"Semaglutid"

Studie enthüllt: Nehmen Sie diese Pille - und die Pfunde purzeln ruckzuck

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Übergewicht ist in den Industrieländern auf dem Vormarsch. Kann eine Pille dagegen helfen?

Wer abnehmen möchte, quält sich oft mit kalorienreduzierten Diäten und/oder schweißtreibenden Workouts. Doch nun wollen Forscher eine Wunderpille getestet haben, die alles verändern kann.

Dieses Wundermittel soll es laut einem internationalen Wissenschaftler-Team in sich haben - und Ihre Pfunde ruckzuck zum Schmelzen bringen. "Semaglutid" nennt sich die revolutionäre Substanz, die bereits in mehreren Probandentests Riesenerfolge im Kampf gegen Übergewicht verzeichnen konnte.

Semaglutid soll schneller satt machen - und die Pfunde ganz einfach purzeln lassen

Hierzu wurden 900 Studienteilnehmern mit einem BMI von über 30 verschiedene Dosierungen verabreicht. Eine Gruppe erhielt Semaglutid, eine andere einen anderen Wirkstoff und eine weitere nahm Placebos. "Insgesamt ein Jahr lang mussten sich die Teilnehmer einmal täglich eine Spritze mit dem Wirkstoff setzen - subkutan, also unter die Haut. Und während auch die Gruppe mit dem zweiten Wirkstoff an Gewicht verlor, war aber für die Forscher vor allem der Vergleich zwischen der Placebo-Gruppe und der Semaglutid-Gruppe verblüffend", berichtet der MDR.

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Die Folge: Sie wurden schneller satt, hatten weniger Appetit und verloren überflüssige Kilos. Der Grund dafür: Das Semaglutid sorgt dafür, dass Nahrung länger in Magen und Darm verweilt. Schließlich wirke das Mittel ähnlich wie ein Hormon, das üblicherweise im Darm des Menschen gebildet wird, wenn Kohlenhydrate zugeführt werden. Das Semaglutid sorgt dafür, dass dem Gehirn signalisiert wird, dass man satt ist. Dadurch wird das Hungergefühl gesenkt und man isst infolgedessen weniger.

Studie ergibt: Können mit Semaglutid sogar Herzerkrankungen verhindert werden?

Die einzige Nebenwirkung, die dadurch auftreten könne, sei Übelkeit. Doch nur wenige Probanden sollen darüber geklagt haben. Wer dieses Symptom verspüre, der dürfe auch das Medikament nicht weiter einnehmen, heißt es.

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Das Medikament ist jedenfalls bereits erfolgreich auf dem Markt - zumindest in Kanada. Dort ist es als Antidiabetikum zu haben und soll Patienten mit Diabetes-Typ-2 dabei helfen, die Blutzuckerwerte zu verbessern sowie das Gewicht zu senken. So hoffen die Forscher nun, dass Semaglutid nicht nur die Kilos purzeln lässt, sondern auch das Risiko verringert, an Herzleiden zu erkranken.

Doch wann wird es hierzulande zu haben sein? Angeblich soll das Medikament in Deutschland ebenfalls bald als Antidiabetikum zugelassen werden - und schließlich 2019/2020 als Abnehmmittel erhältlich sein.

