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Sardinen und Sardellen? Das sind die Unterschiede

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Sardellen werden meist gebraten serviert. Foto: Christian Charisius/dpa

Fisch ist nicht gleich Fisch - vor allem im Geschmack. Dies gilt auch für Sardinen und Sardellen. Aber wie lassen sich diese beiden Fischarten auseinander halten?

München (dpa/tmn) - Sardinen sind die großen, rundlicheren Verwandten der Sardelle. Die Namen der silbrigen Speisefische kommen vom lateinischen Wort "sarda": Das bedeutet Hering, wie Ernährungsexpertin Silke Noll von der Verbraucherzentrale Bayern erläutert.

Die kleineren und schlankeren Sardellen werden meist mitsamt der Gräten verzehrt. Dafür werden sie mit Salz haltbar gemacht und in Olivenöl eingelegt. Schwimmen die Sardellen in einer salzigen oder süß-sauren Lake, nennt man sie in Europa Anchovis.

Die kleinen Sardellen werden am Mittelmeer auch mal gebraten serviert. Die größere Sardine ist dafür aber besser geeignet, heißt es in der Verbraucherzentrale.

Mitteilung der Verbraucherzentrale

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