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"The Witcher": Showrunnerin bereut diese Entscheidung

Ein geheimnisvoller Charakter: Yennefer in "The Witcher".
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Ein geheimnisvoller Charakter: Yennefer in "The Witcher".

Die Serie um Hexer Geralt ist ein wahrer Erfolg für Netflix. Showrunnerin Lauren Hissrich verrät nun aber, dass sie zwei Entscheidungen in Staffel 1 bereut.

  • Zwei Szenen mit Yennefer sind dem Schnitt zum Opfer gefallen.
  • "The Witcher"-Showrunnerin bereut die Entscheidung mittlerweile.
  • Die Szenen verraten mehr von Yennefer und ihrer Verbindung mit anderen Zauberinnen.

In vielen Serien- und Filmproduktionen ist es völlig normal, dass nach den Dreharbeiten nicht alle Szenen auch ins finale Produkt fließen. Oft fallen dabei auch entscheidende Szenen dem Schnitt zum Opfer. Dies ist in der 1. Staffel von "The Witcher" auf Netflix ebenfalls der Fall.

"The Witcher": Zwei Szenen mit Yennefer sind in Staffel 1 nicht zu sehen

In einem Interview mit dem Serien-Portal PureFandom hat die ""The Witcher"-Showrunnerin Lauren Hissrich verraten, welche Szenen dem Zuschauer vorenthalten wurden und warum sie die Entscheidung heute bereut. Demnach geht es um zwei Momente mit der Zauberin Yennefer. Im Nachhinein wünsche sie sich, die Szenen nicht entfernt zu haben. Denn sie hätte einen tieferen Einblick in den Charakter gegeben.

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Konkret geht es um folgende Moment: In Episode 3 der ersten Staffel von "The Witcher" hätte es eigentlich eine Diskussion zwischen Yennefer, Fringilla und Sabrina geben sollen. Die drei Zauberanwärterinnen unterhalten sich über ihre Transformation und hätten ein "wunderschönes Beispiel weiblicher Freundschaft" gegeben. Hissrich betont auch, dass durch die Szene der Charakter von Fringilla mehr Hintergrund bekommen hätte.

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"The Witcher": Yennefer ist eine Mentorin für Triss

In einer zweiten Szene wäre Yennefer auf eine junge Triss getroffen, die frisch in Aretuza gewesen wäre. Zuschauer hätte erfahren können, dass Yennefer eine Mentorin für die junge Zauberin geworden ist. "Mit Blick auf einige Geschichten, die in Staffel 2 kommen, wünschte ich, wir hätten die Szenen noch", erklärte Hissrich im Gespräch mit PureFandom.

Dass eine zweite Staffel von "The Witcher" kommt, ist bereits gesichert. Schon vor Ausstrahlung der ersten Folgen, verlängerte Netflix die Serie um eine weitere Season. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Dreharbeiten und das Produktionsteam sucht momentan passende Drehorte.

Die Serie "The Witcher" ist seit dem 20. Dezember 2019 auf dem Streaming-Dienst Netflix zu sehen. Die 1. Staffel umfasst acht Episoden. Die Geschichte um Hexer Geralt basiert auf den "Witcher"-Büchern des polnischen Autors Andrzej Sapkowski.

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Bereits Anfang des Jahres bietet Amazon Prime eine Neuerscheinung an, die insbesondere Fans alter Serien wie "Raumschiff Enterprise" freuen dürfte: "Star Trek: Picard". Exakt einen Monat nach Weihnachten, am 24. Januar, startet das SciFi-Abenteuer mit Hauptdarsteller Patrick Stewart, der schon in vergangenen "Star Trek"-Produktionen als Jean-Luc Picard auftrat. © dpa / picture alliance / Kay Nietfeld
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Fans der Serie "Spuk in Hill House" dürfen sich weiter gruseln, denn ein 2. Staffel steht bevor. 2020 wird sie voraussichtlich auf Netflix erscheinen, doch ein genaues Datum steht noch nicht fest. © Tina Rowden/Netflix
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Seit längerem ist bekannt, dass am 6. Februar 2020 das "Riverdale"-Spin-Off "Katy Keene" erscheinen wird. Ob Netflix die Serie hierzulande zur Verfügung stellt, ist jedoch noch unklar - doch der Streamingdienst soll diesbezüglich bereits Interesse bekundet haben. © Katie Yu / Netflix
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