Emotional intelligente Menschen verzichten alle auf dieses Wort

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Gehalt: Wie viel verdienen eigentlich Lokführer?

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Insider verrät

Mit diesen Antworten disqualifizieren Sie sich bei Personalern sofort

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Im Bewerbungsgespräch zählen kompetente Antworten.

Endlich sitzen Sie im Bewerbungsgespräch - und dann das: Der Personaler verzieht schon nach wenigen Sätzen die Miene. Warum Sie sich bestimmte Antworten lieber sparen sollten.

Nach unzähligen Bewerbungen sitzen Jobsuchende oft mit schweißnassen Händen im Vorstellungsgespräch - schließlich weiß man nie, welche fiesen Fragen sich der Gesprächspartner überlegt hat. Um seine Nerven einigermaßen im Griff zu halten, bereiten sich viele auf die gängigsten Fragen vor. 

Standard-Antworten kommen bei Personalern gar nicht gut an

Doch statt auf sich selbst und seine Kompetenz zu vertrauen, lernen viele Standard-Antworten auswendig, die sie im Internet oder in Bewerbungsratgebern finden. Doch genau diese Taktik kann sich fatal auf Ihre Jobchancen auswirken, wie Eric Schmidt, ehemaliger CEO von Google, verrät.

"Wenn jemand eine Standard-Antwort gibt, sieht das so, als hätte derjenige keine Ahnung von dem Thema", meint Schmidt gegenüber dem BusinessInsider. Deshalb hat er einen wertvollen Tipp für alle Bewerber: "Die Antworten sollten interessant sein, oder zumindest spezifisch." Damit hinterlassen Sie bei Personalern einen nachhaltigen Eindruck.

Video: Benimmcheck: Bewerbung

Lesen Sie auch: Mit diesen zwölf Fragen beeindrucken Sie jeden Personaler.

Und: Würden Sie diese Frage im Vorstellungsgespräch richtig beantworten?

Von Andrea Stettner

Ranking: In diesen Berufen gibt es die meisten Urlaubstage

In welchen Berufen dürfen sich Mitarbeiter über viele Urlaubstage freuen? In diesen Branchen haben die meisten Mitarbeiter satte 30 Tage im Jahr frei:
In welchen Berufen dürfen sich Mitarbeiter über viele Urlaubstage freuen? In diesen Branchen haben die meisten Mitarbeiter satte 30 Tage im Jahr frei: © pixabay
Platz 5: Halbleiter-Industrie (81 Prozent der Mitarbeiter haben 30 Tage Urlaub) 
Platz 5: Halbleiter-Industrie (81 Prozent der Mitarbeiter haben 30 Tage Urlaub)  © dpa
Platz 4: Chemie / Verfahrenstechnik (82 Prozent) 
Platz 4: Chemie / Verfahrenstechnik (82 Prozent)  © pixabay
Platz 3: Maschinenbau (85 Prozent)
Platz 3: Maschinenbau (85 Prozent) © dpa
Platz 2: Autoindustrie (86 Prozent)
Platz 2: Autoindustrie (86 Prozent) © dpa
Platz 1: Banken (87 Prozent)
Platz 1: Banken (87 Prozent) © dpa
In diesen Berufen bekommen dagegen viele Mitarbeiter nur die Mindestanzahl von 24 Tagen Urlaub: 
In diesen Berufen bekommen dagegen viele Mitarbeiter nur die Mindestanzahl von 24 Tagen Urlaub:  © pixabay
Hotel- und Gaststättengewerbe (23 Prozent)
Hotel- und Gaststättengewerbe (23 Prozent) © pixabay
Call-Center (21 Prozent)
Call-Center (21 Prozent) © iStock / Weavebreakmedia
Zeitarbeit (19 Prozent)
Zeitarbeit (19 Prozent) © dpa
e-Commerce (16 Prozent)
e-Commerce (16 Prozent) © pixabay
Werbung und PR (15 Prozent)
Werbung und PR (15 Prozent) © pixabay

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