Tipps für Schlafgeplagte

Irrtümer rund um das Schlafen

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Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen. Einfache Maßnahmen können dazu beitragen, besser und länger zu ruhen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Schlafstörungen schränken den Alltag ein. Ständige Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind nur einige Symptome der fehlenden Ruhe. Das Beachten einiger einfachen Ratschläge, sorgt für eine verbesserte Schlafqualität.

Düsseldorf (dpa) - Immer mehr Menschen kämpfen mit Schlafproblemen. Um das Thema Schlaf ranken sich aber auch einige Mythen. Vier Beispiele, aufgelistet von der Kasse DAK:

1) Acht Stunden Schlaf pro Nacht sind optimal

Menschen brauchen unterschiedlich viel Schlaf. Normal ist alles zwischen fünf und acht Stunden. Dass man in einer Nacht durchschnittlich 28 Mal aufwacht, gilt als normal.

2) Möglichst hart und kühl schlafen

Eine harte Matratze kann Schmerzen verursachen. Zu weiche Unterlagen unterstützen den Körper nicht genügend. Die Zimmertemperatur sollte zwischen 16 und 20 Grad liegen. Das Bett sollte nicht am Fenster, sondern an der wärmsten Wand stehen.

3) Ein Glas Wein hilft beim Einschlafen

Wer schlecht schläft, sollte ohne Promille ins Bett gehen. Zwar schläft man nach einem Glas Wein schneller ein. Alkohol stört aber den natürlichen Verlauf von Tief- und Traumphasen, behindert die Atmung und kann zu lautem Schnarchen führen.

4) Wer nachts schlecht schläft, sollte Mittagsschlaf halten

Das Gegenteil ist der Fall: Bei Schlafstörungen sollte man sich tagsüber auspowern: früh aufstehen und erst ins Bett gehen, wenn man wirklich müde ist. Intensiver Sport allerdings regt den Kreislauf an und kann zu Einschlafproblemen führen. Abends sollte man besser einen Spaziergang einlegen.

Infos zum DAK-Gesundheitsreport

Tipps zum Thema gesunder Schlaf

Schlafmythen

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