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Mit dieser Begrüßung wird Ihre E-Mail öfter beantwortet

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Gewusst wie: Die richtige Begrüßung in E-Mails kann dafür sorgen, dass Empfänger häufiger antworten.

Karriere-Experten haben mehr als 300.000 E-Mails analysiert und herausgefunden, welche Anrede wir nutzen sollten, um auch wirklich eine Antwort zu erhalten.

Sie haben schon wieder keine Antwort auf Ihre E-Mail bekommen - obwohl Sie ewig an der richtigen Formulierung geschraubt haben? Ein Grund könnte die "falsche" Begrüßung am Anfang der E-Mail sein. Das behauptet zumindest ein Online-Portal.

Die Experten von "Boomerang", einem amerikanischen Portal, das Tipps rund ums E-Mail schreiben anbietet, haben für eine Studie mehr als 300.000 englischsprachige E-Mails analysiert, die Nutzer in Online-Foren veröffentlicht haben. Die E-Mails mit der höchsten Antwortquote wiesen allesamt ähnliche Grußformeln am Anfang der E-Mail auf. Diese waren:  

Welche Anrede in E-Mails hat die höchste Antwortrate?


 Anrede

Antwortrate

Hey

64 %

Hallo

63,6 %

Hi

62,7 %

Greetings ("Guten Tag")

57,2 %

Dear ("Liebe/r")

56,5 %

Gesamt E-Mails

47,5 %


Lesen Sie auch: Warum Sie Bewerbungen nie nach 19 Uhr abschicken sollten.

E-Mails: Informelle Anrede schneidet am besten ab

Bei der Analyse fällt auf, dass die informellen Anreden ("Hey", "Hallo", "Hi") deutlich besser abschneiden als die formellen Begrüßungen ("Greetings", "Dear"). Deshalb sollten Sie jedoch keinesfalls jede E-Mail mit "Hi" beginnen, wie auch Boomerang-Autor Brendan Greenley empfielt: 

"Behalten Sie im Hinterkopf, dass die Daten, die wir analysiert haben, womöglich nicht repräsentativ für alle E-Mails im Allgemeinen sind. Online-Communitys neigen dazu, informeller zu sein, also könnten die Grußformeln und Antwortraten in einem formelleren Umfeld anders ausfallen." Hinzu kommt: Die Auswertung bezieht sich lediglich auf englischsprachige E-Mails, in denen Anreden weit häufiger umgangssprachlich ausfallen als hierzulande. 

Doch unter Geschäftspartnern, mit denen Sie ein lockeres Verhältnis pflegen, ist auch in Deutschland ein "Hallo" durchaus angebracht.

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Auch die Verabschiedung in geschäftlichen E-Mails ist nicht so einfach, wie es scheint. Manche Formulierungen sind regelrecht verpönt, wie Experten meinen. Also aufgepasst: Diese Dinge sollten Sie in E-Mails wirklich niemals schreiben.

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Von Andrea Stettner

Gehalt: Zehn Berufe, die am schlechtesten bezahlt werden

Platz 10: Berufskraftfahrer/-in mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 28.775 Euro.
Platz 10: Berufskraftfahrer/-in mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 28.775 Euro. © dpa
Platz 9: Zahnarzthelfer/-in mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 28.664 Euro.
Platz 9: Zahnarzthelfer/-in mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 28.664 Euro. © dpa
Platz 8: Koch / Köchin mit einem  durchschnittlichen Jahresgehalt von 27.089 Euro.
Platz 8: Koch / Köchin mit einem  durchschnittlichen Jahresgehalt von 27.089 Euro. © dpa
Platz 7: Rezeptionist/-in mit einem  durchschnittlichen Jahresgehalt von 26.776 Euro.
Platz 7: Rezeptionist/-in mit einem  durchschnittlichen Jahresgehalt von 26.776 Euro. © dpa
Platz 6: Kassenpersonal mit einem  durchschnittlichen Jahresgehalt von 26.740 Euro.
Platz 6: Kassenpersonal mit einem  durchschnittlichen Jahresgehalt von 26.740 Euro. © dpa
Platz 5: Call Center-Mitarbeiter/-in mit einem  durchschnittlichen Jahresgehalt von 27.810 Euro.
Platz 5: Call Center-Mitarbeiter/-in mit einem  durchschnittlichen Jahresgehalt von 27.810 Euro. © iStock
Platz 4: Kellner/-in mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 23.239 Euro.
Platz 4: Kellner/-in mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 23.239 Euro. © dpa
Platz 3: Friseur/-in mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 22.816 Euro.
Platz 3: Friseur/-in mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 22.816 Euro. © dpa
Platz 2: Küchengehilfin / Küchengehilfe mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 21.342 Euro.
Platz 2: Küchengehilfin / Küchengehilfe mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 21.342 Euro. © dpa
Platz 1: Zimmermädchen / Roomboy mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 20.641 Euro.
Platz 1: Zimmermädchen / Roomboy mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 20.641 Euro. © dpa

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