Mögliche Ursachen

Trockene Haut? Bei diesen Anzeichen sollten Sie einen Arzt aufsuchen

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Trockene Haut kann ernsthafte Krankheiten als Ursache haben.

Gerade in den kalten Wintermonaten ist trockene Haut bei vielen Menschen keine Seltenheit. Doch auch ernsthaftere Erkrankungen können dahinter stecken.

Trockene Haut ist bei niedrigen Temperarturen keine Seltenheit. Oftmals wird die juckende und schuppende Haut dann durch kalte Luft sowie niedrige Luftfeuchtigkeit durch Heizungswärme verursacht. Doch trockene Haut kann auch andere Ursachen haben.

Oftmals wird trockene Haut auch durch einen ungesunden Lebenswandel oder falsche Pflegeprodukte hervorgerufen. Doch auch Erkrankungen wie Neurodermitis oder Diabetes können ursächlich sein. Im Überblick erfahren Sie, bei welchen Symptomen Sie besser einen Arzt aufsuchen sollten.

Neurodermitis

Die Hautkrankheit Neurodermitis bricht meist bereits im Kindesalter aus. Gelegentlich tritt die Krankheit aber auch erst im Erwachsenenalter auf. Stress und die falsche Ernährung können die Symptome verschlimmern.

Symptome:

  • extrem trockene Hautstellen
  • starker Juckreiz
  • offene und leicht entzündliche Hautpartien durch Kratzen
  • schuppende Hautauschläge
  • Knötchen im Gesicht, am Hals, in den Armbeugen und den Kniekehlen

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Kontaktekzeme

Ekzeme sind Hautausschläge, die oftmals auf sehr trockener Haut entstehen können. Denn trockene Haut ist anfälliger für Kontaktekzeme. Die Haut wird durchlässiger und reagiert empfindlicher auf äußere Einflüsse, wie etwa Nickel, Latex oder falsche Pflegeprodukte.

Symptome:

  • Rötung der betroffenen Hautpartien, z.B. der Hände
  • starker Juckreiz 
  • Bildung von Knötchen oder Bläschen
  • Hautveränderungen können chronisch werden
  • trockene, schuppige Haut, die verkrusten und entzünden kann

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Diabetes

In seltenen Fällen kann trockene Haut durch eine Form von Diabetes verursacht werden. Diabetes insipidus ist eine seltene Krankheit, die in erster Linie Kinder und Jugendliche betrifft. Sie ist nicht mit der Zuckerkrankheit, der Diabetes mellitus zu verwechseln.

Symptome: 

  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • stark verdünnter Urin
  • schlaffe und spröde Haut
  • trockene Schleimhaut
  • Schwindel
  • Fieber 
  • starker Durst

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Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüse produziert Hormone, die den Energiestoffwechsel regeln. Die Schilddrüsenhormone wirken auch auf die Verdauung sowie den Zustand von Haut und Haaren.

Symptome:

  • extrem trockene Haut
  • blasse und teigig wirkende Haut
  • betroffene Körperregionen: Gesicht, Hände, Füße und Unterschenkel
  • Haut schuppt stark
  • Trockene und brüchige Haare 

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Schnell schlank und fit: Sieben gesunde Zuckeralternativen

