Für besseren Schlaf

So sollte Ihr Bett im Schlafzimmer auf keinen Fall stehen

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Schlafen Sie schlecht? Das könnten die Gründe dafür sein.

Im Bett verbringen wir viel Zeit unseres Lebens. Doch nicht immer ist der Schlaf darin auch erholsam. Das könnte an dem Platz liegen, an dem Ihr Bett steht.

Das Schlafzimmer zählt neben dem Wohnzimmer zu den wichtigsten Räumen in der Wohnung. Das Bett spielt dabei eine wesentliche Rolle. Und zwar nicht nur seine Beschaffenheit, die Qualität der Matratze, des Lattenrosts oder seine Größe sind entscheidend. Wichtiger noch ist: Wo steht Ihr Bett im Schlafzimmer?

Bessere Schlafqualität durch Himmelsrichtung

Jeder Mensch hat seine ganz bestimmten Vorlieben, in welche Richtung er schlafen möchte. Meistens sagt uns schon das Gefühl, wie wir uns betten wollen. Dabei entscheidend: Die Himmelsrichtung, nach der das Bett ausgerichtet ist. Als optimal gilt, wenn der Kopf nach Norden zeigt. Das soll vor allem Menschen nützen, die unter Schlafstörungen leiden. Belegt ist dies allerdings nicht.

Schlafen - mit Sicherheit

Doch auch andere Faktoren spielen bei der richtigen Positionierung des Bettes eine Rolle. So haben Menschen ein natürliches Bedürfnis nach Sicherheit. Es schadet also nicht, wenn das Bett so ausgerichtet ist, dass Sie, wenn Sie im Bett liegen, die Türe sehen können. Das Gefühl von Sicherheit ist für entspannten Schlaf extrem wichtig.

Leitungen verleiten zu Schlafstörungen

Ebenfalls wichtig: Checken Sie, ob an der Wand, an der später Ihr Kopf ruhen wird, Leitungen von Heizungen oder Wasserrohre entlangführen. Das Rauschen kann selbst den tiefsten Schläfer aus der Reserve locken.

Lesen Sie hier: So entfernen Sie Schimmel aus dem Schlafzimmer.

Kopf an Wand ist von Vorteil

Apropos Wand: So romantisch der Gedanken an ein frei stehendes Bett auch sein mag - wir entspannen uns besser, wenn unser Bett an einer festen Wand steht.

Durchzug zieht Schlaflosigkeit an

Zudem wird empfohlen, das Bett im Schlafzimmer nicht direkt zwischen Türe und Fenster zu stellen. Hier herrscht Durchzugsgefahr - und damit auch Gefahr für Ihren erholsamen Schlaf.

Freie Sicht für freie Träume

Achten Sie bei der Positionierung Ihres Bettes darauf, dass Ihre Sicht nicht einschränkt ist oder das Gefühl davon vermittelt wird. So sollten Sie etwa auf Regalbretter über dem Kopf verzichten, ebenso darauf, dass Sie in eine Dachschräge hineinschauen. Platzieren Sie Ihr Bett so, dass Sie aus der Dachschräge herausschauen. So haben Sie kein beengtes Gefühl beim Schlafengehen.

Spiegel, TV, PC - bitte nicht!

Verzichten Sie für erholsamen Schlaf auf Spiegel im Schlafzimmer. Sie machen das Zimmer unruhig. Wenn es nicht anders geht, platzieren Sie den Spiegel möglichst so, dass Sie nicht hineinsehen können, wenn Sie im Bett liegen und versuchen zu schlafen.

Ebenso sollten Sie TV, PC & Co. aus Ihrem Schlafzimmer verbannen. Etwa eine halbe Stunde sollten Sie in diese Geräte nämlich nicht mehr hinsehen (das gilt auch für Ihr Smartphone!). Dadurch kann sich das Gehirn beruhigen und Sie schlafen entspannter.

Auch interessant: So sieht ein Bett aus, das jahrelang von Wanzen bewohnt wurde.

sca

Von diesen neun Dingen haben Sie viel zu viel

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Werbekulis gibt es wie Sand am Meer und verschwenden unnötig viel Platz - denn selbst die Stifte, die eigentlich kaum mehr schreiben, finden aus Bequemlichkeit nur selten den Weg in die Tonne. Besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund und entsorgen Sie alle Schreibgeräte, die ihren Dienst getan haben. © pixabay
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Auch von Handtüchern bekommen wir nur selten genug. Es werden regelmäßig Neue gekauft, während die Alten im Schrank schnell nach hinten rutschen. Doch so richtig von ihnen trennen mag man sich auch nicht. Damit sollten Sie Schluss machen und endlich Ausmisten. © pixabay
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Wenn es ums Geschenkpapier geht, wird nur selten gespart. Bei all den Geburtstagen und Weihnachtsfeiern sammelt sich dementsprechend ein ziemlicher Stapel an - teilen Sie Ihren Geschenkpapierbestand einfach mal mit Familienmitgliedern oder Freunden. © pixabay
Von Büchern verabschiedet man sich äußerst ungern. Doch wenn es sich nicht gerade um den Lieblingswälzer handelt, müssen sie auch nicht die Regale im Wohnzimmer oder Schlafzimmer einnehmen. Dann lieber im Keller lagern oder weiterverkaufen.
Von Büchern verabschiedet man sich äußerst ungern. Doch wenn es sich nicht gerade um den Lieblingswälzer handelt, müssen sie auch nicht die Regale im Wohnzimmer oder Schlafzimmer einnehmen. Dann lieber im Keller lagern oder weiterverkaufen. © pixabay
Sicherheitshalber nimmt man gerne ein paar Kleiderbügel aus dem Laden mit - doch die vermehren sich schneller als gedacht und nehmen unnötig viel Platz weg.
Sicherheitshalber nimmt man gerne ein paar Kleiderbügel aus dem Laden mit - doch die vermehren sich schneller als gedacht und nehmen unnötig viel Platz weg. © pixabay
Frischhaltedosen in allen Farben und Formen - teilweise noch aus der Schulzeit erhalten - stapeln sich in jedem Haushalt. Doch sind wirklich immer so viele nötig? Wahrscheinlich würde es Ihnen kaum auffallen, wenn Sie sich einmal von ein paar trennen.
Frischhaltedosen in allen Farben und Formen - teilweise noch aus der Schulzeit erhalten - stapeln sich in jedem Haushalt. Doch sind wirklich immer so viele nötig? Wahrscheinlich würde es Ihnen kaum auffallen, wenn Sie sich einmal von ein paar trennen. © Getty Images/iStockphoto
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Zeitschriften bieten einen netten Zeitvertreib, werden nach dem ersten Durchlesen aber schnell wieder uninteressant - dann liegen sie nutzlos herum und finden keine Beachtung mehr. Interessante Artikel oder Rezepte können Sie ausschneiden, doch von älteren Magazinen sollten Sie sich verabschieden. © pixabay
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Sie haben doch bestimmt auch viel mehr Tassen Zuhause als sie brauchen: Allein die Ansammlung an Geschenktassen füllt meistens schon einen ganzen Schrank. Da wird es völlig unnötig, sich noch selbst welche zu kaufen. Misten Sie auch hier die Exemplare aus, die Sie nur selten gebrauchen. © pixabay
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Stofftaschen sind äußerst praktisch, weil sie immer wieder verwendet werden können. Deshalb hat sich bei Ihnen vermutlich auch schon ein ganzer Stapel angesammelt. Zeit fürs Aussortieren! © picture alliance / Sebastian Gollnow

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