Studium ohne Abitur: Warum Sie danach mehr Geld scheffeln als mit

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Arbeiten in den Semesterferien - so einfach wie es klingt?

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Erfolgreich verhandeln

Mit diesen fünf Psycho-Tricks bekommen Sie bei der Gehaltsverhandlung mehr Geld

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Um Ihr Wunschgehalt zu bekommen, können Sie ein wenig "tricksen".

Ganz souverän durch die Gehaltsverhandlung - und am Ende auch noch das Geld bekommen, das man sich wünscht? Mit diesen Psycho-Tricks kommen Sie dem Traum näher.

Die Gehaltsverhandlung bringt viele Arbeitnehmer ins Schwitzen. Schließlich möchte man in dieser heiklen Situation möglichst viel für sich herausholen - und nicht mit eingezogenem Schwanz an den Platz zurückkehren.

Doch gibt es bestimmte Techniken, die es dem Chef unmöglich machen, die Gehaltserhöhung zu verweigern - oder zumindest die Chance dafür erhöhen? Wir haben ein paar Psycho-Tricks für Sie zusammengefasst.

Machen Sie das erste Gebot

Bei einer Gehaltsverhandlung sollten Sie nicht auf das erste Gebot Ihres Chefs warten. Geben Sie den Ton an, indem Sie eine genaue Zahl nennen - und beweisen, dass Sie Ihren Marktwert kennen.

Aber nicht nur das gereicht Ihnen zum Vorteil. Auf diese Weise machen Sie sich den sogenannten Ankereffekt zunutze, ein Begriff, der aus der Kognitionspsychologie kommt. Er bezieht sich darauf, dass das Gehirn versucht, sich einen Vergleichswert für etwas zu erschließen. Findet es diesen Wert nicht, reicht manchmal auch schon eine völlig aus der Luft gegriffene Zahl, um eine Person zu überzeugen.

Nennen Sie nur krumme Zahlen

Anstatt glatte 3.000 Euro zu verlangen sollten Sie lieber eine Zahl wie 3.250 wählen. Wieso? Wissenschaftler von der Columbia Business School haben herausgefunden, dass Sie überzeugter rüberkommen, je krummer die Zahl. Denn auch das beweist wieder, dass Sie um jeden Cent wissen, den Sie wert sind.

Obendrein machen Sie es Ihrem Verhandlungspartner schwerer das Geld zu drücken. Würden Sie zum Beispiel beim Jahresgehalt glatte Tausenderzahlen angeben, wie etwa 40.000, werden Sie hinterher noch in tausender Schritten heruntergehandelt. Bei einer präzisen Zahl wie 44.750 wird der Chef wohl eher in Hunderterschritten denken.

Nehmen Sie nie das erste Angebot an

Genauso wie Sie in Ihrer Position erst einmal hoch pokern, wird Ihr Chef versuchen möglichst weit unten in der Gehaltsskala anzusetzen. Deshalb sollten Sie sich nicht auf den ersten Vorschlag einlassen - vor allem, wenn der Vorgesetzte das erste Gebot macht -, da meistens noch mehr zu holen ist.

Auch interessant: Das ist der beste Zeitpunkt für die Gehaltsverhandlung.

Machen Sie rhetorische Pausen

Anstatt sich um Kopf und Kragen zu reden, um Ihren Gehaltswunsch zu erklären, sollten Sie einfach eine Kunstpause anlegen. Nennen Sie Ihr Gehalt und warten Sie die Reaktion des Gegenübers ab. Dies zeigt Ihre Entschlossenheit und bringt den Chef dazu, nach den Gründen zu fragen.

Nun können Sie in Ruhe Ihre Vorzüge und Leistungen aufzählen, die Sie sich schon vorher zurecht gelegt haben. Allerdings geraten Sie auf diese Weise nicht in Gefahr, Ihr ganzes Pulver schon mit dem ersten Satz in der Gehaltsverhandlung zu verschießen.

Zeigen Sie Kompromissbereitschaft

In der Regel gehen Sie mit mehr Geld aus der Gehaltsverhandlung heraus, wenn Sie hartnäckig dranbleiben. Allerdings gibt es auch Situationen in denen ein Chef dies vehement ablehnt und ebenfalls nicht von seinem Posten abrückt. In dem Fall sollten Sie sich überlegen, ob Sie statt mehr Geld noch andere Leistungen fordern können. Mitarbeiterrabatte oder Benzingeld, etwa bei einer langen Anfahrt.

Oder fragen Sie, ob Sie einmal in der Woche aus dem Home-Office arbeiten dürfen. In diesen Fällen wird sich der Chef eher nachgiebig zeigen.

Aufgepasst: Diese zwei Wörter sollten Sie bei der Gehaltsverhandlung nie sagen.

