Unterschätzte Gefahr

Pistennähe bedeutet für Freerider keine Sicherheit

+
Durch den Tiefschnee zu fahren, ist für Skifahrer eine große Verlockung. Doch auch die Nähe zur Piste garantiert dabei keine Sicherheit. Foto: Florian Sanktjohanser

Durch den unberührten Tiefschnee rauschen - dieses Erlebnis lockt Skifahrer immer wieder ins freie Gelände. Doch auch wer dabei in Sichtweite der Piste bleibt, geht ein hohes Risiko ein.

Grainau (dpa/tmn) - Es ist ein gefährliches Missverständnis von Wintersportlern, die im Tiefschnee fahren: Die Nähe zu einer Piste ist nicht mit Sicherheit gleichzusetzen. Auch bei scheinbar harmlosen Querfahrten oder Abkürzungen könne Lawinengefahr herrschen, warnt der Deutsche Skilehrerverband (DSLV).

Freerider sollten sich immer über die Schneeverhältnisse und Lawinengefahr informieren. Zur Standardausrüstung gehören ein Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS) sowie Sonde und Schaufel. Im Gepäck haben sollte man auch ein geladenes Handy und ein Erste-Hilfe-Set. Die gängigen Suchmethoden für den Fall eines verschütteten Mitfahrers müssen beherrscht und regelmäßig geübt werden, mahnt der DSLV.

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Schneller Muskeln aufbauen mit diesem simplen Trick vom Personal-Trainer
Schneller Muskeln aufbauen mit diesem simplen Trick vom Personal-Trainer
DASH-Diät wieder zur besten Diät gekürt: So funktioniert herzgesund abnehmen
DASH-Diät wieder zur besten Diät gekürt: So funktioniert herzgesund abnehmen
Schlafen Sie gern auf der rechten Seite? Das sollten Sie ab sofort nicht mehr tun
Schlafen Sie gern auf der rechten Seite? Das sollten Sie ab sofort nicht mehr tun
Mann dreht wegen Schlaf-Experiment durch - weil er nur vier Stunden am Stück schläft
Mann dreht wegen Schlaf-Experiment durch - weil er nur vier Stunden am Stück schläft

Kommentare