Ihrer Familie zuliebe

Frau verliert satte 60 Kilo - so unglaublich sieht sie jetzt aus

Zwei Liter Softdrinks am Tag und dazu Unmengen Fast Food: So sah das Leben von Cláudia Cattani aus. Bis sie innerhalb weniger Monate fast 60 Kilo abnimmt.

Am Ende wog sie 130 Kilo, war abhängig von zuckerfreier Cola und stopfte den ganzen Tag über nur noch fettiges, ungesundes Essen in sich hinein: Es war schon so weit gekommen, dass die extrem übergewichtige Mutter von drei Kindern sich nicht einmal mehr hinunterbücken konnte, um ihre Schuhe zu schnüren. Zudem wurde Cláudia Cattani auf der Straße von Fremden angepöbelt – und schämte sich schließlich für ihr Aussehen so sehr, dass sie sich nicht mehr traute, das Haus zu verlassen. ´

Dreifache Mutter nimmt fast 60 Kilo ab - ihrer Familie zuliebe

Ihrer Familie zuliebe fasste die 32-Jährige dann endlich den Entschluss, ihr Leben komplett umzukrempeln: Die Brasilianerin begann, Softdrinks und Fast Food von ihrem Speiseplan zu verbannen und stattdessen mehr Sport zu treiben. Nach nur 18 Monaten schaffte sie das Unglaubliche: Die junge Frau hat fast 60 Kilo verloren und trägt heute Konfektionsgröße 40.

Lesen Sie auch: Diese Frau verliert 30 Kilo und fünf Kleidergrößen - dank eines kuriosen Tricks.

Stolz verrät sie gegenüber der britischen Daily Mail: "Ich bin jetzt eine ganz andere Person, innerlich wie äußerlich. Heute bin ich selbstbewusster, mit mehr Elan und einem Selbstvertrauen, dass jeder seine Träume erreichen kann, wenn er will. Ich bin stolz auf die Person, die ich jetzt bin. Es war nicht leicht, Gewicht zu verlieren und es ist auch nicht leicht, mein jetziges Gewicht zu halten. Aber wenn ich zurückblicke, sehe ich, dass ich einen Weg voller Siege und Willensstärke gegangen bin."

Auch interessant: Diese Frau will unbedingt abnehmen - so unglaublich sieht sie jetzt aus.

Zuckersucht hat Mutter lange in den Fängen - doch sie bleibt stark

Schließlich gibt sie zu, dass ihre Reise zu einem gesünderen, schlankeren Ich sehr steinig war – sie habe sogar "weinen müssen", weil sie so sehr nach Softdrinks gierte. Zum Vergleich: Vor ihrem "Entzug" hatte sie zwei Liter Limonade pro Tag getrunken. Doch ihre Leidenschaft für zuckrige Getränke und fettiges Essen habe sie bereits in ihrer Kindheit entwickelt, berichtet die Brasilianerin weiter. So wäre ihre Familie sehr arm gewesen – und Fast Food war damals sehr günstig. Daher kam es regelmäßig auf den Tisch.

Doch trotz ihrer Rückschläge ist Cattani stark geblieben: "Ich verstand, dass es keine großen Triumphe ohne große Schlachten gibt. Mit mir selbst geduldig zu sein und niemals aufzugeben, das war mein Ziel."

Lesen Sie hier weiter, wie Sie mit einer zuckerfreien Ernährung schnell und gesund abnehmen.

