Vier Tipps

So vermindern Sie das Zeckenrisiko in Ihrem Garten

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Auch im heimischen Garten können sich Zecken einnisten.

Besonders in Wäldern ist das Risiko groß, sich Zecken zu holen. Doch auch im eigenen Garten treiben sich die Blutsauger herum. So machen Sie es Ihnen schwer.

In diesem Jahr sind Zecken schon besonders früh unterwegs. Während früher die Monate Mai, Juni und Juli als zeckenreiche Zeit bekannt waren, sind die Blutsauger mittlerweile fast ganzjährig unterwegs. Dies liegt vor allem an den milden Wintern.

Entgegen landläufiger Meinung treiben sich die Zecken aber nicht nur in Wäldern und Hölzern herum, sondern siedeln sich bei passenden Lebensbedingungen auch gerne Mal im heimischen Garten an. Machen Sie also die Beobachtung, dass der Hund oder Ihr Kind Zecken hat, obwohl sie gar nicht im Wald waren, ist es gut möglich, dass es sich die Blutsauger vor der Terrassentür bequem gemacht haben.

1. Gestrüpp und Hecken zurückschneiden

Zecken fühlen sich besonders in schattiger und feuchter Umgebung wohl, da sich zum Überleben eine hohe Feuchtigkeit benötigen. Deshalb sind Laubschichten sowie dunkles Gestrüpp und Hecken der optimale Rückzugsort für sie. Um ihnen diesen zu nehmen, sollten Sie deshalb Hecken & Co. gleich im Herbst zurückschneiden und überschüssiges Laub entfernen.

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Ebenso sollten Sie Äste an Bäumen und Büschen kürzen, damit mehr Licht in den Garten kommt und sich die Blutsauger weniger wohlfühlen.

Video: Lone-Star-Zecke verbreitet Angst und Schrecken

2. Rasen mähen

Neben Laubschichten und Hecken bevorzugen Zecken auch hohe Gräser als Lebensraum. Besonders der morgendliche Morgentau sagt ihnen zu, da er ihnen viel Feuchtigkeit bringt. Mähen Sie deshalb regelmäßig Ihren Rasen, damit die Blutsauger keinen Unterschlupf finden und der dichtbewachsene Teil des Gartens so trocken wie möglich ist.

Zecken bewegen sich zudem nicht gerne über Bodengründe wie Mulch und Kies. Deshalb können Sie Ihren Rasen damit umranden, um ihre Ausbreitung einzuschränken.

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3. Umzäunen Sie Ihren Garten

Zecken gelangen oft über größere Tiere wie Igel, Mäuse und Füchse in den Garten, die ihnen als Wirt dienen. Damit diese es schwieriger haben, sich in Ihren Garten einzunisten, sollten Sie diesen dicht umzäunen.

4. Vermeiden Sie Bodendecker

Viele Hobbygärtner wählen bodendeckende Pflanzen, weil diese lästige Arbeiten wie Unkrautentfernung minimieren. Allerdings fühlen sich auch Zecken hier wohl, wie sie viel Schatten und Feuchtigkeit bieten. Deshalb sollten Sie es vermeiden, Bodendecker anzupflanzen.

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So finden Sie heraus, ob Zecken in Ihrem Garten sind

Binden Sie ein weißes Stück Stoff an einen Stock und fahren Sie damit über Pflanzen und Büsche in Ihrem Garten. Entdecken Sie hinterher Krabbeltiere an dem Tuch, sollten Sie diese genauer untersuchen. Zecken erkennen Sie als achtbeinige Spinnentiere.

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Frühlingsgefühle: Diese 10 Blumen lassen Ihren Garten erstrahlen

