Standort wichtig

Kamelie darf nicht einfrieren

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Kamelien kommen gut in dezenten Steintöpfen zur Geltung. Foto: Pflanzenfreude.de/dpa-tmn

Im Winter hält sich die Kamelie wacker. Niedrigere Temperaturen hindern die Pflanze nur selten daran, neue Knospen zu öffnen. Ihre Wurzeln sind da schon viel empfindsamer.

Essen (dpa/tmn) - Der Wurzelballen der Kamelie im Topf darf nicht einfrieren. Ansonsten hält die Pflanze auch Frost gut aus und öffnet bei leichten Minusgraden sogar noch neue Knospen. Das Blumenbüro in Essen rät daher, die Erde über den Wurzeln mit einer Schicht aus Mulch und Vlies zu schützen.

Am besten ist ein Standort im Halbschatten, zwischen größeren Büschen oder nahe der Hausfassade. Dort steht die immergrüne Pflanze vor der Kälte des Winterwindes, aber zugleich auch von zu großer Wärme durch direkte Sonneneinstrahlung geschützt.

Dem Blumenbüro zufolge kommen die zarte Kamelien mit Blüten in pudrigem Weiß, Rose bis hin zu dunklem Rot besonders gut in leicht rostigen Eimern oder dezenten Tontöpfen mit einem Hauch Industrie-Schick zur Geltung.

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