Tipps und Tricks

Muskelkrämpfen vorbeugen: Dehnen, viel trinken, Nüsse essen

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Besonders nachts können Muskelkrämpfe auftreten. Wer bereits vor dem Schlafengehen Dehnübungen macht, kann dies verhindern. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Lang anhaltend und sehr unangenehm: So lässt sich ein Muskelkrampf beschreiben. Zum Glück gibt es einige Maßnahmen, mit denen solche Schmerzen verhindert oder zumindest reduziert werden können.

Baierbrunn (dpa/tmn) - Einem Muskelkrampf kann man mit Dehnübungen vorbeugen: Dafür einfach auf den Boden setzen und die Fußspitzen zu sich ziehen. Treten die Krämpfe insbesondere nachts auf, sollte man die Übung vor dem Schlafengehen durchführen.

Weitere Tipps aus dem "Diabetes Ratgeber" (Ausgabe 9/2017): Ausreichend trinken, insbesondere magnesiumreiches Mineralwasser, und dazu Vollkornprodukte und Nüsse essen.

Treten die Krämpfe allerdings häufiger auf und lassen sich durch Dehnen nicht rasch lösen, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Er kann die Ursachen dafür abklären. Gerade Diabetiker neigen stärker zu Muskelkrämpfen. Denn bei einem hohen Blutzuckerspiegel gehen über den Urin Flüssigkeit und Mineralstoffe verloren. Der Stoffwechsel gerät dadurch aus dem Gleichgewicht.

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