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jp

Diese fünf Mini-Übungen sorgen schnell für einen Sixpack

Übung Nummer Eins: die Planke. Dazu kommen Sie in den Vierfüßlerstand und halten dabei Ihre Hände stets unter den Schultern. Nun heben Sie sich in die Liegestütz-Position. Ziehen Sie Ihren Bauch fest ein, damit Sie nicht durchhängen oder ein Hohlkreuz bilden. Bleiben Sie so gerade wie ein Brett. Halten Sie die Übung 30 bis 60 Sekunden. Alternative: die seitliche Planke. Drehen Sie sich mit Ihrem Rumpf auf eine Seite und strecken Sie den oberen Arm in die Luft. Bleiben Sie dabei gerade und halten Sie die Übung jeweils 30 Sekunden auf jeder Seite.
Übung Nummer Eins: die Planke. Dazu kommen Sie in den Vierfüßlerstand und halten dabei Ihre Hände stets unter den Schultern. Nun heben Sie sich in die Liegestütz-Position. Ziehen Sie Ihren Bauch fest ein, damit Sie nicht durchhängen oder ein Hohlkreuz bilden. Bleiben Sie so gerade wie ein Brett. Halten Sie die Übung 30 bis 60 Sekunden. Alternative: die seitliche Planke. Drehen Sie sich mit Ihrem Rumpf auf eine Seite und strecken Sie den oberen Arm in die Luft. Bleiben Sie dabei gerade und halten Sie die Übung jeweils 30 Sekunden auf jeder Seite. © pixabay
Übung Nummer Zwei: die Bauchpresse. Diese trainiert die gerade Bauchmuskulatur und sorgt für einen straffen Bauch. Dazu legen Sie sich flach auf den Rücken und winkeln Ihre Beine an. Dann winkeln Sie Ihre Arme an und halten Sie auf Kopfhöhe. Nun atmen Sie aus und heben Ihren Oberkörper langsam nach oben, so dass sich Ihre Schultern vom Boden abheben. Kurz halten und während Sie ausatmen, wieder langsam nach unten kommen. Wiederholen Sie die Übung 30 Sekunden lang so oft Sie können. Doch Vorsicht: Bitte niemals am Kopf oder Nacken zerren.
Übung Nummer Zwei: die Bauchpresse. Diese trainiert die gerade Bauchmuskulatur und sorgt für einen straffen Bauch. Dazu legen Sie sich flach auf den Rücken und winkeln Ihre Beine an. Dann winkeln Sie Ihre Arme an und halten Sie auf Kopfhöhe. Nun atmen Sie aus und heben Ihren Oberkörper langsam nach oben, so dass sich Ihre Schultern vom Boden abheben. Kurz halten und während Sie ausatmen, wieder langsam nach unten kommen. Wiederholen Sie die Übung 30 Sekunden lang so oft Sie können. Doch Vorsicht: Bitte niemals am Kopf oder Nacken zerren. © pixabay
Übung Nummer Drei: der Klimmzug. Diese Übung trainiert den ganzen Körper und arbeitet mit dem eigenem Körpergewicht. Hierzu stellen Sie sich vor eine Stange, die etwas über Kopfhöhe befestigt ist. Dann umfassen Sie diese mit beiden Händen (am besten maximal schulterbreit). Nun ziehen Sie sich ohne Schwung, allein mit Ihrer Armkraft, langsam nach oben. Sie sollten nun mit Ihrem Kinn ein wenig über die Stange ragen. Dann lassen Sie sich wieder langsam und sanft auf den Boden zurück.
Übung Nummer Drei: der Klimmzug. Diese Übung trainiert den ganzen Körper und arbeitet mit dem eigenem Körpergewicht. Hierzu stellen Sie sich vor eine Stange, die etwas über Kopfhöhe befestigt ist. Dann umfassen Sie diese mit beiden Händen (am besten maximal schulterbreit). Nun ziehen Sie sich ohne Schwung, allein mit Ihrer Armkraft, langsam nach oben. Sie sollten nun mit Ihrem Kinn ein wenig über die Stange ragen. Dann lassen Sie sich wieder langsam und sanft auf den Boden zurück. © pixabay/skeeze
Übung Nummer Vier: die Kniebeuge. Dazu können, aber brauchen Sie keine Hilfsmittel. Es reicht, wenn Sie sich ungefähr hüftbreit aufstellen. Ihre Zehenspitzen sollten leicht schräg nach außen zeigen. Nun gehen Sie mit Ihrem Gesäß nach unten. Stellen Sie sich dabei vor, wie Sie eine imaginäre Wand, die sich hinter Ihnen befindet, hinunterrutschen. Halten Sie Ihren Rücken gerade und geraten Sie nicht ins Hohlkreuz. Winkeln Sie Ihre Knie bis 90 Grad an - achten Sie darauf, dass Ihre Knie nicht über Ihre Zehenspitzen ragen. Dann drücken Sie sich wieder ab und kommen Sie nach oben.
Übung Nummer Vier: die Kniebeuge. Dazu können, aber brauchen Sie keine Hilfsmittel. Es reicht, wenn Sie sich ungefähr hüftbreit aufstellen. Ihre Zehenspitzen sollten leicht schräg nach außen zeigen. Nun gehen Sie mit Ihrem Gesäß nach unten. Stellen Sie sich dabei vor, wie Sie eine imaginäre Wand, die sich hinter Ihnen befindet, hinunterrutschen. Halten Sie Ihren Rücken gerade und geraten Sie nicht ins Hohlkreuz. Winkeln Sie Ihre Knie bis 90 Grad an - achten Sie darauf, dass Ihre Knie nicht über Ihre Zehenspitzen ragen. Dann drücken Sie sich wieder ab und kommen Sie nach oben. © pixabay/vivian1965
Übung Nummer Fünf: der gute, alte Liegestütz. Kommen Sie in die Planke-Position und spannen Sie Ihren Bauch an, damit Sie gerade bleiben und nicht ins Hohlkreuz fallen. Stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit und Ihre Arme schulterbreit. "Schrauben" Sie Ihre Arme in den Boden und bewegen sich nun mit Ihrem Oberkörper in Richtung Boden. Versuchen Sie Ihre Arme 90 Grad zu beugen. Wenn Sie unten angekommen sind, schieben Sie sich wieder nach oben. Wem das noch zu schwer ist, der kann auch gerne die Knie angewinkelt am Boden lassen. Machen Sie diese Übung so oft Sie können innerhalb 30 Sekunden.
Übung Nummer Fünf: der gute, alte Liegestütz. Kommen Sie in die Planke-Position und spannen Sie Ihren Bauch an, damit Sie gerade bleiben und nicht ins Hohlkreuz fallen. Stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit und Ihre Arme schulterbreit. "Schrauben" Sie Ihre Arme in den Boden und bewegen sich nun mit Ihrem Oberkörper in Richtung Boden. Versuchen Sie Ihre Arme 90 Grad zu beugen. Wenn Sie unten angekommen sind, schieben Sie sich wieder nach oben. Wem das noch zu schwer ist, der kann auch gerne die Knie angewinkelt am Boden lassen. Machen Sie diese Übung so oft Sie können innerhalb 30 Sekunden. © pixabay

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