Diabetes in der Familie

Junge Mutter nimmt krass ab - aus diesem tragischen Grund

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Weil eine junge Mutter Angst hatte, bald zu sterben, nahm sie ihrem Sohn zuliebe ab.

Ein Schicksalsschlag erschüttert eine junge Mutter. Aus Angst um ihr Leben, krempelt sie ihre Ernährung komplett um. Mit erstaunlichen Folgen.

Upasana Sathak erlebte 2009 einen schweren Schicksalsschlag, der ihr Leben und auch ihre Einstellung zu sich für immer auf den Kopf stellen sollte: Innerhalb kürzester Zeit verstarben ihr Vater und ihre Mutter. Ihre Eltern schienen zwar gesund, doch beide litten an Diabetes. Ein Schock für die Mutter eines damals zweijährigen Sohnes – sie selber war zwar nicht zuckerkrank, aber leicht übergewichtig.

Junge Mutter nimmt 17 Kilo ab - ihrem Sohn zuliebe

Aus Angst, dass sie dasselbe Schicksal eines Tages ereilen könnte, fasste Sathak ihrem Sohn zuliebe den Entschluss, abzunehmen. Doch anstatt eine Hungerkur zu starten oder Gewichte zu stemmen, ging es der Inderin nicht primär darum, schnell viel Gewicht zu verlieren, sondern gesünder zu werden.

Deshalb zählte sie weder Kalorien noch nahm sie teure Shakes zu sich, sondern begann, ihre Ernährung auf gesunde Lebensmittel wie Eiweiß, Vollkornprodukte und viel Obst und Gemüse umzustellen. Gegenüber der Times of India verriet sie im Gespräch, dass sie glaube, dass "man anfangen muss, den Körper als Motor zu begreifen". Daher brauche er auch genug "Brennstoff", um ihn am Laufen zu halten – angesichts lebenswichtiger Organe und den Stoffwechsel.

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So sieht Sathaks neues, gesundes Leben jetzt aus

So stellte sich Sathak einen täglichen Ernährungsplan zusammen, der wie folgt aussieht:

  • Frühstück: Obstsalat, Pfannkuchen aus Hirse oder Müsli
  • Vormittagssnack: Tomatensaft oder ein Stück Obst
  • Mittagessen: Vollkornbrot, Gemüse, Salat und Eiweiß wie Fleisch oder Fisch
  • Nachmittagssnack: Grüner Tee, dazu ein paar Walnüsse
  • Abendessen: Vollkornbrot, Gemüse und Salat

Ihr Lieblingsessen heute: Quinoa-Salat. Zudem macht Sathak etwa fünfmal die Woche Gymnastik und Pilates. Ihre Disziplin hat sich ausgezahlt: Sathak, die für eine internationale Stiftung arbeitet, hat innerhalb weniger Monate stolze 17 Kilo verloren.

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Die neue, gesunde Ernährung hat sich ausgezahlt – da sie sich heute fitter denn je fühle, verriet sie gegenüber der indischen Tageszeitung. Zudem gönne sie sich ab und an noch kleine Sünden, wie zum Beispiel ihren heißgeliebten Schoko-Brownie. Diese helfen ihr dabei, motiviert zu bleiben und ihr Gewicht zu halten.

