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Neues Warner-Regime: Zu viele Batman-Darsteller gleichzeitig verboten 

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Robert Pattinson in Batman
Robert Pattinson in Batman © Warner Bros.

James Gunn und Peter Safran leiten seit kurzem DC Studios unter dem Warner-Bros-Discovery-CEO David Zaslav. Zu den ambitionierten Plänen für die Zukunft gibt es nun erste Details.

Wie sieht die Strategie aus? Es wird wohl weniger Batman-Darsteller gleichzeitig geben. Bei den kürzlich umbenannten DC Studios wird weiter am großen Zehn-Jahres-Plan gewerkelt, den die neuen Chefs James Gunn und Peter Safran zusammen mit WBD-CEO David Zaslav austüfteln. Laut The Hollywood Reporter möchte man vor allem „Wachstum und Chancen“ rund um DC-Inhalte besser ausnutzen. Zaslav: „Ich denke, in den nächsten Jahren werden wir mehr Wachstum und Chancen rund um DC sehen. Es wird nicht vier Batmans geben. Und Teil unserer Strategie ist, so viel wie möglich aus DC herauszuholen, was James und Peter machen werden. Ich denke, sie haben die Fans erfreut. Ich denke, sie werden Euch über diese Zeitperiode erfreuen.“

Fans von multiplen Batman-Darstellern wird das enttäuschen, denn im DCEU gab es zuletzt neben Robert Pattinson als „The Batman“ noch Ben Afflecks Bruce Wayne in Snyders-Filmen zu sehen und auch Michael Keaton sollte in „Batgirl“ und „The Flash“ erscheinen. Wie es nun weitergehen könnte, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Adam Arndt)

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