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Herzrasen bis Bluthochdruck: Diese Symptome sprechen für Schilddrüsenüberfunktion

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Diät- und Sporttipps

Promi-Trainer enthüllt: Mit diesen Übungen rücken Sie dem Rückenspeck zu Leibe

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Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Mit den richtigen Übungen verschwindet auch der Rückenspeck.

Bauch, Beine, Po: Aber auch am Rücken nerven lästige Speckröllchen. Mit diesen Übungen und Diättipps eines Star-Trainers schmelzen Sie allerdings dahin.

Fettpölstcherchen an Bauch, Hüften oder Rücken sind für Abnehmwillige besonders lästig, da diese sehr schwierig sind, loszuwerden. Oftmals sind sie sehr hartnäckig und nur mit Trainingsübungen beizukommen. Doch das zahlt sich aus – schließlich ist ein gesunder, kräftiger Rücken essentiell für eine starke Körpermitte und umgekehrt. Er ist ein wichtiger Körperteil, der ohne Betätigung im hohen Alter für Wehwehchen sorgen kann.

Star-Trainer klärt auf: So nehmen Sie ab und werden Rückenspeck los

Um dem vorzubeugen, verrät der britische Star-Fitnesstrainer Richard Tidmarsh, der in London das Fitnessstudio "Reach Fitness" betreibt, jetzt gegenüber dem Mirror seine Diät-und Sporttipps. "Es ist wichtig zu wissen, dass Sie Körperfett nicht nur an einer bestimmten Stelle verbrennen können", so Tidmarsh.

"Wer also einen durchtrainierten Körper haben möchte, der muss seinen Gesamt-Körperfettanteil reduzieren. Ein Mann wird zum Beispiel keine Muskeln sehen können, wenn er nicht unter 14 Prozent ist und Frauen bei unter 16 Prozent", erklärt der Star-Coach.

Das könne man allerdings nur durch gezielte Rückenübungen, wie das Heben von Langhanteln, schaffen. "Deadlifts treiben Ihre Herzrate hoch und helfen dabei zusammen mit einer gesunden Ernährung, Körperfett zu verlieren."

Laut dem Fitness-Guru sei das schließlich der Schlüssel zum Erfolg: Fett verbrennen und Muskeln aufbauen. "Aber Sie brauchen auch genug Eiweiß in Ihrer Ernährung", fügt er hinzu. "Zwei Gramm Protein für jedes Kilo Körpergewicht pro Tag müssen drin sein."

Auch interessant: Essen Sie so viel Eiweiß, Fett & Co. pro Mahlzeit, werden Sie schlank.

Diese Rücken-Übungen helfen am besten gegen lästiges Fett

Zudem sollten Sie darauf achten, viel zu trinken und zu schlafen, damit Sie beim Workout richtig Gas geben können, so Tidmarsh weiter. Neben der Langhantel empfiehlt der Studiobesitzer Körpergewichtsübungen, die alle Muskeln beanspruchen.

"Um die Schultern zu trainieren, empfiehlt sich das Stemmen oder Rudern mit Gewichten. Das gilt auch für den unteren Rücken. Verschwenden Sie Ihre Zeit aber nicht mit Hebeübungen, die nicht den ganzen Körper mit einbeziehen", erklärt der Brite weiter.

Weitere, effektive Rückenübungen laut Tidmarsh sind:

  • Kniebeugen mit Langhantel
  • Bankdrücken
  • Schulterdrücken
  • Langhantelrudern
  • Liegestütze
  • Seitliche Situps

Doch Vorsicht: Um Verletzungen oder Übertraining vorzubeugen, rät der Fitness-Coach, den Rücken nie mehr als zweimal die Woche zu belasten. "Um einen starken Rücken zu kriegen, brauchen Sie gute Körperspannung. Gehen Sie daher einmal die Woche zum Yoga. Und vergessen Sie nicht, die Beine einen Tag der Woche ebenfalls zu trainieren", so Tidmarsh.

Erfahren Sie hier: Trinken Sie so genau so viel Kaffee am Tag - und Sie verbrennen massiv Fett.

