Außenhaltung

Gesunde Kaninchen im Winter nicht ins Haus holen

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Kaninchen mögen keine Temperaturschwankungen. Wenn sie einmal in der Kälte leben, sollten sie dort auch blieben. Foto: Patrick Pleul/dpa

Kaninchen trotzen der Kälte. Sie können draußen überwintern. Wichtig dabei ist, dass sie zwischendurch nicht in die warme Wohnung geholt werden. Denn das tut den Tieren nicht gut.

München (dpa/tmn) - Wer Kaninchen oder Meerschweinchen im Freien hält, sollte sie im Winter nicht in die Wohnung holen. Den raschen Temperaturwechsel können die Tiere nicht gut verkraften, heißt es in der Zeitschrift "Ein Herz für Tiere" (Ausgabe Januar 2018).

Manchmal kann es aber doch nötig sein, Tiere nach drinnen zu holen: zum Beispiel, weil sie krank sind und versorgt werden müssen. In solch einem Fall sollten Halter die Kaninchen oder Meerschweinchen zwischenzeitlich in einem ungeheizten Raum unterbringen. Dort können sie sich akklimatisieren.

Nach der Genesung sollten Halter dann bis zum Frühjahr warten, bevor die Tiere wieder ins Außengehege kommen.

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