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Ein Herz für Klassiker: Warum man die Sci-Fi-Serie Andromeda gesehen haben muss

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Andromeda
Andromeda © Global Television Network/ Syfy

Welcher gestandene Sci-Fi-Fan erinnert sich nicht an die „Andromeda Ascendant“, den stylischen Kampfkreuzer von Captain Dylan Hunt vom intergalaktischen Commonwealth, der für 300 Jahre in der Zeit eingefroren wurde und nun mit seiner bunt zusammengewürfelten Crew für eine gerechte Zukunft kämpft? 

Viele Fans, die an die Sci-Fi-Serie „Andromeda“ denken, dürften dies mit gemischten Gefühlen tun. Auf der einen Seite sind da drei Staffeln voller interessanter Rassen und Inhalte, die ein wenig an die dunkle Seite von „Star Trek“ denken lassen. Das verwundert kaum, denn das ursprüngliche Konzept der Serie stammt von Altmeister Gene Roddenberry. Nachdem dessen Witwe Majel Barrett-Roddenberry die Motive ihres Mannes 1998 aufgriff und Robert Hewitt Wolfe bat, diese zu vollenden, wurde in Kanada eine Space Opera vom Feinsten produziert. Diese befasst sich im Grunde mit der Idee einer gefallenen Föderation, hier das Commonwealth, die von einem tapferen Helden und seinen Mitstreitern nach und nach wieder aufgebaut wird.

Darum geht es: Das Universum ist in der Völkergemeinschaft des Commonwealth vereint. Doch die Allianz bröckelt. Zu viele Zugeständnisse hat die Regierung marodierenden und brutalen Völkern wie den Magog gemacht. Die Hermaphroditen töten andere Lebewesen auf grausame Weise, um in den Leichen ihre Eier auszubrüten, oder missbrauchen die Überlebenden eines Angriffs als lebende Brutstätten. So haben die von der Erde abstammenden Nietzscheaner im Geheimen eine Allianz gebildet, um die alte Ordnung in einen großen Krieg hinwegzufegen und selbst die Macht zu ergreifen. Wieso man die Serie auch heute noch einschalten sollte, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Reinhard Prahl)

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