Rückenspeck: Abnehmen mit Kohlenhydraten, Eiweiß und wenig Fett

Um genug Energie für die schweißtreibenden Workouts zu haben, ist es ratsam, mehrmals am Tag (etwa fünf bis sechs Mal) kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen. "Nutzen Sie Kohlenhydrate vor und nach dem Training für Energie bzw. für die Regeneration. Trinken Sie dazu viel grünen Tee und mindestens zwei Liter Wasser am Tag. Und vermeiden Sie Fette direkt nach dem Sport, aber sonst können Sie sie in Maßen essen", schließt Tidmarsh.

Lesen Sie auch: Mit diesen Diät- und Sporttipps werden Sie Ihr Doppelkinn los.

Weiterlesen: Zu viel aufs Smartphone geschaut - warum das sogar unser Skelett verformen kann.

jp

Diese fünf Mini-Übungen sorgen schnell für einen Sixpack

Übung Nummer Eins: die Planke. Dazu kommen Sie in den Vierfüßlerstand und halten dabei Ihre Hände stets unter den Schultern. Nun heben Sie sich in die Liegestütz-Position. Ziehen Sie Ihren Bauch fest ein, damit Sie nicht durchhängen oder ein Hohlkreuz bilden. Bleiben Sie so gerade wie ein Brett. Halten Sie die Übung 30 bis 60 Sekunden. Alternative: die seitliche Planke. Drehen Sie sich mit Ihrem Rumpf auf eine Seite und strecken Sie den oberen Arm in die Luft. Bleiben Sie dabei gerade und halten Sie die Übung jeweils 30 Sekunden auf jeder Seite.
Übung Nummer Eins: die Planke. Dazu kommen Sie in den Vierfüßlerstand und halten dabei Ihre Hände stets unter den Schultern. Nun heben Sie sich in die Liegestütz-Position. Ziehen Sie Ihren Bauch fest ein, damit Sie nicht durchhängen oder ein Hohlkreuz bilden. Bleiben Sie so gerade wie ein Brett. Halten Sie die Übung 30 bis 60 Sekunden. Alternative: die seitliche Planke. Drehen Sie sich mit Ihrem Rumpf auf eine Seite und strecken Sie den oberen Arm in die Luft. Bleiben Sie dabei gerade und halten Sie die Übung jeweils 30 Sekunden auf jeder Seite. © pixabay
Übung Nummer Zwei: die Bauchpresse. Diese trainiert die gerade Bauchmuskulatur und sorgt für einen straffen Bauch. Dazu legen Sie sich flach auf den Rücken und winkeln Ihre Beine an. Dann winkeln Sie Ihre Arme an und halten Sie auf Kopfhöhe. Nun atmen Sie aus und heben Ihren Oberkörper langsam nach oben, so dass sich Ihre Schultern vom Boden abheben. Kurz halten und während Sie ausatmen, wieder langsam nach unten kommen. Wiederholen Sie die Übung 30 Sekunden lang so oft Sie können. Doch Vorsicht: Bitte niemals am Kopf oder Nacken zerren.
Übung Nummer Zwei: die Bauchpresse. Diese trainiert die gerade Bauchmuskulatur und sorgt für einen straffen Bauch. Dazu legen Sie sich flach auf den Rücken und winkeln Ihre Beine an. Dann winkeln Sie Ihre Arme an und halten Sie auf Kopfhöhe. Nun atmen Sie aus und heben Ihren Oberkörper langsam nach oben, so dass sich Ihre Schultern vom Boden abheben. Kurz halten und während Sie ausatmen, wieder langsam nach unten kommen. Wiederholen Sie die Übung 30 Sekunden lang so oft Sie können. Doch Vorsicht: Bitte niemals am Kopf oder Nacken zerren. © pixabay
Übung Nummer Drei: der Klimmzug. Diese Übung trainiert den ganzen Körper und arbeitet mit dem eigenem Körpergewicht. Hierzu stellen Sie sich vor eine Stange, die etwas über Kopfhöhe befestigt ist. Dann umfassen Sie diese mit beiden Händen (am besten maximal schulterbreit). Nun ziehen Sie sich ohne Schwung, allein mit Ihrer Armkraft, langsam nach oben. Sie sollten nun mit Ihrem Kinn ein wenig über die Stange ragen. Dann lassen Sie sich wieder langsam und sanft auf den Boden zurück.