Xylit, auch Xylitol oder Birkenzucker genannt, ist einer der beliebtesten Zuckeraustauschstoffe. Kein Wunder, schließlich sieht er genauso aus und süßt sogar genauso stark wie normaler Haushaltszucker, hat dabei aber viel weniger Kalorien. Studien zufolge, ist der natürlich vorkommende Zuckeralkohol zudem gegen Karies vorbeugend.
Xylit, auch Xylitol oder Birkenzucker genannt, ist einer der beliebtesten Zuckeraustauschstoffe. Kein Wunder, schließlich sieht er genauso aus und süßt sogar genauso stark wie normaler Haushaltszucker, hat dabei aber viel weniger Kalorien. Studien zufolge, ist der natürlich vorkommende Zuckeralkohol zudem gegen Karies vorbeugend. © Instagram/birkengold
Die wenigsten kennen ihn, doch Veganer schätzen ihn schon seit langem: den Reissirup. Auf den ersten Blick hat er die gleiche Konsistenz und Farbe wie Honig, doch er ist transparenter. Dennoch kann man mit Reissirup sein Frühstück aufpeppen. Er süßt zwar etwas weniger als Haushaltszucker, hat dafür aber einen leicht karamellartigen Geschmack. Zudem enthält er viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen oder Kalzium und hält dank seiner Mehrfachzucker den Zuckerausstoß gering.
Die wenigsten kennen ihn, doch Veganer schätzen ihn schon seit langem: den Reissirup. Auf den ersten Blick hat er die gleiche Konsistenz und Farbe wie Honig, doch er ist transparenter. Dennoch kann man mit Reissirup sein Frühstück aufpeppen. Er süßt zwar etwas weniger als Haushaltszucker, hat dafür aber einen leicht karamellartigen Geschmack. Zudem enthält er viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen oder Kalzium und hält dank seiner Mehrfachzucker den Zuckerausstoß gering. © Instagram/rauschgiftengel
Kokosblütenzucker, auch Kokos- oder Palmzucker genannt, ist erst seit kurzem bekannt, aber dank seines niedrigen glykämischen Index bereits ein Star in der veganen und der Paleo-Community. Deshalb wird er besonders bei Diabetes, hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen empfohlen. Der Kokoszucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt und ist ebenfalls reich an diversen Mineralstoffen. Dennoch schmeckt er nicht nach Kokos, sondern hat ebenfalls eine karamellige Note. Man kann ihn 1:1 wie braunen Zucker verwenden.
Kokosblütenzucker, auch Kokos- oder Palmzucker genannt, ist erst seit kurzem bekannt, aber dank seines niedrigen glykämischen Index bereits ein Star in der veganen und der Paleo-Community. Deshalb wird er besonders bei Diabetes, hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen empfohlen. Der Kokoszucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt und ist ebenfalls reich an diversen Mineralstoffen. Dennoch schmeckt er nicht nach Kokos, sondern hat ebenfalls eine karamellige Note. Man kann ihn 1:1 wie braunen Zucker verwenden. © Instagram/bodyholic
Wer schon einmal in den USA oder Kanada war, kennt ihn meist auf Pancakes zum Frühstück: den Ahornsirup. Als gesunde Alternative ist er bei Veganern sehr beliebt. Er wird aus kanadischen Ahornbäumen gewonnen und als Saft eingekocht. Er gilt als natürliches Süßungsmittel und ist in verschiedenen Qualitätsgraden (AA, A, B, C, D) erhältlich. Auch Ahornsirup wird für seine vielen Mineralstoffe und Spurenelemente geschätzt. Zudem sollen darin befindliche Substanzen antioxidativ und entzündungshemmend wirken.
Wer schon einmal in den USA oder Kanada war, kennt ihn meist auf Pancakes zum Frühstück: den Ahornsirup. Als gesunde Alternative ist er bei Veganern sehr beliebt. Er wird aus kanadischen Ahornbäumen gewonnen und als Saft eingekocht. Er gilt als natürliches Süßungsmittel und ist in verschiedenen Qualitätsgraden (AA, A, B, C, D) erhältlich. Auch Ahornsirup wird für seine vielen Mineralstoffe und Spurenelemente geschätzt. Zudem sollen darin befindliche Substanzen antioxidativ und entzündungshemmend wirken. © Pixabay
Neben Xylit gehört auch Erythrit zu den Zuckeralkoholen und wird als Zuckeraustauschstoff verwendet. Er sieht dem Haushaltszucker ebenfalls gleich und schmeckt süß. Er kommt in natürlicher Form in Käse, Mais oder Obst vor und wird durch Fermentation gewonnen. Erythrit enthält ebenfalls kaum Kalorien und beeinflusst nicht den Blutzucker- oder Insulinspiegel. Daher wird er bei Diabetes oder Übergewicht empfohlen. Allerdings süßt er nicht so stark wie Xylit oder normaler Haushaltszucker.
Neben Xylit gehört auch Erythrit zu den Zuckeralkoholen und wird als Zuckeraustauschstoff verwendet. Er sieht dem Haushaltszucker ebenfalls gleich und schmeckt süß. Er kommt in natürlicher Form in Käse, Mais oder Obst vor und wird durch Fermentation gewonnen. Erythrit enthält ebenfalls kaum Kalorien und beeinflusst nicht den Blutzucker- oder Insulinspiegel. Daher wird er bei Diabetes oder Übergewicht empfohlen. Allerdings süßt er nicht so stark wie Xylit oder normaler Haushaltszucker. © Wikipedia
Honig gilt seit Menschengedenken als wertvolles Nahrungs- und Heilmittel. Er wird von Bienen aus gesammeltem Nektar von Blüten oder durch Ausscheidungsprodukte verschiedener Läusearten, dem sogenannten Honigtau, produziert. Honig besteht zu 80 Prozent aus reinem Zucker. Heutzutage wird er als Süßungsmittel genutzt und seit der Antike für seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung bei diversen Erkrankungen gerühmt.
Honig gilt seit Menschengedenken als wertvolles Nahrungs- und Heilmittel. Er wird von Bienen aus gesammeltem Nektar von Blüten oder durch Ausscheidungsprodukte verschiedener Läusearten, dem sogenannten Honigtau, produziert. Honig besteht zu 80 Prozent aus reinem Zucker. Heutzutage wird er als Süßungsmittel genutzt und seit der Antike für seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung bei diversen Erkrankungen gerühmt. © Pixabay
Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana (auch "Süßkraut" oder "Honigkraut" genannt) gewonnen und ist ebenfalls ein natürlicher und beliebter Süßstoff. Er besteht großteils aus den sogenannten Stevioglycosiden und hat weder Kalorien noch Zucker. Daher ist Stevia bei Diabetes, Insulinresistenz und sogar zur Kariesprophylaxe geeignet. Doch Vorsicht: Der Süßstoff ist bis zu 300 Mal süßer als herkömmlicher Haushaltszucker.
Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana (auch "Süßkraut" oder "Honigkraut" genannt) gewonnen und ist ebenfalls ein natürlicher und beliebter Süßstoff. Er besteht großteils aus den sogenannten Stevioglycosiden und hat weder Kalorien noch Zucker. Daher ist Stevia bei Diabetes, Insulinresistenz und sogar zur Kariesprophylaxe geeignet. Doch Vorsicht: Der Süßstoff ist bis zu 300 Mal süßer als herkömmlicher Haushaltszucker. © Wikiped ia

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