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Einfaches Hilfsmittel

So waschen Sie schwarz-weiße Kleidung - ohne Verfärbungen

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Bei Streifenkleidung sind sich viele uneins - in die Weiß- oder in die Buntwäsche damit?

Ein Ringel- oder Streifenshirt ist in fast jedem Schrank zu finden. Modisch ist es allemal - doch beim Waschen bereitet es vielen Kopfzerbrechen. Wir haben einige Tipps für Sie.

Egal ob schwarz-weiß, rot-weiß oder blau-weiß - beim Waschen von Ringel- und Streifenshirts kann es gerne Mal zu Verfärbungen kommen. Schließlich ist es schwierig, sich zu entscheiden, in welche Wäsche das Kleidungsstück nun kommt. Zu den dunklen Teilen? Zu der Weißwäsche? Oder geht es auch ganz anders?

Schwarz-weiß gestreifte Wäsche: So sortieren Sie sie richtig ein

Um herauszufinden, ob Ihr Ringel- oder Streifenshirt besser in die Weiß- oder in die Buntwäsche gegeben werden sollte, waschen Sie es einmal per Hand vor. Am besten tun Sie das vor oder nach dem ersten Tragen.

Bemerken Sie bei der Wäsche, dass sich das Wasser verfärbt, geben Sie das Kleidungsstück später in die dunkle Wäsche oder Buntwäsche. Denn so laufen Sie nicht Gefahr, dass am Ende eine komplette Ladung Weißwäsche verfärbt. Lässt es aber bei der Handwäsche keine Farbe, können Sie es später auch in die Weißwäsche geben.

Auch interessant: So werden Sie den Grauschleier auf der Kochwäsche garantiert los.

Dieses Hilfsmittel vermeidet die Verfärbung von Kleidung

In der Drogerie können Sie sich Farbfangtücher kaufen, die Sie einfach mit in die Wäsche legen. Die Oberfläche dieser Tücher filtert Pigmente sofort aus dem Wasser, bevor sich diese an anderer Kleidung anhaften können. So brauchen Sie sich beim Sortieren der Wäsche keine großen Sorgen mehr zu machen.

Ist Ihnen das allerdings alles zu viel Aufwand, dann geben Sie Streifenwäsche am besten immer zur Buntwäsche oder zur dunklen Kleidung. So halten Sie den Schaden bei Verfärbungen am geringsten.

Lesen Sie auch: So sortieren Sie Wäsche richtig, um Verfärbungen & Co. zu vermeiden.

Machen Sie beim Wäsche waschen bloß nicht diese Fehler

Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen.
Werfen Sie Kleidung nie mit geöffnetem Reißverschluss in die Maschine. In den Zähnen können sich dünne Stoffe - wie bei Blusen - leicht verhaken und Löcher verursachen. © pixabay
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen.
Dass die Wäsche nach Farben sortiert werden sollte, ist mittlerweile jedem bekannt: Dunkel, hell und farbig verträgt sich nicht gut - und führt zu unschönen Verfärbungen der Kleidung. Doch achten Sie auch auf das Material der Kleidungsstücken: Nicht alle Textilien haben die gleichen Reinigungsanforderungen. © pixabay
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus.
Vergessen Sie nicht, dunkle Wäsche auf links zu drehen, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken - dann färbt sie nicht so schnell aus. © pixabay
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird.
Auf Weichspüler können Sie beim Waschen getrost verzichten. Er macht die Wäsche zwar weicher und geschmeidiger, trägt aber nicht viel dazu bei, dass die Kleidung sauberer wird. © pixabay
Auch auf spezielle Mittel zur Entkalkung können Sie verzichten, da die meisten Waschmittel diese ohnehin enthalten.
Auch auf spezielle Mittel zur Entkalkung können Sie verzichten, da die meisten Waschmittel diese ohnehin enthalten. © pixabay
Für bestimmte Kleidungsstücke wie Badeanzüge empfiehlt sich die Handwäsche und nicht die Waschmaschine. Der Grund? Beim Schleudern kann sich der Stoff verknoten oder ausleiern.
Für bestimmte Kleidungsstücke wie Badeanzüge empfiehlt sich die Handwäsche und nicht die Waschmaschine. Der Grund? Beim Schleudern kann sich der Stoff verknoten oder ausleiern. © pixabay
Oft werden Waschmaschinen bis zum Rand vollgestopft, um möglichst viel Wäsche auf einmal zu reinigen. Doch je mehr Kleidungsstücke Sie hineinverfrachten, umso weniger sauber werden sie. Es sollte immer noch ein wenig Luft in der Maschine sein.
Oft werden Waschmaschinen bis zum Rand vollgestopft, um möglichst viel Wäsche auf einmal zu reinigen. Doch je mehr Kleidungsstücke Sie hineinverfrachten, umso weniger sauber werden sie. Es sollte immer noch ein wenig Luft in der Maschine sein. © pixabay
Wenn Sie mehrere Waschgänge benötigen, um den Waschberg zu bewältigen, dann tun Sie das am besten gleich nacheinander. So kann die Maschine noch die Restwärme vom vorangegangenen Waschgang verwerten und Sie sparen etwas Strom.
Wenn Sie mehrere Waschgänge benötigen, um den Waschberg zu bewältigen, dann tun Sie das am besten gleich nacheinander. So kann die Maschine noch die Restwärme vom vorangegangenen Waschgang verwerten und Sie sparen etwas Strom. © pixabay
Beim Waschpulver sollten Sie nicht übertreiben: Zu viel davon kann zu weißen Flecken auf der Kleidung sorgen. Und wer das Fach nicht richtig säubert, riskiert, dass sich Schimmelporen bilden, die später an der Kleidung haften.
Beim Waschpulver sollten Sie nicht übertreiben: Zu viel davon kann zu weißen Flecken auf der Kleidung sorgen. Und wer das Fach nicht richtig säubert, riskiert, dass sich Schimmelporen bilden, die später an der Kleidung haften. © pixabay

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