Keine Blume verbreitet derartige Frühlingsgefühle wie die Tulpe. Sie blüht zwischen Anfang und Mitte April - späte Sorten sogar erst ab Mai oder Anfang Juni.
Keine Blume verbreitet derartige Frühlingsgefühle wie die Tulpe. Sie blüht zwischen Anfang und Mitte April - späte Sorten sogar erst ab Mai oder Anfang Juni. © pixabay
Bei der Benennung dieser Blume war man wenig kreativ - dafür ist sie aber nicht minder schön. Der Blaustern ist äußerst pflegeleicht und deshalb perfekt für den Gartenmuffel. Seine Zwiebel ist aber für Menschen und Tiere leicht giftig.
Bei der Benennung dieser Blume war man wenig kreativ - dafür ist sie aber nicht minder schön. Der Blaustern ist äußerst pflegeleicht und deshalb perfekt für den Gartenmuffel. Seine Zwiebel ist aber für Menschen und Tiere leicht giftig. © pixabay
Krokusse sind eine der ersten Blumen, die im Frühjahr ihre Knospen öffnen. Dabei müssen sie noch nicht mal eingetopft sein, denn sie überleben auch gut auf Rasenflächen. Es gibt außerdem eine spätblühende Sorte der Krokusse, die erst im Herbst zu sehen ist.
Krokusse sind eine der ersten Blumen, die im Frühjahr ihre Knospen öffnen. Dabei müssen sie noch nicht mal eingetopft sein, denn sie überleben auch gut auf Rasenflächen. Es gibt außerdem eine spätblühende Sorte der Krokusse, die erst im Herbst zu sehen ist. © pixabay
Narzissen - auch oft als Osterglocken bezeichnet - gehören zu den Amaryllisgewächsen und sind besonders in den Farben gelb und weiß bekannt. Wenn Sie die Blüten ganzjährig bewundern wollen, sollten Sie sie Zuhause im Topf ziehen.
Narzissen - auch oft als Osterglocken bezeichnet - gehören zu den Amaryllisgewächsen und sind besonders in den Farben gelb und weiß bekannt. Wenn Sie die Blüten ganzjährig bewundern wollen, sollten Sie sie Zuhause im Topf ziehen. © pixabay
Hyazinthen verbreiten einen einzigartigen Frühlingsduft und erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben. Von weiß, rosa violett, rot bis hin zu schwarz ist fast alles dabei. Außerdem sind sie absolut winterhart.
Hyazinthen verbreiten einen einzigartigen Frühlingsduft und erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben. Von weiß, rosa violett, rot bis hin zu schwarz ist fast alles dabei. Außerdem sind sie absolut winterhart. © pixabay
Die Traubenhyazinthe verdankt ihren Namen den weintraubenähnlichen Blüten, die sie trägt. Sie gehört zu den Spargelgewächsen und stammt aus Südosteuropa und Kleinasien. Aber vorsichtig: Sie ist giftig für Tiere wie beispielsweise Katzen.
Die Traubenhyazinthe verdankt ihren Namen den weintraubenähnlichen Blüten, die sie trägt. Sie gehört zu den Spargelgewächsen und stammt aus Südosteuropa und Kleinasien. Aber vorsichtig: Sie ist giftig für Tiere wie beispielsweise Katzen. © pixabay
Die Kaiserkrone ist wahrlich majestätisch bei einer Größe von bis zu einem Meter. Es gibt sie in allen Orangetönen, Rot und Gelb. Allerdings wird ihr ein teils übler Geruch nachgesagt, der - zu Ihrem Vorteil - sogar Wühlmäuse und Maulwürfe in die Flucht schlägt. Sie sollten auch beachten, dass die Pflanze giftig ist und deshalb Kinder von ihren Zwiebeln ferngehalten werden müssen.
Die Kaiserkrone ist wahrlich majestätisch bei einer Größe von bis zu einem Meter. Es gibt sie in allen Orangetönen, Rot und Gelb. Allerdings wird ihr ein teils übler Geruch nachgesagt, der - zu Ihrem Vorteil - sogar Wühlmäuse und Maulwürfe in die Flucht schlägt. Sie sollten auch beachten, dass die Pflanze giftig ist und deshalb Kinder von ihren Zwiebeln ferngehalten werden müssen. © pixabay
Beim Zierlauch - oder Allium - haben Sie eine Auswahl von bis zu 800 verschiedenen Arten. Je nach Sorte unterscheiden sich auch die Farben und die Größe der Pflanze. Noch dazu ist sie extrem pflegeleicht und in vielen Fällen winterhart. Besonders auffällig sind ihre in Kugelform angeordneten Blüten.
Beim Zierlauch - oder Allium - haben Sie eine Auswahl von bis zu 800 verschiedenen Arten. Je nach Sorte unterscheiden sich auch die Farben und die Größe der Pflanze. Noch dazu ist sie extrem pflegeleicht und in vielen Fällen winterhart. Besonders auffällig sind ihre in Kugelform angeordneten Blüten. © pixabay
Schneeglöckchen sind nicht nur bezaubernd grazil, sondern erfreuen uns auch manchmal schon im Januar mit ihrem Erscheinen. Die zarten Pflänzchen auszureißen oder umzupflanzen ist allerdings verboten, da sie unter Naturschutz stehen. Außerdem ist die Pflanze in allen Teilen giftig.
Schneeglöckchen sind nicht nur bezaubernd grazil, sondern erfreuen uns auch manchmal schon im Januar mit ihrem Erscheinen. Die zarten Pflänzchen auszureißen oder umzupflanzen ist allerdings verboten, da sie unter Naturschutz stehen. Außerdem ist die Pflanze in allen Teilen giftig. © pixabay
Die Anemone, auch Buschwindröschen genannt, fühlt sich besonders in schattigen und feuchten Gehölzen wohl und ist als Bodendecker bekannt. Ab März zeigt sie ihre Blüten und erstrahlt in vielerlei Farben.
Die Anemone, auch Buschwindröschen genannt, fühlt sich besonders in schattigen und feuchten Gehölzen wohl und ist als Bodendecker bekannt. Ab März zeigt sie ihre Blüten und erstrahlt in vielerlei Farben. © pixabay

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