Übung Nummer Drei: der Klimmzug. Diese Übung trainiert den ganzen Körper und arbeitet mit dem eigenem Körpergewicht. Hierzu stellen Sie sich vor eine Stange, die etwas über Kopfhöhe befestigt ist. Dann umfassen Sie diese mit beiden Händen (am besten maximal schulterbreit). Nun ziehen Sie sich ohne Schwung, allein mit Ihrer Armkraft, langsam nach oben. Sie sollten nun mit Ihrem Kinn ein wenig über die Stange ragen. Dann lassen Sie sich wieder langsam und sanft auf den Boden zurück. © pixabay/skeeze
Übung Nummer Vier: die Kniebeuge. Dazu können, aber brauchen Sie keine Hilfsmittel. Es reicht, wenn Sie sich ungefähr hüftbreit aufstellen. Ihre Zehenspitzen sollten leicht schräg nach außen zeigen. Nun gehen Sie mit Ihrem Gesäß nach unten. Stellen Sie sich dabei vor, wie Sie eine imaginäre Wand, die sich hinter Ihnen befindet, hinunterrutschen. Halten Sie Ihren Rücken gerade und geraten Sie nicht ins Hohlkreuz. Winkeln Sie Ihre Knie bis 90 Grad an - achten Sie darauf, dass Ihre Knie nicht über Ihre Zehenspitzen ragen. Dann drücken Sie sich wieder ab und kommen Sie nach oben.
Übung Nummer Vier: die Kniebeuge. Dazu können, aber brauchen Sie keine Hilfsmittel. Es reicht, wenn Sie sich ungefähr hüftbreit aufstellen. Ihre Zehenspitzen sollten leicht schräg nach außen zeigen. Nun gehen Sie mit Ihrem Gesäß nach unten. Stellen Sie sich dabei vor, wie Sie eine imaginäre Wand, die sich hinter Ihnen befindet, hinunterrutschen. Halten Sie Ihren Rücken gerade und geraten Sie nicht ins Hohlkreuz. Winkeln Sie Ihre Knie bis 90 Grad an - achten Sie darauf, dass Ihre Knie nicht über Ihre Zehenspitzen ragen. Dann drücken Sie sich wieder ab und kommen Sie nach oben. © pixabay/vivian1965
Übung Nummer Fünf: der gute, alte Liegestütz. Kommen Sie in die Planke-Position und spannen Sie Ihren Bauch an, damit Sie gerade bleiben und nicht ins Hohlkreuz fallen. Stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit und Ihre Arme schulterbreit. "Schrauben" Sie Ihre Arme in den Boden und bewegen sich nun mit Ihrem Oberkörper in Richtung Boden. Versuchen Sie Ihre Arme 90 Grad zu beugen. Wenn Sie unten angekommen sind, schieben Sie sich wieder nach oben. Wem das noch zu schwer ist, der kann auch gerne die Knie angewinkelt am Boden lassen. Machen Sie diese Übung so oft Sie können innerhalb 30 Sekunden.
Übung Nummer Fünf: der gute, alte Liegestütz. Kommen Sie in die Planke-Position und spannen Sie Ihren Bauch an, damit Sie gerade bleiben und nicht ins Hohlkreuz fallen. Stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit und Ihre Arme schulterbreit. "Schrauben" Sie Ihre Arme in den Boden und bewegen sich nun mit Ihrem Oberkörper in Richtung Boden. Versuchen Sie Ihre Arme 90 Grad zu beugen. Wenn Sie unten angekommen sind, schieben Sie sich wieder nach oben. Wem das noch zu schwer ist, der kann auch gerne die Knie angewinkelt am Boden lassen. Machen Sie diese Übung so oft Sie können innerhalb 30 Sekunden. © pixabay

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