Husten, Schnupfen, Heiserkeit?

Beim Arzt: Diese 3 Regeln sollten Sie im Wartezimmer befolgen 

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Im Wartezimmer Ihres Arztes lauern einige Fallen.

Wer angeschlagen zu seinem Hausarzt eilt, den erwarten im Wartezimmer noch viele andere Krankheitserreger. Wie Sie sich am besten verhalten, erfahren Sie hier.

Im Wartezimmer von Ärzten lauern diverse Viren und Bakterien, die krank machen können. Schließlich kommen hier Menschen mit unterschiedlichsten Krankheiten zusammen, sei es Durchfall, Husten oder Schnupfen. Wer sich richtig verhält, dem können diese kleinen Plagegeister jedoch nichts anhaben.

Die ApothekenUmschau verrät, worauf Sie im Wartezimmer unbedingt achten sollten:

Arztbesuch: Tipps fürs Wartezimmer

  • Niesen Sie nicht in die Hände - sonst verteilen Sie die Keime auf allen Flächen, die Sie danach anfassen, wie Türklinken oder Zeitschriften. Schließlich verbreiten sich viele Krankheitserreger durch Schmier- oder Tröpfcheninfektion.
  • Halten Sie Abstand zu anderen Patienten, damit Sie sich nicht über Keime in der Luft oder auf der Haut anstecken. Verzichten Sie also lieber auf Händeschütteln oder darauf, sich mit den Fingern ständig ins eigene Gesicht zu fassen.
  • Mund-Nasen-Masken sind ebenfalls hilfreich, aber hierzulande wenig populär.
Wer mit einer normalen Erkältung zum Arzt geht und die wichtigsten Regeln befolgt, der muss sich allerdings keine Sorgen machen: "Wer schon krank ist, hat meist nur ein geringes Risiko für Infektionen mit ähnlichen Erregern", verrät Mikrobiologe Liese in der ApotheneknUmschau. "Denn das Immunsystem arbeitet bereits auf Hochtouren."

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Wie unterscheidet man eigentlich eine Erkältung von einer Grippe? Das können Sie hier nachlesen

Von Andrea Stettner

So erkennen Sie einen Schlaganfall

Schlaganfall Symptome
Diagnose Schlaganfall – je eher er entdeckt wird, umso besser sind die Heilungs- und Überlebenschancen für den Patienten. Es gibt vier typische Symptome, mit denen Ärzte, aber auch Angehörige prüfen können, ob jemand kurz zuvor einen Schlaganfall erlitten hat. © picture-alliance / dpa
Lächeln: Schlaganfall-Patienten können oft nicht mehr richtig lachen, der Mund wird schief.
Lächeln: Schlaganfall-Patienten können oft nicht mehr richtig lachen, der Mund wird schief. © dpa
Sprechen: Wer einen Schlaganfall erlitten hat, kann meistens keine zusammenhängenden Sätze mehr formulieren. Wer also stottert und sprachliche Probleme hat, hat möglicherweise einen Schlaganfall.
Sprechen: Wer einen Schlaganfall erlitten hat, kann meistens keine zusammenhängenden Sätze mehr formulieren. Wer also stottert und sprachliche Probleme hat, hat möglicherweise einen Schlaganfall. © dpa
Arme: „Heben Sie doch einmal beide Arme nach oben!“ Wer einen Schlaganfall erlitten hat, kann meist nicht mehr selbstständig beide Arme in die Höhe strecken.
Arme: „Heben Sie doch einmal beide Arme nach oben!“ Wer einen Schlaganfall erlitten hat, kann meist nicht mehr selbstständig beide Arme in die Höhe strecken. © picture alliance / dpa
Schlaganfall
Zunge: „Zeigen Sie mal Ihre Zunge.“ Das Herausstrecken funktioniert nicht mehr richtig, die Zunge ist gekrümmt und wandert von einer Seite zur anderen. © dpa
Schlaganfall
Risiko-Faktoren und mögliche Auslöser für einen Schlaganfall: Bluthochdruck, Herzkrankheiten besonders Vorhofflimmern, Bewegungsmangel, Diabetes, Rauchen, Übergewicht. © dpa
Schlaganfall
Faktoren, die sich naturgemäß nicht beeinflussen lassen, sind das Alter, Geschlecht (Männer sind gefährdeter) und schlicht die Veranlagung. © dpa

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