Tauchbad

Gießen vergessen: Zimmerhortensie ganz ins Wasser stellen

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Die Zimmerhortensie mag eher feuchte Erde. Sie darf aber nicht im Wasser stehen bleiben. Foto: Magical Colours Your Home/dpa

Zimmerhortensien verleihen Wohnräumen einen romantischen Charme. Damit sich die Pflanze wohlfühlt und die Blätter nicht hängen, sollte die Erde im Topf möglichst feucht gehalten werden.

Berlin (dpa/tmn) - Die Zimmerhortensie braucht stets so viel Gießwasser, dass die Erde im Topf feucht bleibt. Es bietet sich daher ein- bis zweimal pro Woche ein Tauchbad an. Dazu rät die Brancheninitiative Hydrangeaworld.

Wer das Wässern mal vergessen hat, sollte den Topf komplett so lang ins Wasser stellen, bis sich der Wurzelballen mit Wasser vollgesogen hat. Dann kurz abtropfen lassen und die Pflanze im Anschluss an einen kühleren Ort stellen. Den Profis zufolge könne es aber ein wenig dauern, bis sich die Pflanze im Anschluss vollständig von der Trockenheit erholt.

Anzeichen einer zu geringen Wasserversorgung sind schlaff herabhängende Blüten und Blätter. Die gleichen Symptome zeigt die Pflanze allerdings auch bei zu viel Gießwasser im Topf. Dann können die Wurzeln durch Sauerstoffmangel absterben.

Daher sollte man den Pflanztopf nach jedem Gießen auf eine Schale stellen. Nach gut einer halben Stunde sollte alles überschüssiges Wasser darin gelandet sein und kann weggegossen werden.

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