"Kein Gefühl der Einheit mehr"

Poschner: So lief das mit der Moniz-Entlassung

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Gerhard Poschner.

München - Nach sieben Spielen kam das Aus für Trainer Ricardo Moniz beim TSV 1860. Löwen-Sport-Geschäftsführer Poschner hat nun in einem Interview erklärt, wann er die Entscheidung traf, den Niederländer zu entlassen.

Sieben Spiele, nur ein Sieg, Platz 13, weit weg von den angepeilten Aufstiegsrängen - die Bilanz von Ricardo Moniz sprach nicht gerade für ihn. Und so kam die Entlassung des Niederländers nach dem 7. Spieltag nicht wirklich überraschend. Zu weit klafften Anspruch (Moniz: "Wir werden Meister!") und Wirklichkeit auseinander. Moniz, erst im Sommer zum Cheftrainer der Löwen ernannt, war schon wieder Geschichte. In einem Interview mit dem "Kicker" hat sich Sportgeschäftsführer Gerhard Poschner nun noch einmal detailliert zu der Trennung geäußert.

Poschner: "Kein Gefühl der Einheit zu spüren"

Gefragt nach dem Zeitpunkt, wann er wusste, dass die Zeit für Moniz abgelaufen war, antwortet Poschner: "Das war im Laufe der zweiten Halbzeit in Sandhausen (1860 verlor das Spiel in Überzahl durch ein Gegentor kurz vor Schluss, Anm. d. Red.). Das Gegentor in letzter Sekunde war noch nicht einmal ausschlaggebend. Wir haben es an diesem Tag und auch in den Spielen zuvor nicht geschafft, unsere Mittel richtig einzusetzen. Da war kein Gefühl der Einheit zu spüren."

Die Tatsache, dass Moniz eigentlich Poschners Wunschtrainer war und er dem Niederländer einiges zugetraut hatte, wischt der 45-Jährige beiseite: "Das ist wie in einer Beziehung. Bevor man nicht miteinander lebt, kann man nicht zu 100 Prozent wissen, ob das Ganze funktioniert. Die Garantie hat man vorher nie."

Dabei sei die mangelnde Punktausbeute Moniz nicht zum Stolperstein geworden. "Man kann eine Serie von Spielen haben, die man nicht gewinnt, aber das Grundprinzip muss immer erkennbar sein. Das haben wir zuletzt nicht mehr gesehen", erklärt Poschner. Die Entlassung von Moniz sei ein Prozess gewesen: "Solch eine Entscheidung trifft man ja nicht in einer Sekunde."

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TSV 1860 München Greuther Fürth
Zwei Tage nach der Entlassung von Ricardo Moniz nach nur 96 Tagen gewinnen die Löwen unter Neu-Trainer Markus von Ahlen das bayerisch-fränkische Derby gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 2:0 (1:0) © MIS
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Ortega: Im ersten Durchgang kaum geprüft, rettete der Király-Nachfolger in der 56. Minute gegen Pledl die Führung. Note: 2 © MIS
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Angha: Der Ex-Nürnberger hatte es auf seiner rechten Abwehrseite mit Schröck und Stiepermann zu tun und machte seine Sache ordentlich. Klärte kurz vor der Pause Stiepermanns Schuss zur Ecke, auch nach dem Wechsel auf dem Posten. Note: 3 © MIS
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Bülow: Von Ahlen gab ihm die Chance von Beginn an, setzte dafür Kagelmacher auf die Bank. Bülow dankte es mit einer souveränen Partie. Note: 2 © MIS
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Schindler: Bissig im Zweikampf, auch im Spielaufbau verbessert, wenngleich nicht fehlerlos. Note: 3 © MIS
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Wojtkowiak: In Sandhausen extrem fehlerhaft, gestern konzentriert und ohne gröbere Missgeschicke. Note: 4+ © MIS
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Sanchez: Der Barcelona-Import verteilte die Bälle phasenweise, wie man sich das von einem spielstarken Sechser vorstellt, streute aber auch Fehler ein. Dann das Zaubertor (74.): Eine Bogenlampe mit dem Außenrist aus 24 Metern. Zucker! Note: 2 © MIS
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Bedia: Wenig Präsenz, selten das richtige Timing. Konnte seine technischen Fähigkeiten kaum gewinnbringend einsetzen. Note: 4 © MIS
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Weigl: Beherzter Auftritt des Kurzzeit-Kapitän, kurbelte das Offensivspiel wesentlich konsequenter an als Nebenmann Bedia. Note: 3+90. © MIS
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Stark ohne Bewertung © MIS
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Adlung: Der gebürtige Fürther brannte vor Ehrgeiz, lieferte die punktgenaue Vorlage für Okoties 1:0 und hätte mit seinem Schlenzer nach einer halben Stunde fast das 2:0 nachgelegt. In dieser Form unverzichtbar, die Fans dankten es mit Riesenapplaus. Note: 2 © MIS
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ab 88.: Steinhöfer: o. B. © MIS
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Rama: Viel unterwegs, mit Zug zum Tor und brauchbaren Flanken. Der letzte Tick fehlt noch beim Albaner, auch weil er körperlich noch nicht bei 100 Prozent ist. Note: 3 © MIS
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ab 65.: Rodri o. B. © MIS
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Okotie: Er traf unter Moniz, er trifft unter von Ahlen. Sehenswert, wie er Adlungs Flanke direkt verwerte (6.). Der sechste Ligatreffer, damit ist der Wiener schon nach acht Ligaspielen bei der Trefferzahl des besten Vorjahresschützen Yuya Osako, der für seine sechs Tore 15 Einsätze brauchte. Note: 3+ © MIS

Nachfolger von Moniz ist der bisherige Co Markus von Ahlen, sein Einstand verlief mit einem 2:0-Erfolg gegen Fürth. Poschner schließt nicht aus, dass von Ahlen den Trainerposten nicht nur interimsweise übernimmt: "Er ist definitiv einer, der die Mannschaft führen kann. Die Frage lautet, welchen Plan wir mittel- und langfristig mit ihm haben und welchen Plan er selber für sich hat."

Kontakte zu anderen Kandidaten würden erst geknüpft, so Poschner, "wenn wir in unseren Gesprächen mit Markus gemeinschaftlich zu dem Schluss kommen, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um diesen Job zu übernehmen. Dann sprechen wir auch mit anderen Trainer". Der "Kicker" will allerdings erfahren haben, dass 1860 bereits an Bernd Schuster herangetreten ist, um mit ihm über den Cheftrainerposten bei den Löwen zu sprechen.

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