Frühstück mal anders

McDonald's verrät Geheimrezept in der Coronakrise

Kaffee und Brötchen gehören für viele zum allmorgendlichen Frühstück dazu. Für Fast Food Liebhaber gibt es jetzt ein Original-Rezept zum selbst machen. 
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Kaffee und Brötchen gehören für viele zum allmorgendlichen Frühstück dazu. Für Fast-Food-Liebhaber gibt es jetzt ein Original-Rezept zum Selbstmachen.

Fast-Food-Fans leiden: Aufgrund der Coronavirus-Pandemie sind Ketten wie Burger King oder McDonald's geschlossen. Doch mit folgendem Rezept gelingt ein Klassiker daheim.

  • Es ist nicht jedermanns Sache: das Fast-Food-Frühstück. Ketten wie McDonalds haben allerdings ein großes Frühstücksangebot von speziellen Rührei*- oder Croissant-Variationen, Kaffee bis hin zu verschiedenen Frühstücksbrötchen, die den Kunden unter anderem als McMuffins bekannt sind.
  • Derzeit sind Fast-Food-Ketten allerdings aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs geschlossen - was McDonald's zu einem überraschenden Schritt veranlasst hat. 
  • Die große Kette veröffentlichte das Rezept, mit welchem der McMuffin Wurst und Ei zubereitet wird. 

So soll es auch in der aktuellen Ausnahmesituation möglich sein, sich am heimischen Küchentisch wie in einer McDonald's-Filiale zu fühlen. Was vor allem denjenigen zugute kommen wird, die zwar das Essen dort, aber weniger die Atmosphäre mögen. Dabei soll es ganz einfach sein, den Original McMuffin zuhause zu machen - Sie brauchen nur fünf Zutaten.  

McDonald's veröffentlicht Original McMuffin-Rezept

Viele hatten sich bereits an Eigenkreationen versucht, die sie auf sozialen Plattformen wie Twitter veröffentlicht haben:

Geschmacklich gab es allerdings doch große Unterschiede zum "echten" McMuffin - bis McDonald's mit der Veröffentlichung des Original-Rezepts für den McMuffin Wurst und Ei* reagierte. Wer jetzt an teure Zutaten und eine besonders komplizierte Zubereitung denkt, kann dem Portal Insider zufolge beruhigt werden: Das McMuffin-Rezept ist kinderleicht nachzumachen

Lesen Sie auchErfolgsgeschichte McDonald's: Warum ist der Fast-Food-Riese so beliebt?

McMuffin selbst machen - mit folgendem Rezept

Folgende Zutaten brauchen Sie für den selbstgemachten McMuffin: 

  • einen englischen Muffin
  • 75 g Wurstbrät
  • beliebig viele Eier
  • eine Käsescheibe
  • eine Kartoffel

So gehen Sie vor

Rösten Sie den englischen Muffin zuerst, bis er goldbraun ist. Danach würzen Sie das Wurstbrät mit einer Prise Salz und Pfeffer und formen es zu flachen Kugeln. Garen oder grillen Sie die Bällchen wie auf der Verpackung angegeben - in der Regel auf jeder Seite sechs bis sieben Minuten. Danach geben Sie einen mit Öl bestrichenen Eierring in eine kleine Bratpfanne, gießen gerade so viel Wasser hinein, dass der Boden bedeckt ist und bringen es zum Kochen. Schlagen Sie sodann die Eier in den Ring, decken Sie die Pfanne zu und lassen Sie die Eier zwei bis drei Minuten lang kochen. Zum Schluss legen Sie die Würste, das Ei und die Käsescheibe zwischen die Muffin-Scheiben. 

Wer sich an einem leckeren Rösti versuchen will, reibt eine Kartoffel in eine Schüssel, mischt ein Ei unter und würzt alles mit Salz und Pfeffer. Erhitzen Sie dann ein wenig Öl in einer Pfanne und geben Sie die Mischung hinein. Flachdrücken, von beiden Seiten goldbraun braten und fertig ist das Rösti, dass sich ebenfalls gut im McMuffin macht. 

WeiterlesenMit diesem brillanten Trick machen Sie Spiegeleier im Miniatur-Format.

jg

Mit diesen Zutaten wird Porridge richtig hip

Für den Bratapfel-Porridge wird kurz bevor der Brei fertig ist, ein Apfel hinzu geraspelt und mit viel Zimt und gehackten Nüssen abgerundet. Foto: Larissa Häsler/Free your Food/dpa-tmn
Für den Bratapfel-Porridge wird kurz bevor der Brei fertig ist, ein Apfel hinzu geraspelt und mit viel Zimt und gehackten Nüssen abgerundet. Foto: Larissa Häsler/Free your Food/dpa-tmn © Larissa Häsler
Die Flocken aus Hafer können beim Porridge auch durch Quinoa ersetzt werden. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn
Die Flocken aus Hafer können beim Porridge auch durch Quinoa ersetzt werden. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn © Coco Lang
Porridge muss nicht immer süß sein. Der Haferbrei kann auch herzhaft zubereitet werden - mit angebratenem Gemüse und Avocado. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn
Porridge muss nicht immer süß sein. Der Haferbrei kann auch herzhaft zubereitet werden - mit angebratenem Gemüse und Avocado. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn © Coco Lang
Inga Pfannebecker ist Ernährungsexpertin und Kochbuchautorin. Foto: Maud Fontein/dpa-tmn
Inga Pfannebecker ist Ernährungsexpertin und Kochbuchautorin. Foto: Maud Fontein/dpa-tmn © Maud Fontein
Die kalte Variante des Porridge nennt sich Overnight Oats. Dafür werden schon am Vorabend die Zutaten vermengt. Im Glas ziehen sie über Nacht, und morgens kommen Äpfelchen und Beeren dazu. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn
Die kalte Variante des Porridge nennt sich Overnight Oats. Dafür werden schon am Vorabend die Zutaten vermengt. Im Glas ziehen sie über Nacht, und morgens kommen Äpfelchen und Beeren dazu. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn © Coco Lang
Larissa Häsler ist Ernährungswissenschaftlerin, Autorin und Foodbloggerin. Foto: Robert Gross/Free your Food/dpa-tmn
Larissa Häsler ist Ernährungswissenschaftlerin, Autorin und Foodbloggerin. Foto: Robert Gross/Free your Food/dpa-tmn © Robert Gross
Mit ihrem Buch stellt Inga Pfannebecker fruchtig-cremige Rezepte für ein Porridge-Frühstück vor. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn
Mit ihrem Buch stellt Inga Pfannebecker fruchtig-cremige Rezepte für ein Porridge-Frühstück vor. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn © Coco Lang
In der Schüssel mit dem Zitronenporridge sorgen Erdbeeren für den Farbtupfer. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn
In der Schüssel mit dem Zitronenporridge sorgen Erdbeeren für den Farbtupfer. Foto: Coco Lang/ZS Verlag/dpa-tmn © Coco Lang

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