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Neue Jobs entstehen vor allem im Süden

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In Süddeutschland wird es laut Umfrage des Personaldienstleisters Manpower einen starken Zuwachs an neuen Stellen geben. Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Im nächsten Jahr steigen die Chancen auf eine neue Stelle. Vor allem in Süddeutschland wollen viele Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen. Nicht so gut sehen die Aussichten in einer anderen Region aus.

Eschborn (dpa/tmn) - Im Süden Deutschlands steigen in den kommenden Monaten die Chancen auf einen neuen Job, im Osten sinken sie eher. Das zeigt eine Umfrage des Personaldienstleisters Manpower unter rund 1000 Arbeitgebern in ganz Deutschland.

Zehn Prozent von ihnen wollen demnach im ersten Quartal 2018 neue Stellen schaffen, sieben Prozent bauen voraussichtlich Arbeitsplätze ab. Daraus hat Manpower einen Netto-Beschäftigungsausblick von plus fünf Prozent errechnet. Die Arbeitsmarktaussichten bleiben damit im Vergleich zu Vorjahr und Vorquartal insgesamt stabil.

Den stärksten Zuwachs gibt es den Angaben nach in Süddeutschland: Hier kommt die Studie auf einen Anstieg im Beschäftigungsausblick von zehn Prozent. Im Westen und im Norden geht es ebenfalls aufwärts, aber nur um vier Prozent. Sinkende Beschäftigungschancen - um vier Prozent - gibt es nur im Osten.

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