So leicht entkommen Sie der Stressfalle

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Zu viel Stress ist Gift für den Körper: Pausen können helfen.

Baierbrunn -  Viele Menschen laden sich zu viel auf. doch es gibt ein ganz einfaches Mittel gegen den Stress: Schon regelmäßig Pause machen hilft.

„Die internationale Lohnkonkurrenz führt dazu, dass die Menschen für ihr Geld mehr arbeiten müssen“, sagte der Düsseldorfer Medizinsoziologe Johannes Siegrist der „Apotheken Umschau“ zufolge. Viele übertrügen auch die Herausforderungen der Arbeitswelt auf ihr ganzes Leben, aber „auf Phasen der Anspannung müssen Zeiten der Erholung folgen, damit der Körper nicht überfordert wird“, erklärte Siegrist.

Erschöpfte Promis: Sie litten unter Burnout

Pop-Sängerin Mariah Carey ließ sich im Sommer 2001 in eine Klinik einweisen. Der Grund: Bodenlose Erschöpfung. © dpa
Bruce Darnell hat viele schöne Momente erlebt - hier ist er bei der Verleihung der "Goldenen Kamera" 2010 für die Casting-Show "Das Supertalent" zu sehen. Aber auch Darnell hat unter Erschöpfungszuständen gelitten. © dpa
Burnout-Syndrom
Ralf Rangnick leidet unter einem Erschöpfungssyndrom. © dpa
Die Schlagersängerin Michelle, Ex-Freundin von Matthias Reim, litt unter Burnout. © dpa
Die Professorin Miriam Meckel (rechts), hier mir ihrer Lebensgefährtin Anne Will, hat ein Buch über ihr Burnout-Leiden geschrieben. © dpa
Auch der Schweizer Pop-Star Patrick Nuo litt an der Erkrankung. "Ich fühlte mich ausgebrannt und kam an einen Punkt, an dem ich körperlich und geistig an meine Grenzen stieß", sagte er einmal über die Zeit. © dpa
TV-Coach Tim Mälzer konnte nach eigenen Angaben einen Burnout durch einen Coach noch verhindern. © dpa
Die Popband Rosenstolz sagte 2009 viele Termine ab, weil ihr Sänger und Komponist Peter Plate am Burnout-Syndrom erkrankt war. © dpa
Sebastian Deisler: Nach einem Klinikaufenthalt im Herbst 2003 hieß es über den Profi-Fußballer, er sei depressiv und ausgebrannt. 2007 beendete er seine Karriere. © dpa
Sven Hannawald hat das Ende seiner Skisprung-Karriere öffentlich mit einem Burnout-Syndrom begründet. © dpa

Stressreaktionen des Körpers wie schneller Herzschlag, tieferes Atmen, Schwitzen, vorübergehendes Abschalten dann unnötiger Funktionen helfen den Angaben zufolge eigentlich, Belastungen besser zu verkraften. Aber zu viel ist Gift für den Körper. Deshalb gilt: Pause machen, am MIttag in Ruhe essen oder um den Block gehen, am Wochenende Tage arbeitsfrei halten und auch keine beruflichen E-Mails oder Kurznachrichten lesen.

dapd

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