Vorsicht nach der Hitze: Zucchini aus dem eigenen Garten können giftig sein

Vorsicht nach der Hitze: Zucchini aus dem eigenen Garten können giftig sein

Vorsicht nach der Hitze: Zucchini aus dem eigenen Garten können giftig sein

Großer Fehler: Darum sollten Sie die Tütchen im Schuhkarton niemals wegwerfen

Großer Fehler: Darum sollten Sie die Tütchen im Schuhkarton niemals wegwerfen

Großer Fehler: Darum sollten Sie die Tütchen im Schuhkarton niemals wegwerfen

Gartentipps

Nach der Rhabarber-Ernte braucht die Staude Nährstoffe

+
Nach dem Ende der Ernte braucht der Rhabarber Erholung und Pflege.

Für die Rhabarber-Staude ist die Saison Ende Juni zu Ende. Um Reserven für die Überwinterung und das neue Jahr anlegen zu können, helfen der Staude Ruhe und Düngergaben.

Veitshöchheim - Die Rhabarber-Saison gilt traditionell mit dem Johannistag am 24. Juni als beendet. Nun muss sich die Pflanze erholen und neue Nährstoffe einlagern.

Rhabarber-Ernte: Das müssen Sie beachten

Der Rhabarber ist eine Staude. Ihre einprägsamste Eigenschaft: Am Ende ihrer Saison sterben in der Regel die oberflächlichen Teile ab. Aber der Wurzelstock bleibt erhalten, überwintert und treibt im Folgejahr wieder aus.

Um aus Ihrem Gartengemüse eine leckere Mahlzeit zuzubereiten, braucht es das richtige Küchenwerkzeug. Werfen Sie dafür doch einmal einen Blick auf dieses Gemüsemesser aus dem Onlineshop von Segmüller. (Partner-Link)

Für diese Überwinterung und das neue Austreiben brauchen Rhabarber-Stauden Reserven. Daher ist es wichtig, dem Rhabarber nach der Erntezeit etwas Ruhe zu gönnen. Er darf nicht direkt ganz abgeschnitten werden.

Lesen Sie hier: Dieser geniale Trick schützt Ihre Erdbeeren vor Schnecken und Fäulnis.

Hobbygärtner können den Rhabarber mit einer Düngergabe unterstützen. Dafür drei Liter Kompost und 100 bis 150 Gramm Hornmehl oder Horngrieß verwenden, rät die Bayerische Gartenakademie. In Trockenzeiten sollte man die Pflanze auch gießen. Ein weiterer Tipp: Die welken Blätter sollte man im Herbst nicht entfernen. Sie können der Staude als Winterschutz dienen.

Neben der Erholungsphase für die Pflanze ist vor allem der ansteigende Oxalsäure-Gehalt in den Rhabarberstangen der Grund für das Saisonende. Im Körper kann Oxalsäure in größeren Mengen Vergiftungserscheinungen auslösen. Gerade Menschen mit Nierenerkrankungen müssen sich davor in Acht nehmen, da die Säure die Bildung von Nierensteinen begünstigen kann.

Auch interessant: So vermindern Sie das Zeckenrisiko in Ihrem Garten.

dpa/tmn

Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern. © pixabay/annawaldl
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze. © pixabay/annawaldl
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit, den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage. © pixabay/Counselling
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung. © pixabay/KIMDAEJEUNG
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen, kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. © pixabay/annawaldl
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem.
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem. © pixabay/MIH83
Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen.
Schon beim Anlegen des Gartens drohen viele Fehler: Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen. © pixabay/Hans
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können.
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können - und dementsprechend mehr Platz einberechnen. © pixabay/Gellinger
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen.
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen. © pixabay/Jing
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können.
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können. © pixabay/mjordano

Auch interessant:

Meistgelesen

Diese drei Dinge sollten Sie auf keinen Fall mit Backpulver reinigen
Diese drei Dinge sollten Sie auf keinen Fall mit Backpulver reinigen
Frau gräbt "verfluchten" Gegenstand in ihrem Garten aus - Tausende reagieren ehrfürchtig
Frau gräbt "verfluchten" Gegenstand in ihrem Garten aus - Tausende reagieren ehrfürchtig
Saugroboter trifft auf Hund: Herrchen "braucht Therapie"
Saugroboter trifft auf Hund: Herrchen "braucht Therapie"
Zu diesem Zeitpunkt sollten Tomaten-Triebe wirklich entfernt werden
Zu diesem Zeitpunkt sollten Tomaten-Triebe wirklich entfernt werden

Kommentare