit geraumer Zeit auf der Löwen-Transferliste. Pünktlich zum Transferschluss wurden die Löwen den Großverdiener an den FC Zürich los. © sampics
Mate Ghvinianidze: Der Wechsel des Innenverteidigers in die Ukraine zum PFK Sevastopol dürfte einiges an Geld in die Kassen gespült haben. Wieviel? Das bleibt geheim. © sampics
Gabor Király hat seinen Vertrag verlängert - und dabei offenbar auch auf Geld verzichtet. Wie groß der Gehaltsverzicht gegenüber dem alten Kontrakt ausfällt, wurde nicht bekanntgegeben. Der 34-Jährige selbst erklärt, dass es von beiden Seiten ein Entgegenkommen gab. "Wir haben eine Lösung gefunden, die für den Verein und für mich zufriedenstellend ist", so Király. "Dabei haben wir uns in der goldenen Mitte getroffen." © dpa
Kushtrim Lushtaku wechselte am 2. März zu Örebro SK nach Schweden - er war zwar kein Großverdiener. Aber immerhin sparen die Löwen sein Gehalt © sampics

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