jp

Aufgedeckt: Das sind die zehn größten Abnehm-Irrtümer

Mythos Nummer 1: Alkoholfreies Bier macht nicht dick - das stimmt allerdings nur bedingt. Zwar enthält es weniger Alkohol als normales Bier, dennoch liefert es genug Kalorien durch die enthaltenen Kohlenhydrate.
Diät-Mythos Nummer 1: Alkoholfreies Bier macht nicht dick - das stimmt allerdings nur bedingt. Zwar enthält es weniger Alkohol als normales Bier, dennoch liefert es genug Kalorien durch die enthaltenen Kohlenhydrate. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 2: Wer nicht frühstückt, nimmt schneller ab - für Frühstücksmuffel gilt das vielleicht, doch Menschen mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel sollten lieber davon Abstand nehmen. Tipp: Morgens eine Scheibe Vollkornbrot plus Eiweiß in Form von Käse oder magerem Schinken hält lange satt. Außerdem bewahrt es vor Heißhungerattacken.
Diät-Mythos Nummer 2: Wer nicht frühstückt, nimmt schneller ab - für Frühstücksmuffel gilt das vielleicht, doch Menschen mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel sollten lieber davon Abstand nehmen. Tipp: Morgens eine Scheibe Vollkornbrot plus Eiweiß in Form von Käse oder magerem Schinken hält lange satt. Außerdem bewahrt es vor Heißhungerattacken. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes - auch das stimmt nur bedingt. Schließlich versorgen die mageren Stücke von Rind & Co. (zum Beispiel Filet) mit viel Eiweiß und wertvollen Nährstoffen.
Diät-Mythos Nummer 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes - auch das stimmt nur bedingt. Schließlich versorgen die mageren Stücke von Rind & Co. (zum Beispiel Filet) mit viel Eiweiß und wertvollen Nährstoffen. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 4: Wer raucht, nimmt ab - schließlich soll das regelmäßige Paffen den Appetit zügeln. Fest steht: Rauchen beeinflusst den Stoffwechsel, doch auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran.
Diät-Mythos Nummer 4: Wer raucht, nimmt ab - schließlich soll das regelmäßige Paffen den Appetit zügeln. Fest steht: Rauchen beeinflusst den Stoffwechsel, doch auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 5: Mit Ausdauertraining nimmt man ab, mit Krafttraining nicht - das stimmt so nicht. Schließlich verbrauchen Muskeln auf Dauer mehr Fett. Tipp: Wer beides kombiniert, kurbelt die Fettverbrennung richtig an.
Diät-Mythos Nummer 5: Mit Ausdauertraining nimmt man ab, mit Krafttraining nicht - das stimmt so nicht. Schließlich verbrauchen Muskeln auf Dauer mehr Fett. Tipp: Wer beides kombiniert, kurbelt die Fettverbrennung richtig an. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 6: Wer viel Obst isst, wird schnell schlank - auch das ist nur bedingt richtig. Obstsorten wie Banane, Trauben oder exotische Früchte enthalten viel Fruchtzucker. Und wer zu viel davon zu sich nimmt, der bleibt auch dick.
Diät-Mythos Nummer 6: Wer viel Obst isst, wird schnell schlank - auch das ist nur bedingt richtig. Obstsorten wie Banane, Trauben oder exotische Früchte enthalten viel Fruchtzucker. Und wer zu viel davon zu sich nimmt, der bleibt auch dick. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 7: Nudeln machen dick - das entspricht nicht der Wahrheit. Schließlich muss man differenzieren, welche Nudelsorte und welche Soße man dazu wählt. Tipp: Vollkorn lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen und sättigt schneller.
Diät-Mythos Nummer 7: Nudeln machen dick - das entspricht nicht der Wahrheit. Schließlich muss man differenzieren, welche Nudelsorte und welche Soße man dazu wählt. Tipp: Vollkorn lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen und sättigt schneller. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 8: Süßstoffe sind gesünder als Zucker - jein. Süßungsmittel wie Aspartam sollen Studien zufolge tatsächlich eher schädlich für den Körper sein. Diesem wird zwar Süße vorgetäuscht, aber es kommt keine an. Die Folge: Er schüttet Insulin aus, was wiederum auf Dauer zu Heißhungerattacken führen kann.
Diät-Mythos Nummer 8: Süßstoffe sind gesünder als Zucker - jein. Süßungsmittel wie Aspartam sollen Studien zufolge tatsächlich eher schädlich für den Körper sein. Diesem wird zwar Süße vorgetäuscht, aber es kommt keine an. Die Folge: Er schüttet Insulin aus, was wiederum auf Dauer zu Heißhungerattacken führen kann. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 9: Wer zu spät isst, nimmt nicht ab - wichtig ist allerdings nicht, wann man die Kalorien zu sich nimmt, sondern wie viele. Allerdings tun sich viele leichter, wenn sie die meisten Kalorien früher am Tag zu sich nehmen - und abends vor dem Zubettgehen weniger essen. Das dankt Ihnen sicherlich auch Ihre Verdauung.
Diät-Mythos Nummer 9: Wer zu spät isst, nimmt nicht ab - wichtig ist allerdings nicht, wann man die Kalorien zu sich nimmt, sondern wie viele. Allerdings tun sich viele leichter, wenn sie die meisten Kalorien früher am Tag zu sich nehmen - und abends vor dem Zubettgehen weniger essen. Das dankt Ihnen sicherlich auch Ihre Verdauung. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 10: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - so lautete lange die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch diese rät nun lieber zu drei Mahlzeiten pro Tag. Der Grund dafür: Erwachsenen (die großteils am Schreibtisch sitzen) reichen drei Mahlzeiten völlig aus. Schließlich kann der Körper so in den Stunden dazwischen in Ruhe verdauen und Fett verbrennen.
Diät-Mythos Nummer 10: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - so lautete lange die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch diese rät nun lieber zu drei Mahlzeiten pro Tag. Der Grund dafür: Erwachsenen (die großteils am Schreibtisch sitzen) reichen drei Mahlzeiten völlig aus. Schließlich kann der Körper so in den Stunden dazwischen in Ruhe verdauen und Fett verbrennen. © pixabay

Rubriklistenbild: © Facebook/Claudia Cattani

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Skandalös: Mädchen muss ewig auf ihre OP warten - und darf 24 Stunden nichts trinken
Skandalös: Mädchen muss ewig auf ihre OP warten - und darf 24 Stunden nichts trinken
Schlafen Sie gern auf der rechten Seite? Das sollten Sie besser nicht tun
Schlafen Sie gern auf der rechten Seite? Das sollten Sie besser nicht tun
Alternative zu Schmerzmitteln: Diese Lebensmittel entfalten verblüffende Wirkung
Alternative zu Schmerzmitteln: Diese Lebensmittel entfalten verblüffende Wirkung
Für Depressive "wäre dieses Gesetz eine Katastrophe": Bundestag nimmt Stellung zu Vorwürfen
Für Depressive "wäre dieses Gesetz eine Katastrophe": Bundestag nimmt Stellung zu Vorwürfen

Kommentare