Mal eine andere Beilage

Yamswurzeln schmecken als Püree oder im Eintopf

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Yamswurzeln kann man wie Kartoffeln als Beilage servieren oder in Suppen verarbeiten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Die Yamswurzel ist bei uns noch weitgehend unbekannt. Ein Grund mehr vielleicht mal etwas mit der Knolle zu kochen. Die Zubereitung ist leicht und ähnlich wie die der Kartoffel.

Bonn (dpa/tmn) - Yamswurzeln sind vor allem in der afrikanischen und asiatischen Küche bekannt. Die Knollen können länglich oder kräftig wie eine Keule geformt sein, und haben eine braune, meist haarige Haut.

Je nach Art schmeckt die Yamswurzel süßlich bis leicht bitter, erläutert das Bundeszentrum für Ernährung. Yams kann ähnlich wie eine Kartoffel verwendet werden, etwa für Aufläufe, Eintöpfe und Suppen. Püriert ist die Wurzel auch eine leckere Beilage zu Fisch und Gemüse.

Die Zubereitung ist einfach: Die Wurzel gründlich waschen, schälen und je nach Rezept würfeln oder in Scheiben schneiden. In Salzwasser ist sie nach 10 bis 20 Minuten gar.

Yams finden Verbraucher in größeren Supermärkten, in Asialäden, aber auch auf dem Wochenmarkt. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält sie sich einige Tage frisch.

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