Von zu Hause aus arbeiten

Click- und Crowdworker haben viel Konkurrenz

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Es hört sich wie Luxus an: von zu Hause aus arbeiten und die Zeit selber einteilen. Allerdings sind Click- und Crowdworker stark vom Wohlwollen der Auftraggeber abhängig. Foto: Jens Kalaene

Die Dienste sogenannter Crowd- und Clickworker sind immer öfter gefragt. Sie arbeiten von zu Hause aus und können ihre Zeit selber einteilen. Allerdings gibt es auch viele Nachteile.

München (dpa/tmn) - Ganz einfach Geld verdienen, zu Hause am Computer und mit freier Zeiteinteilung: Das versprechen Plattformen für sogenanntes Crowd- oder Clickworking.

Wer sich darauf einlässt, ist aber sehr vom Wohlwollen der Auftraggeber abhängig, heißt es in der Zeitschrift "Chip" (Ausgabe 9/2017). Gibt es Streit zum Beispiel über den Auftrag oder die Bezahlung, könnten Kunden mit einer negativen Bewertung die Aussichten auf künftige Aufträge vermiesen. Denn der Konkurrenzdruck auf den Plattformen ist sehr hoch, beobachtet "Chip".

Außerdem sollten Crowd- und Clickworker auf nicht besonders spannende Tätigkeiten vorbereitet sein. Auf den Plattformen stehen zwar auch Schreib- und Programmierarbeiten zur Auswahl. Zugleich gibt es den Angaben zufolge aber viele monotone und anspruchslose Tätigkeiten.

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