Düngen und Gießen

Mit diesen fünf Fehlern können Sie Ihren Rasen ruinieren

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Beim Rasenmäher sollten Sie diese Tipps beherzigen.

Mit dem Beginn der Gartensaison steht auch wieder die Pflege des Rasens an. Diese Tipps sollten Sie dabei berücksichtigen, um dem Rasen dabei nicht zu schaden.

Ein schöner Rasen will gut gepflegt sein. Und so heißt es für deutsche Gartenbesitzer meistens an sonnigen Samstagnachmittagen: Ab zum Rasenmähen.

Dann wird das Gras gleichmäßig auf die gewünschte Länge gestutzt. Doch was viele nicht wissen: Bei der Rasenpflege können Sie einige Fehler machen, die ihm nachhaltig schaden.

Der Verein "Deutsche Rasengesellschaft e.V" gibt Tipps zur richtigen Pflege des Grüns.

Diese fünf Fehler sollten Gartenbesitzer dabei unbedingt vermeiden:

1. Rasen zu kurz mähen

Beim Mähen sollten Sie auf die richtige Länge des Rasens achten. Stellen Sie die Messerklingen so ein, dass die Grashalme mindestens drei bis vier Zentimeter lang stehen bleiben. Ansonsten kann sich der gestutzte Rasen nicht mehr richtig erholen.

2. Rasen nicht regelmäßig düngen

Auch was das Düngen des Rasens betrifft, sollten Hobby-Gärtner sorgsam sein. Denn durch das Abmähen werden dem Rasen viele wichtige Nährstoffe entzogen. Diese sollten ihm im Anschluss wieder zugeführt werden, damit er weiter wachsen kann.

Doch zu viel Dünger ist auch nicht zielführend: Am besten bringen Sie alle sechs bis acht Wochen das Düngemittel aus. Dabei sollten Sie Langzeitdünger verwenden, wie merkur.de berichtet.

3. Zu wenig gießen

Achten Sie darauf, das getrimmte Gras ausreichend zu bewässern. Gerade in den heißen Sommermonaten ist dies essentiell. Dann sollten Sie jeden Tag mit dem Gartenschlauch den Rasen gießen.

Es bringt jedoch nichts, wenn Sie in der prallen Mittagshitze bewässern, da bei den Temperaturen das Wasser verdunstet, bevor der Boden es aufnehmen kann. Am besten gießen Sie morgens oder abends.

4. Den Rasenschnitt liegen lassen

Ist die Wiese erst einmal gemäht, betrachtet so mancher seine Arbeit bereits für erfüllt - und vergisst dabei, den Rasenschnitt zu entfernen. Doch dies ist gefährlich für den Rasen.

Wenn die abgeschnittenen Grashalme den Rasen bedecken, bekommt dieser nicht mehr genug Luft und droht zu ersticken. Deshalb sollten Sie das abgemähte Gras zusammenrechen oder einen Mäher mit Auffangbehälter benutzen.

5. Zur falschen Zeit mähen

Auch wenn dieser Fehler dem Rasen an sich nicht schadet, sollten Sie ihn dennoch vermeiden. Denn für den richtigen Zeitpunkt zum Rasenmähen gibt es Vorschriften.

Laut Bundesimmissionsschutzgesetz dürfen Sie nicht sonntags oder feiertags den Mäher benutzen. Außerdem sollten Sie werktags zwischen 20 Uhr abends und 7 Uhr morgens die Finger davon lassen. Ansonsten kann Bußgeld drohen.

Viele Gartenbesitzer schwören auch auf das Vertikutieren. Doch ist dies überhaupt sinnvoll?

Vorfreude auf die Gartensaison: Die neuesten Möbeltrends

Wie eine Hängematte, aber zum Sitzen: Gemütliche Schaukelsessel wie das Modell von Butlers lassen sich etwa in einen Baum hängen. Foto: Butlers
Wie eine Hängematte, aber zum Sitzen: Gemütliche Schaukelsessel wie das Modell von Butlers lassen sich etwa in einen Baum hängen. © Butlers
Hängende Sessel für Balkon und Terrasse liegen derzeit im Trend. Bei Broste Copenhagen sind es luftige Modelle mit gemütlichen Kissen. Foto: Broste Copenhagen
Hängende Sessel für Balkon und Terrasse liegen derzeit im Trend. Bei Broste Copenhagen sind es luftige Modelle mit gemütlichen Kissen. © Broste Copenhagen
Was eigentlich ins Wohnzimmer gehört, kommt nun auch im Freien zum Einsatz, etwa spezielle Outdoor-Teppiche aus witterungsbeständigem Material. Hier ein Beispiel von Depot. Foto: Depot
Was eigentlich ins Wohnzimmer gehört, kommt nun auch im Freien zum Einsatz, etwa spezielle Outdoor-Teppiche aus witterungsbeständigem Material. Hier ein Beispiel von Depot. © Depot
Die Trendfarbe für Gärtner- und Wohnaccessoires im Freien ist 2016 Gelb. Hier eine Inszenierung von Habitat. Foto: Habitat
Die Trendfarbe für Gärtner- und Wohnaccessoires im Freien ist 2016 Gelb. Hier eine Inszenierung von Habitat. © Habitat
Flechtstühle sind in der neuen Balkon- und Terrassensaison ein Trend. Hier ein Modell von Weishäupl. Foto: Weishäupl
Flechtstühle sind in der neuen Balkon- und Terrassensaison ein Trend. Hier ein Modell von Weishäupl. © Weishäupl
Gelb rufen gleich mehrere Hersteller für Gartenmöbel und -accessoires zur Trendfarbe aus. Fermob zum Beispiel gestaltet damit Kissen. Foto: Fermob
Gelb rufen gleich mehrere Hersteller für Gartenmöbel und -accessoires zur Trendfarbe aus. Fermob zum Beispiel gestaltet damit Kissen. © Fermob
Loungesessel für Garten und Terrasse sind eine Neuheit für die Saison 2016. Viele Hersteller setzen darauf, auch Rausch. Foto: Rausch
Loungesessel für Garten und Terrasse sind eine Neuheit für die Saison 2016. Viele Hersteller setzen darauf, auch Rausch. © Rausch
Laden tagsüber auf und erleuchten nachts die Sitzgruppe im Garten: Spezielle Outdoor-Leuchten wie die Modelle Sunlight Lounge von Eva Solo erinnern an die Lampen aus dem Wohnzimmer. Foto: Eva Solo
Laden tagsüber auf und erleuchten nachts die Sitzgruppe im Garten: Spezielle Outdoor-Leuchten wie die Modelle Sunlight Lounge von Eva Solo erinnern an die Lampen aus dem Wohnzimmer. © Eva Solo
Luftige, aber bequeme Stühle sind zurück im Trend, hier ein Modell von Depot. Foto: Depot
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Bequeme Sessel und Bänke zieren die Gartentische in der Saison 2016. Hier eine Kombination von Zebra. Foto: Zebra
Bequeme Sessel und Bänke zieren die Gartentische in der Saison 2016. Hier eine Kombination von Zebra. © Zebra
Die Möbel sind größtenteils in Braun- und Beigetönen gehalten, dafür tragen die Accessoires auffällige Farben. Beim Einrichtungspartnerring VME sind es hellgrüne Kissen. Foto: Einrichtungspartnerring VME
Die Möbel sind größtenteils in Braun- und Beigetönen gehalten, dafür tragen die Accessoires auffällige Farben. Beim Einrichtungspartnerring VME sind es hellgrüne Kissen. © Einrichtungspartnerring VME

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