Mit freundlichen Grüßen?

Diese Dinge sollten Sie in E-Mails wirklich niemals schreiben

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Formulierungen in Emails wollen gut überlegt sein.

"Mit freundlichen Grüßen", "ich freue mich auf Ihre Rückmeldung" oder doch nur der Name? Experten erklären, welche Formulierungen Sie in Emails besser vermeiden.

Wie verabschieden Sie sich in Emails? Drei Karriere-Experten klären auf, was Sie am besten in Emails niemals verwenden sollten. Dabei überrascht das eine oder andere dann doch.

Business-Experten Barbara Pachter, Will Schwalbe und Aliza Licht haben gegenüber dem Portal Businessinsider ihre Auswahl der schlimmsten Formulierungen in Emails preisgegeben.

"Hochachtungsvoll"

"Ist das ein Anschreiben? Wenn nicht, dann benutzen Sie die Formulierung nicht", sagt Licht. Ebenso warnt Schwalbe vor dieser Formulierung: "Sie ist sehr formell, und es könnte kalt wirken, wenn sie nach einem vertraulichen E-Mail-Austausch folgt." Patcher ist anderer Ansicht: Es hänge von der Einleitung ab, findet sie. Wenn man mit "sehr geehrte" angefangen habe, sei "hochachtungsvoll" als abschließende Formulierung völlig passend.

"Dazu bald mehr"

"Sie verpflichten sich zu einer zweiten Antwort“, so Schwalbe. "Wollen Sie das wirklich tun? Oder sollten Sie sich ein bisschen Zeit nehmen und alles jetzt korrekt beantworten?"

"xx"

Laut Barbara Patcher ist diese Formulierung einfach unprofessionell. Schwalbe dagegen sagt, sie sei "bemerkenswert akzeptiert, sogar in einer vertrauten Geschäftskorrespondenz." Diese müsse aber wirklich vertraut sein, sonst gehe der Schuss ordentlich nach hinten los.

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- [Ihr Name]

Licht und Schwalbe stimmen überein: diese Formulierung ist kalt und viel zu abrupt. Machen Sie sich also die Mühe und fügen Sie einen Gruß vor Ihren Namen. Der Empfänger der Email wird es Ihnen danken.

[überhaupt nichts]

Nach einem Ablauf von bereits mehreren Emails, die hin- und hergingen, sei es in Ordnung, irgendwann keinen Gruß mehr unter die Korrespondenz zu schreiben, so Schwalbe. Es sei aber angemessen, zumindest die ersten paar Emails, mit einer Verabschiedung zu beenden.

Mit dieser Formulierung gehen Sie auf Nummer sicher

Mit welcher Formulierung Sie in beruflichen Emails sicher nichts falsch machen, sei laut Barbara Pachter, Will Schwalbe und Aliza Licht "Mit freundlichen Grüßen". Sie sind sich einig, dass Sie sich im Zweifel für diese Variante entscheiden sollten, ohne Bedenken haben zu müssen.

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sca/Video: Glomex

Die fünf bestbezahlten Berufe, für die Sie kein Studium brauchen

Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden.
Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden. © pixabay
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt. 
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt.  © pixabay
Platz 4: Bankkaufmann/-frau. Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat.
Platz 4: Bankkaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat. © pexels
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. © pixab ay
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 5.000 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher  Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld.
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 6.500 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld. © dpa
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto.
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto. © dpa

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