Nachfrage wird weiter stimuliert

Mieten und Immobilienpreise steigen langsamer

Mietvertrag
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Geldscheine liegen auf einem Mietvertrag.

Hamburg - Die Wohnungsmieten und Immobilienpreise werden in deutschen Großstädten und Ballungsräumen einer Untersuchung zufolge weiter steigen, aber nicht mehr ganz so schnell.

Die Nachfrage nach Wohnraum werde durch Zuwanderung, den Zuzug von Studenten in attraktive Universitätsstädte und die hohe Anzahl von Single-Haushalten in den Metropolen zusätzlich stimuliert. Das ergab eine Marktanalyse der HSH Nordbank, die am Donnerstag in Hamburg veröffentlicht wurde. Demnach werden die Wohnungsmieten und Immobilienpreise in deutschen Großstädten und Ballungsräumen auch in Zukunft steigen, aber nicht mehr so schnell wie bisher. Im vergangenen Jahr seien die Mieten bei Neuvermietung bundesweit um 4,8 Prozent gestiegen, in den Ballungsräumen um 6,0 Prozent. Für die kommenden Jahre sieht die HSH Nordbank nachlassende Nachfrageimpulse und zunehmenden Zubau, so dass sich das Mietwachstum auf Sicht abschwächen dürfte.

dpa

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