Rätselzeit

Lösung: Über diese Knobelei zerbrechen sich viele den Kopf - Kennen Sie die richtige Antwort?

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Blicken Sie durch bei unserem Löwen-Rätsel?

Das Löwen-Rätsel ist wahrlich kein Leichtes. Haben Sie die richtige Frage gefunden, um herauszufinden, wo sich das Raubtier verbirgt? Hier finden Sie die Lösung.

Beim Löwen-Rätsel war viel logisches Denken gefragt: Verschiedene Möglichkeiten und deren Folgen müssen in Betracht bezogen werden, um das Schloss sicher verlassen zu können. Wer ein kleines Detail übersieht, wird vom Löwen gefressen. Ob Sie die Gefahr gebannt haben, erfahren Sie nun in unserer Auflösung.

Knobelei der Woche: Dieses Löwen-Rätsel galt es zu lösen

Sie erinnern sich an das Rätsel: Um heil aus einem Schloss herauszukommen, müssen Sie herausfinden hinter welcher der beiden Türen, die nach draußen führen, sich der Löwe versteckt. Vor jeder Tür wartet jeweils ein Soldat: einer ein Lügner, einer ein Freund. Beide wissen, hinter welcher Tür sich der Löwe versteckt. Sie dürfen eine Frage an einen der Soldaten stellen - wissen jedoch nicht, wer von ihnen der Lügner ist und welcher die Wahrheit sagt. Es gilt also, eine Frage zu finden, bei der Sie herausfinden, wo sich der Löwe verbirgt - egal, welchen Soldaten Sie fragen. Sind Sie auf die richtige Lösung gekommen?

Lösung: Mit dieser Frage finden Sie heraus, wo der Löwe ist

Die richtige Frage lautet: "Was würde der andere Soldat sagen, wenn ich ihn fragen würde, ob hinter seiner Tür der Löwe ist?" Denn: Wenn die Antwort "Ja" lautet, gehen Sie zur anderen Tür, lautet sie "Nein", können Sie durch die Tür gehen. Sie fragen sich, warum? Spielen wir die verschiedenen Möglichkeiten durch.

Im ersten Fall verbirgt sich der Löwe hinter der Tür des Lügner:

  • Der Lügner würde die Frage mit "Ja" beantworten, Sie gehen demnach zur anderen Tür.
  • Der Freund würde die Frage mit "Nein" beantworten, Sie gehen also durch die Tür.

Im zweiten Fall verbirgt sich der Löwe hinter der Tür des Freundes:

  • Der Lügner würde die Frag mit "Nein" beantworten, Sie gehen also durch die Tür.
  • Der Freund würde die Frage mit "Ja" beantworten, demnach gehen Sie zur anderen Tür.

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Die fünf bestbezahlten Berufe, für die Sie kein Studium brauchen

Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden.
Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden. © pixabay
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt. 
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt.  © pixabay
Platz 4: Bankkaufmann/-frau. Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat.
Platz 4: Bankkaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat. © pexels
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. © pixab ay
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 5.000 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher  Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld.
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 6.500 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld. © dpa
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto.
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto. © dpa

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