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jp

Aufgedeckt: Das sind die zehn größten Abnehm-Irrtümer

Mythos Nummer 1: Alkoholfreies Bier macht nicht dick - das stimmt allerdings nur bedingt. Zwar enthält es weniger Alkohol als normales Bier, dennoch liefert es genug Kalorien durch die enthaltenen Kohlenhydrate.
Diät-Mythos Nummer 1: Alkoholfreies Bier macht nicht dick - das stimmt allerdings nur bedingt. Zwar enthält es weniger Alkohol als normales Bier, dennoch liefert es genug Kalorien durch die enthaltenen Kohlenhydrate. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 2: Wer nicht frühstückt, nimmt schneller ab - für Frühstücksmuffel gilt das vielleicht, doch Menschen mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel sollten lieber davon Abstand nehmen. Tipp: Morgens eine Scheibe Vollkornbrot plus Eiweiß in Form von Käse oder magerem Schinken hält lange satt. Außerdem bewahrt es vor Heißhungerattacken.
Diät-Mythos Nummer 2: Wer nicht frühstückt, nimmt schneller ab - für Frühstücksmuffel gilt das vielleicht, doch Menschen mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel sollten lieber davon Abstand nehmen. Tipp: Morgens eine Scheibe Vollkornbrot plus Eiweiß in Form von Käse oder magerem Schinken hält lange satt. Außerdem bewahrt es vor Heißhungerattacken. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes - auch das stimmt nur bedingt. Schließlich versorgen die mageren Stücke von Rind & Co. (zum Beispiel Filet) mit viel Eiweiß und wertvollen Nährstoffen.
Diät-Mythos Nummer 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes - auch das stimmt nur bedingt. Schließlich versorgen die mageren Stücke von Rind & Co. (zum Beispiel Filet) mit viel Eiweiß und wertvollen Nährstoffen. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 4: Wer raucht, nimmt ab - schließlich soll das regelmäßige Paffen den Appetit zügeln. Fest steht: Rauchen beeinflusst den Stoffwechsel, doch auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran.
Diät-Mythos Nummer 4: Wer raucht, nimmt ab - schließlich soll das regelmäßige Paffen den Appetit zügeln. Fest steht: Rauchen beeinflusst den Stoffwechsel, doch auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 5: Mit Ausdauertraining nimmt man ab, mit Krafttraining nicht - das stimmt so nicht. Schließlich verbrauchen Muskeln auf Dauer mehr Fett. Tipp: Wer beides kombiniert, kurbelt die Fettverbrennung richtig an.
Diät-Mythos Nummer 5: Mit Ausdauertraining nimmt man ab, mit Krafttraining nicht - das stimmt so nicht. Schließlich verbrauchen Muskeln auf Dauer mehr Fett. Tipp: Wer beides kombiniert, kurbelt die Fettverbrennung richtig an. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 6: Wer viel Obst isst, wird schnell schlank - auch das ist nur bedingt richtig. Obstsorten wie Banane, Trauben oder exotische Früchte enthalten viel Fruchtzucker. Und wer zu viel davon zu sich nimmt, der bleibt auch dick.
Diät-Mythos Nummer 6: Wer viel Obst isst, wird schnell schlank - auch das ist nur bedingt richtig. Obstsorten wie Banane, Trauben oder exotische Früchte enthalten viel Fruchtzucker. Und wer zu viel davon zu sich nimmt, der bleibt auch dick. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 7: Nudeln machen dick - das entspricht nicht der Wahrheit. Schließlich muss man differenzieren, welche Nudelsorte und welche Soße man dazu wählt. Tipp: Vollkorn lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen und sättigt schneller.
Diät-Mythos Nummer 7: Nudeln machen dick - das entspricht nicht der Wahrheit. Schließlich muss man differenzieren, welche Nudelsorte und welche Soße man dazu wählt. Tipp: Vollkorn lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen und sättigt schneller. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 8: Süßstoffe sind gesünder als Zucker - jein. Süßungsmittel wie Aspartam sollen Studien zufolge tatsächlich eher schädlich für den Körper sein. Diesem wird zwar Süße vorgetäuscht, aber es kommt keine an. Die Folge: Er schüttet Insulin aus, was wiederum auf Dauer zu Heißhungerattacken führen kann.
Diät-Mythos Nummer 8: Süßstoffe sind gesünder als Zucker - jein. Süßungsmittel wie Aspartam sollen Studien zufolge tatsächlich eher schädlich für den Körper sein. Diesem wird zwar Süße vorgetäuscht, aber es kommt keine an. Die Folge: Er schüttet Insulin aus, was wiederum auf Dauer zu Heißhungerattacken führen kann. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 9: Wer zu spät isst, nimmt nicht ab - wichtig ist allerdings nicht, wann man die Kalorien zu sich nimmt, sondern wie viele. Allerdings tun sich viele leichter, wenn sie die meisten Kalorien früher am Tag zu sich nehmen - und abends vor dem Zubettgehen weniger essen. Das dankt Ihnen sicherlich auch Ihre Verdauung.
Diät-Mythos Nummer 9: Wer zu spät isst, nimmt nicht ab - wichtig ist allerdings nicht, wann man die Kalorien zu sich nimmt, sondern wie viele. Allerdings tun sich viele leichter, wenn sie die meisten Kalorien früher am Tag zu sich nehmen - und abends vor dem Zubettgehen weniger essen. Das dankt Ihnen sicherlich auch Ihre Verdauung. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 10: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - so lautete lange die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch diese rät nun lieber zu drei Mahlzeiten pro Tag. Der Grund dafür: Erwachsenen (die großteils am Schreibtisch sitzen) reichen drei Mahlzeiten völlig aus. Schließlich kann der Körper so in den Stunden dazwischen in Ruhe verdauen und Fett verbrennen.
Diät-Mythos Nummer 10: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - so lautete lange die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch diese rät nun lieber zu drei Mahlzeiten pro Tag. Der Grund dafür: Erwachsenen (die großteils am Schreibtisch sitzen) reichen drei Mahlzeiten völlig aus. Schließlich kann der Körper so in den Stunden dazwischen in Ruhe verdauen und Fett verbrennen. © pixabay

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