Tipp für Hobbygärtner

In kleinen Gärten besser standorttreue Gräser pflanzen

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Gräser wie das Japangras 'Albostriata' (Hakonechloa macra) können einem Garten Struktur geben - sie benötigen aber einen mageren und durchlässigen Boden. Foto: Bettina Banse

Wie gut Gräser im Garten gedeihen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Berücksichtigung all dieser Einflüsse, sollten Hobbygärtner vor allem auf standorttreue Pflanzen setzen.

Bonn (dpa/tmn) - Gräser können dabei helfen, einen Garten zu gestalten - sie schaffen Strukturen und Ruhepole. Viele Sorten gibt es in verschiedenen Wuchshöhen und Farben. Bei kleinen Grundstücken oder abgegrenzten Bepflanzungsflächen sollten Hobbygärtner darauf achten, dass sie standorttreue Pflanzen auswählen.

Denn einige Sorten breiten sich über Samen und Ausläufer immer weiter aus, während andere Sorten steril sind - also unfruchtbar - und so an einem Standort bleiben, informiert der Bund deutscher Staudengärtner (BdS). Damit die Gräser im Garten gut gedeihen, ist neben der Wahl des richtigen Standortes - etwa im Schatten, Halbschatten oder in der vollen Sonne - die Bodenart entscheidend.

Viele Gräser brauchen einen mageren, durchlässigen Boden. Die Erde im Garten ist jedoch meist deutlich nährstoffreicher. Was können Hobbygärtner also tun, um die Lebensdauer der Gräser zu erhöhen? Ins Pflanzloch als Drainage jeweils eine Schicht mit Splitt und gewaschenen Sand einstreuen.

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