Brandschutz

Herdwächter erinnert ans Ausschalten

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Ein Herdwächter sorgt dafür, dass Herdplatten nicht unnötig angeschaltet sind. Foto: Daniel Reinhardt

"Habe ich den Herd ausgeschaltet?" Manchen Menschen fällt das erst ein, wenn sie schon aus dem Haus sind. Für sie kann sich ein Herdwächter lohnen. Ein kleines Gerät, das Brände verhindern soll.

Berlin (dpa/tmn) - Das passiert jedem mal: Der Topf wird vom Herd genommen, das Gerät aber nicht ausgeschaltet. Ein Herdwächter ist ein kleines, günstiges Gerät, das in so einem Fall einen Alarmton von sich gibt - und letztlich Brände verhindern kann.

Der Sensor wird über dem Kochfeld oder unter der Dunstabzugshaube angebracht, erklärt die Initiative Elektro+ in Berlin. Er überwacht Zeit, Bewegung, Stromverbrauch und Temperatur des Herdes. Schlägt das Gerät bei Unregelmäßigkeiten Alarm und wird dieser nicht innerhalb von 15 Sekunden deaktiviert, schaltet der Herdwächter die Stromzufuhr ab.

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