Probleme bei neuer Umgebung

Katzen kommen beim Umzug ganz am Schluss

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Eine neue Umgebung bereitet Katzen Probleme. Deswegen sollten ihre Halter sie bei einem Umzug so lange wie möglich in der alten Wohnung lassen. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn/dpa

Ein Umzug ist stressig - auch für Katzen. Denn Stubentiger haben mit räumlichen Veränderungen so ihre Probleme. Daher sollten Halter besondere Rücksicht nehmen.

Bonn (dpa/tmn) - Wer mit einer Katze in eine neue Wohnung zieht, sollte das Tier so lange wie möglich in der alten Umgebung lassen. Dies gilt vor allem dann, wenn man in der neuen Bleibe noch viel renovieren muss.

Denn Katzen reagieren empfindlich auf eine neue Umgebung und Lärm. Wenn möglich, räumen Halter dem Tier am Umzugstag ein Zimmer in der alten Wohnung frei und lassen es dort mit Korb, Toilette, Näpfen und Spielzeug. Erst ganz am Schluss bringt man die Katze in einer Transportbox in die neue Wohnung, rät der Deutsche Tierschutzbund.

Am besten bleibt sie nach ihrem Einzug erst einmal in einem ruhigen Raum. Das gewohnte Zubehör sollte dann ebenfalls nicht fehlen. Ist Ruhe eingekehrt und alles aufgebaut, darf sich die Katze in ihrem neuen Zuhause umschauen. Bis der Vierbeiner das erste Mal ins Freie geht, sollten Halter aber drei bis vier Wochen warten. Dann hat sich das Tier an die neue Umgebung gewöhnt und findet auch wieder nach Hause.

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