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fk

Mehr Gehalt? Diese Faktoren bestimmen, was Sie verdienen

Branche: Manche Branchen zahlen traditionell mehr als in anderen. Zu den Gutverdienern zählen laut Gehalt.de vor allem Automobilindustrie, Chemie und Banken. Hier winken Einstiegsgehälter von über 54.000 Euro.
Branche: Manche Branchen zahlen traditionell mehr als in anderen. Zu den Gutverdienern zählen laut des Karriereportals experteer.de vor allem Maschinenbau, Pharmazie und die Automobilindustrie. Hier winken Einstiegsgehälter von über 54.000 Euro. © dpa
Unternehmensgröße: Laut experteer verdienen Sie in einem Konzern mit mehr als 20.000 Mitarbeitern bis zu 85 Prozent mehr als in einem Kleinstunternehmen mit bis zu fünf Angestellten. Da lohnt sich ein Wechsel!
Unternehmensgröße: Laut experteer verdienen Sie in einem Konzern mit mehr als 20.000 Mitarbeitern bis zu 85 Prozent mehr als in einem Kleinstunternehmen mit bis zu fünf Angestellten. Da lohnt sich ein Wechsel! © dpa
Alter: Je älter Sie werden, desto mehr verdienen Sie - zumindest, wenn Sie Führungskraft sind. Ansonsten pendelt sich das Gehalt mit etwa 40 Jahren ein. (Quelle: gehalt.de)
Alter: Je älter Sie werden, desto mehr verdienen Sie - zumindest, wenn Sie Führungskraft sind. Ansonsten pendelt sich das Gehalt mit etwa 40 Jahren ein (Quelle: gehalt.de). © iStock / g-stockstudio
Stelle / Personalverantwortung: Je höher die Verantwortung und je spezifischer die Anforderungen, desto mehr Geld springt bei der Stelle für Sie heraus. Tragen Sie Personalverwantwortung, spielt auch die Anzahl der zu leitenden Mitarbeiter eine Rolle. (Quelle: experteer.de)
Stelle / Personalverantwortung: Je höher die Verantwortung und je spezifischer die Anforderungen, desto mehr Geld springt bei der Stelle für Sie heraus. Tragen Sie Personalverwantwortung, spielt auch die Anzahl der zu leitenden Mitarbeiter eine Rolle. (Quelle: experteer.de) © iStock / shironosov
Bildung und Abschluss: Wenn Sie viel verdienen wollen, sollten Sie schon an der Uni fleißig sein. Wie gehalt.de berichtet, verdient eine Fachkraft mit akademischem Abschluss bis zu 70 Prozent mehr als ohne. Um das Gehalt aufzustocken, machen also Weiterbildungen durchaus Sinn.
Bildung und Abschluss: Wenn Sie viel verdienen wollen, sollten Sie schon an der Uni fleißig sein. Wie gehalt.de berichtet, verdient eine Fachkraft mit akademischem Abschluss bis zu 70 Prozent mehr als ohne. Um das Gehalt aufzustocken, machen also Weiterbildungen durchaus Sinn. © dpa
Region: Kaum zu glauben, aber wahr - auch der Wohnort spielt eine Rolle, wenn es um den Verdienst geht. Laut des stepstone Gehaltsreports 2017 steht aber nicht etwa Bayern auf Platz eins der Top-Regionen, sondern Hessen. München ist aber trotzdem ein gutes Pflaster für Spitzengehälter.  
Region: Kaum zu glauben, aber wahr - auch der Wohnort spielt eine Rolle, wenn es um den Verdienst geht. Laut des stepstone Gehaltsreports 2017 steht aber nicht etwa Bayern auf Platz eins der Top-Regionen, sondern Hessen. München ist aber trotzdem ein gutes Pflaster für Spitzengehälter.   © dpa
Arbeitsmarktlage: Je größer der Fachkräftemangel in manchen Branchen ist, desto mehr können Sie beim Gehalt verlangen. Ihr Qualifikationen sollten dann natürlich auch bestmöglich zum Anforderungsprofil passen (Quelle: berufsstart.de).
Arbeitsmarktlage: Je größer der Fachkräftemangel in manchen Branchen ist, desto mehr können Sie beim Gehalt verlangen. Ihr Qualifikationen sollten dann natürlich auch bestmöglich zum Anforderungsprofil passen (Quelle: berufsstart.de). © dpa
Aussehen: Schöne Menschen haben es bekanntlich leichter. Dass das auch fürs Gehalt gilt, zeigt eine Studie vom Luxemburger Institut für Sozialforschung. Die Forscherin Eva Sierminska fand hier heraus, dass schöne Frauen rund 20 Prozent mehr verdienen als der Durchschnitt.
Aussehen: Schöne Menschen haben es bekanntlich leichter. Dass das auch fürs Gehalt gilt, zeigt eine Studie vom Luxemburger Institut für Sozialforschung. Die Forscherin Eva Sierminska fand hier heraus, dass schöne Frauen rund 20 Prozent mehr verdienen als der Durchschnitt. © pixabay
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