Knifflige Aufgabe

Rätsel für raffinierte Köpfe: Können Sie den Reis richtig abwiegen?

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Können Sie die gefragte Menge Reis abwiegen?

Reis abwiegen: Dieses Rätsel ist nicht einfach zu lösen, doch wer ein starkes Verständnis für Logik besitzt, kommt problemlos auf das richtige Ergebnis.

Oh je, dieses Rätsel mutet schon sehr kompliziert an. Doch keine Sorge, mit etwas logischem Denken kommen Sie problemlos auf die richtige Lösung. Ihre Aufgabe ist eigentlich ganz simpel: Sie müssen eine bestimmte Menge an Reis abwiegen und dafür haben Sie einige Hilfsmittel, die Sie aber nur ein paarmal benutzen dürfen.

Reis abwiegen: Was müssen Sie tun?

Wenn Sie keine Probleme hatten, vergangene mathematische und logische Rätsel zu lösen, sollten Sie auch dieses Mal keine Probleme haben. So lautet die Aufgabenstellung:

Sie haben neun Kilogramm Reis. Davon sollen Sie jeweils zwei Kilogramm und sieben Kilogramm abwiegen. Um auf die Lösung zu kommen, stehen Ihnen eine Balkenwaage sowie zwei Gewichte mit 50 Gramm und 200 Gramm zur Verfügung. Die Waage besitzt zwei Schalen, die sich bei identischer Masse auf beiden Seiten im Gleichgewicht befindet.

Doch es gibt noch einen Haken: Sie dürfen die Waage nur dreimal benutzen.

Alle Gegebenheiten auf einen Blick

  • Wiegen Sie zwei und sieben Kilogramm Reis ab.
  • Zur Verfügung stehen Ihnen zwei Gewichte mit 50 Gramm und 200 Gramm sowie eine Waage.
  • Die Waage dürfen Sie nur dreimal verwenden.

So lautet die Lösung des Reis-Rätsels

Haben Sie schon ein Ergebnis? Wie der Spiegel festgestellt hat, gibt es sogar zwei verschiedene Lösungswege. Welche das sind, verraten wir Ihnen ab 14 Uhr im Lösungsartikel zum Reis-Rätsel.

Wer noch nicht genug Denksport betrieben hat, findet auf unserer Rätsel-Seite weitere knifflige Aufgaben.

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Die fünf bestbezahlten Berufe, für die Sie kein Studium brauchen

Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden.
Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden. © pixabay
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt. 
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt.  © pixabay
Platz 4: Bankkaufmann/-frau. Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat.
Platz 4: Bankkaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat. © pexels
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. © pixab ay
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 5.000 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher  Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld.
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 6.500 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld. © dpa
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto.
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto. © dpa

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