Für Mozzarella-Fans

Snackplatten mit Burrata: So serviert man Vorspeisen heute

  • Maria Dirschauer
    VonMaria Dirschauer
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Im Sommer braucht es leichte, schnell gemachte Vorspeisen. Wie wäre es mit einer Snackplatte mit cremigem Burrata? So geht‘s!

Käseplatten sind out, Burrata-Platten sind in! Auf Social-Media-Plattformen machen zahlreiche Rezepte und Bilder der leckeren, sommerlichen Vorspeise* die Runde, die einem schon beim Zuschauen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Doch noch einmal von vorne, falls Sie Burrata noch gar nicht kennen.

Kennen Sie schon Burrata-Platten?

Was ist Burrata?

Vermutlich im Italienurlaub oder bei einer guten Pizzeria könnte Ihnen die Käse-Spezialität namens Burrata schon einmal über den Weg gelaufen sein. Er sieht aus wie eine Kugel Mozzarella, ist aber eine Sonderform dessen, weil er innen aus Sahne und Mozzarellasträngen besteht. Dadurch ist seine Konsistenz besonders cremig und erinnert an Frischkäse. Bei uns bekommen Sie Burrata in Lebensmittelgeschäften, die eine Käseabteilung mit umfangreichen Sortiment besitzen.

Für eine Burrata-Platte ordnen Sie verschiedene Lebensmittel um den cremigen Käse herum an. Das Tolle: Er passt sowohl zu süßen, als auch herzhaften Zutaten – die perfekte Voraussetzung also, um mit ihm Snackplatten anzurichten. Von Schinken über Tomaten bis Pfirsich: Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und noch viel besser als Tomate-Mozzarella!

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Burrata-Platte selber machen: Rezept mit Tomaten, Pfirsich und Schinken

Zutaten für 2 Personen:

  • 4 Tomaten oder 12 Cocktailtomaten
  • 1 reifer Pfirsich
  • 1 Kugel frischer Burrata
  • Prosciutto oder Serrano-Schinken
  • frisches Basilikum oder Minzeblätter
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Sie können bei der Auswahl der Zutaten ganz nach Ihrem Geschmack vorgehen: als Obst passen zum Beispiel auch Feigen, Kirschen oder Erdbeeren zu dem Burrata.

Beispielbild – nicht das tatsächliche Rezeptbild.

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Rezept für eine Burrata-Platte mit Tomaten, Schinken und Pfirsich: So geht‘s

  1. Schneiden Sie die Tomaten und den Pfirsich in Scheiben. (Cocktailtomaten müssen Sie nur halbieren – mit diesem Trick klappt das ganz einfach.)
  2. Setzen Sie den Burrata in die Mitte eines großen Tellers oder eines Holzbrettes und arrangieren Sie Tomaten, Pfirsich und Schinken-Scheiben darum herum. Alternativ können Sie den Burrata natürlich ebenfalls in Scheiben zupfen und ihn mit den anderen Zutaten in Reihen anordnen.
  3. Dekorieren Sie die Platte mit einigen Blättern Basilikum oder Minze. Beträufeln Sie den Burrata mit etwas Olivenöl und würzen Sie mit Salz und Pfeffer.

Dazu servieren Sie einige Scheiben geröstetes Brot, zum Beispiel Ciabatta oder Baguette – am liebsten natürlich selbst gebacken. Guten Appetit! (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Diese Lebensmittel dürfen Sie nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren

Frau vor dem Tiefkühlfach mit eingefrorenem Obst in den Händen.
Sicher haben Sie auf der Verpackung von Tiefkühlkost wie TK-Pizza oder Fischstäbchen schon mal den Hinweis gelesen: „Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren“: Dieser Hinweis ist sogar gesetzlich in der Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel festgelegt.  © epd/Imago
Und Sie sollten sich auch daran halten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet.
Und Sie sollten sich auch daran halten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet.  © Jochen Tack/Imago
Tiefkühlpizza mit Mozzarella.
Nach dem Auftauen wieder einfrieren? Bei Tiefkühlprodukten wie Pizza ist die sogenannte „Gelinggarantie“ bei einem doppelten Einfrieren nicht mehr gewährleistet. © CSH /Imago
Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Salat.
Auch für Fischstäbchen gilt, dass Sie das lieber bleiben lassen sollten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet. © Westend61/Imago
Aufgebackene Brötchen auf einem Backrost.
Bei Lebensmitteln, die nur aufgetaut werden müssen, wie etwa Aufback-Brötchen, ist die Gefahr relativ gering.  © Petra Schneider-Schmelzer/Imago
Tiefkühlgemüse mit Packung.
Auch bei Gemüse ist die Gefahr relativ gering. Tiefgefrorenes Gemüse können Sie prinzipiell nach dem Auftauen noch einmal einfrieren. © Imago
Frischer Fisch riecht nach nichts.
Vorsicht geboten ist beim erneuten Einfrieren von Fisch und Fleisch, das gilt sowohl für rohe Ware als auch gegarte. © Christian Charisius/dpa
Rohes Hähnchenfleisch und Gewürze auf einem Holzbrett.
Rohes Fleisch, insbesondere Geflügel, sollten Sie keinesfalls erneut einfrieren, sondern zunächst durchgaren und dann in den Gefrierschrank legen. © tycoon/Imago
Hackfleisch einfrieren - so geht es richtig.
Hackfleisch sollten Sie niemals auftauen und wieder einfrieren: stattdessen durchgaren, dann ist auch das Einfrieren kein Problem. © Hauke-Christian Dittrich/dpa
Bolognese-Sauce selber kochen.
Zum Beispiel können Sie aus dem Hackfleisch eine leckere Bolognese kochen. Die lässt sich dann auch prima einfrieren. © Kia Cheng Boon/Imago

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